Lebensmittelvergiftung und starke Vermutung, woher sie kam...hat es Sinn, etwas zu tun?

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6 Antworten

Ich finde es auch immer wichtig, mal solche Angaben zu machen. Meist ist das aber blödes Formularausfüllen oder genervte Ärzte/ Angestellte sprechen. Die wollen lieber eine Testung sehen auf Salmonesllen, dann geht was. Ich fände es interessant, wenn man nochmal in die Kneipe geht und schaut, ob dort weiter diese Verhältnisse vorherrschen.Vielleicht den Chef verlangen und schauen, wie er reagiert, wenn man neutral informierend schildert, was einem passiert ist. Frau sieht ja, was das Bauchgefühl auf seine Reaktion sagt und dann kann man ja immer noch Meldung machen.

Auch wenn es "nur" ein verdacht ist: Zumindest läßt es Rückschlüsse auf die hygienischen Verhältnisse zu! Und dafür interessiert sich der WKD (Wirtschaftskontrolldienst) immer mal gerne!

Wenn das eine halbwegs vernünftige Kneipe war wird der Wirt sicher nicht eine Kondenzmilch 3 Tage aufbewaren. Üblicherweise wird eine geöffnete Verpackung gekühlt aufbewahrt und Abends entsorgt.

Vielleicht verkehre ich aber auch nur in den falschen gastronomischen Betrieben?

Trotzdem das Gesundheitsamt verständigen, die gucken sich dann den Laden mal genauer an. Auch der bloße Verdacht reicht. Und nächstes Mal aufs Bauchgefühl hören.

Bei einem Verdacht, der 1 Woche zurückliegt, kann deine Freundin wohl nichts mehr machen, außer dem Gesundheitsamt Bescheid geben, den Vorgang schildern und das Gesundheitsamt macht dann in der Kneipe eventuell Stichproben.

Kann ja auch eine Magen Darm Grippe gewesen sein! Ich würde nichts mehr machen!!

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