Lebensumstände neu ordnen: Kündigung wegen körperlichen Problemen sinnvoll?

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Im Grunde ist es generell möglich ohne Sperre vom Amt sofort selbst zu kündigen allerdings nur auf ärztlichen Rat. Schleierhaft erscheint mir allerdings deine Besorgnis über die mogliche lebenszeitliche pc Job Unfähigkeitsabstempelung da das hier wie es scheint der Auslöser des problems ist. Falls du Bedenkzeit oder Auszeit brauchst solltest du nicht gleich kündigen sondern einen Arzt aufsuchen und checken lassen wo das Problem liegt und wie man es am besten angeht denn moglich ist ja auch das nur eine temporäre Überlastung besteht wonach man den job wieder aufnehmen kann

war schon zwei wochen krank gemeldet aber nach 7 werktagen auf arbeit ist es wieder schlecht geworden.. bedenkzeit ist wohl nötig ja.

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Zur Not nehme ich die Sperre auf mich, aber telefoniere wohl lieber nochmal mit denen oder gehe zu nem Gespräch hin. Ich bin einfach der Meinung auf jedenfall von dem Unternehmen wegkommen zu sollen - dafür habe ich gute Gründe. Irgendwie fühle ich mich recht zerrieben auf meiner Position und bekomme einfach mit ner 40h Woche die körperlichen Beschwerden nicht in den Griff..

Beim Arzt war ich und hatte auch Physio gehabt. Habe leider Schmerzen, die mir derzeit nicht wirklich den Sport erlauben.. Heute extrem wenig geschlafen das schlaucht.. versuche eben den Tag rumzubringen und werde eben morgen den Arzt aufsuchen und sehen was sich ergibt.

und wenn man mit dem arbeitgeber über eine kündigung spricht? hat wenig sinn richtig?^^

Kündigung für Kollegin - wie spreche ich es an?

Hallo zusammen,

ich stehe als Marktleitung vor der unangenehmen Aufgabe, eine Kündigung zu übergeben. Es ist eine Kollegin, die erst vor ein paar Wochen bei uns angefangen hat und für diesen Beruf absolut ungeeignet ist. Zuviele Fehler, ständiges Zuspätkommen, kein Einsatz, kein Interesse, ständig unfreundlich den Kunden gegenüber.

Auch wenn es für uns alle eher erleichternd ist, da es ständig zu Stress deswegen kam, ist es nie angenehm für diese Aufgabe zuständig zu sein.

Ich habe zwar schon oft Personalgespräche geführt, auch bezüglich einer Abmahnung, aber kündigen musste ich noch nie jemanden. Das ist absolutes Neuland für mich, aber ich möchte mich dieser Aufgabe stellen.

Meine Frage ist nun, wie geht man am besten vor? Ins Büro bitten ist schon klar. :-) Mich würden vorallem die Meinungen derjenigen interessieren, die solch eine Situation kennen oder schon selbst ähnliches übernehmen mussten.

Es ist noch Probezeit, ist es sinnvoll trotzdem die Gründe offenzulegen? Irgendwie kommt es mir fairer vor, damit sie sich nächstes Mal entsprechend verbessern bzw. auch etwas daraus mitnehmen kann.

"Es tut mir leid" kommt mir auch etwas blöd vor. Zumal es für das Betriebsklima so viel besser ist.

In etwa ist mir klar, wie ich vorzugehen habe. Trotzdem bin ich über jede Meinung und Erfahrung dankbar.

LG Chrissy

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Wie sinnvoll ist ein "Geradehalter"?

Hallo,

ich habe leider durch jahrelanges am PC sitzen eine sehr krumme Haltung. Nun bin ich auf sogenannte "Geradehalter" gestoßen. Meine Frage dazu: Hilft mir dieser nur dabei meine Haltung in dem Moment des Tragens zu verbessern um Schmerzen vorzubeugen ODER kann dieser meine Haltung auch dauerhaft verbessern, so dass ich irgendwann auch wieder "von alleine" eine gerade Haltung habe?

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Berufsunfähigkeitsversicherung 5 Jahren kündigen?

Ich habe im Jahr 2013 eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen.

Ein Rückkaufswert pro Jahr ist unterschiedlich (Beträgen) vermerkt. Ich bin im Büro tätig.

Brauche ich diese überhaupt und wäre eine Kündigung mit Rückkaufswert (zur Zeit 900 €) überhaupt sinnvoll? Sie wurde mir damals leider aufgequatscht.

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Job kündigen oder Anwalt?

Hallo, ich war lange Zeit aus psychischen Gründen krank, wurde auch auf der Arbeit gemobbt, sodass ich dorthin nicht wieder zurück will.

Jetzt wurde mir allerdings nach Ablauf meines Krankengelds immer noch nicht gekündigt. Ich habe die Firma angeschrieben, dass sie mir einen Aufhebungsvertrag erstellen sollen, aber es kam nur zurück, dass ich die Kündigung schicken soll. (Wahrscheinlich mit dem Vorhaben, dass mir das Geld vom Arbeitsamt erstmal gesperrt wird)

Mein Arzt hat mir zwar ein Gutachten erstellt, dass ich aus genannten Gründen nicht mehr dort arbeiten kann, aber ist es geschickt, wie von denen verlangt zu kündigen. Oder soll ich mir einen Anwalt holen?

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Ständig krank, Angst vor Kündigung...?

Hallo zusammen,

mich plagt ein Problem was wahrscheinlich viele kennen: ich bin ständig krank. Jedes Mal erwischt es mich mit der Grippe oder irgendwelchen Viren. Leider kann ich in so einem Zustand nun auch nicht arbeiten? Ständiges Husten stört meine Kollegen, Ansteckungsrisiko und man wird nicht gesund. Leider kommt das bei mir öfters vor, als bei meinen Kollegen. Jedesmal werde ich von meinem Chef heimgeschickt...natürlich gehe ich immer sofort zum Arzt für die Krankmeldungen! Nun habe ich eben Angst, meinen Job zu verlieren und ein schlechtes Arbeitszeugnis zu bekommen. Um abzuschätzen wie oft ich krank bin.... etwa jede 2-3 Monate für paar Tage.

Ab wann muss ich mir Sorgen machen?

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Berufsunfähigkeitsversicherung Rückenprobleme

Hallo, meine Freundin will hier eine BU abschließen und hat im Antrag angegeben, dass sie mal wegen Rückenproblemen beim Physio war (eingeklemmter Nerv usw.) Jetzt soll sie Folgendes unterschreiben um die Versicherung antreten zu können: ------------------------------------ Es gilt als vereinbart, dass Minderbelastbarkeiten sowie alle Bewegungsstörungen und Schmerzsyndrome der Wirbelsäule einschließlich der beteiligten Wirbelsäulenmuskulatur, wirbelsäulenbedingte neurologische Symptome (z.B. Lähmungen, Gefühlsstörungen) einen Leistungsanspruch aus der Berufsunfähigkeits(zusatz)versicherung nicht bedingen und bei der Feststellung des Grades der Berufsunfähigkeit aus anderen Gründen unberücksichtigt bleiben. Sofern sie aber Folgen erstmals nach Vertragsabschluss aufgetretener Tumorerkrankungen der Wirbelsäule, Frakturschäden der Wirbelsäule, Querschnittslähmung sowie Infektionserkrankungen der Wirbelsäule sind, sind sie in den Versicherungsschutz eingeschlossen und bei der Festsetzung des Grades der Berufsunfähigkeit mit zu berücksichtigen. Der Nachweis, dass die vorgenannten Erkrankungen erstmalig nach Vertragsabschluss aufgetreten sind, ist vom Versicherten durch Vorlage objektivierbarer Befunde und ärztlich gesicherter Diagnosen sowie Aussagen zu Ausmaß und Grad der damit verbundenen Leistungseinschränkungen zu erbringen. Degenerative Wirbelsäulenerkrankungen bedingen in keinem Fall eine Leistungspflicht. Eine Überprüfung der Ausschlussklausel ist nach zwei Jahren anhand eines fachärztlichen Befundes möglich. ----------------------------------- Hört sich für mich so an als wäre sie nicht Versichert wenn die Probleme mit dem Rücken schlimmer werden oder versteh ich was Falsch. Ist hier jemand so gut mir das mal zu erleutern.

Danke

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