Lebensmittelchemie - Studium...wer hat Erfahrungen?

2 Antworten

Hallo Scarlet, ich habe Lebensmittelchemie in Hamburg studiert und würde es durchaus wieder tun. Es ist allerdings wirklich ein Vollzeitstudium, d.h. es ist nicht einfach nebenbei noch zu Jobben oder zeitaufwendigen Hobbies nach zu gehen. Ansonsten fand ich es eigentlich nicht so schwer. Diplom-Chemie ist wesentlich komplexer (Beweis: alle Lemi´s die mit mir angefangen haben sind auch fertig geworden, aber von 30 Dipl.-Chemikern nur 2). Besonders chemisches Vorwissen ist nicht nötig, ich bin das beste Beispiel, meine Note in Chemie lag nur im oberen 3er Bereich und Mathe konnte ich damals noch in der 12. Klasse abwählen, was ich auch getan habe. Ich hab auch noch meinen Doktor gemacht, ob sich das allerdings lohnt muss jeder für sich entscheiden. Man dehnt damit die lustige Zeit des Studentenlebens auf das Maximum aus und es gibt bestimmte Arbeitgeber die da Wert drauf legen. Die Frage nach der Promotion liegt allerdings für Dich ja noch relativ weit in der Zukunft, ich würde erstmal die Diplomarbeit abwarten, wenn Dir die Spaß macht, dann lohnt sich vielleicht auch ein Promotionsthema. Die Berufsaussichten sind jedenfalls als Lebensmittelchemiker gleichbleibend gut. Ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg. Gruß J.

"Diplom-Chemie ist wesentlich komplexer (Beweis: alle Lemi´s die mit mir angefangen haben sind auch fertig geworden, aber von 30 Dipl.-Chemikern nur 2)."

...was nicht zwingend an der Komplexität der Inhalte liegen muss, sondern auch an anderen Faktoren liegen kann:

  • Qualifikation der Studierenden (da war bei mir in der Uni durchaus ein Unterschied zwischen Lemi-Studenten und Diplom-Chemiestudenten feststellbar, insofern, als in den gemeinsamen Kursen die Lemis im Schnitt besser waren - nicht meine Beobachtung, sondern Kommentar der Profs)

  • Art der Benotung bzw. auch, wie geprüft wird etc.

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Ui. Viel Spass. Ich kann nur von meinem "Versuch" in Ffm berichten. Damals wurde derart stark gefiltert, dass bereits im ersten Semester die Spreu vom Weizen getrennt werden sollte. Stell dich auf vielleicht übertrieben ätzende Assis ein und hohe Durchfallerquoten bereits bei der ersten Laborsicherheitsprüfung. Sonst kann ich leider nix mehr erzählen ;-) Mir hats dann gereicht. Ach was mir ddamals nicht bewusst war, dass bis zum Vordiplom das prinzipiell mit dem Chemie-Diplom Studiengang absolut identisch war. Achso... ganzen Tag Uni, Nachmittags bis Abends Labor und dann abends noch pauken und vorbereiten sollten selbstverständlich sein - ist aber ja nicht nur bei Chemie so.

"Damals wurde derart stark gefiltert, dass bereits im ersten Semester die Spreu vom Weizen getrennt werden sollte. Stell dich auf vielleicht übertrieben ätzende Assis ein und hohe Durchfallerquoten bereits bei der ersten Laborsicherheitsprüfung."

Das ist sicherlich nicht überall und immer so, aber was den Zeitaufwand angeht, stimmt das schon so.

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Freue mich auf eure Antworten :)

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