Lebenslauf, Hobbys - zu viel?

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6 Antworten

Hobbies, die keinen Bezug zum beworbenen Job haben, kommen generell komisch rüber.

Was soll der Unternehmer denn damit anfangen? Angenommen, Du bewirbst Dich als Kauffmann/-frau für Büromanagement und gibst Tanzen als Hobby an, willst Du den Kunden dann was vortanzen? ;-)

Potentielle Risikosportarten würde ich generell nie in einem Lebenslauf formulieren.

Wenn ich als Personalchef lese, dass Du gern boxt, dann rechne ich schon mal damit, dass Du öfter wegen einer Gehirnerschütterung ausfällst, bzw. öfter mit einem "Veilchen" auf Arbeit kommst.

Lange Rede, kurzer Sinn:

Haben deine Hobbys nichts mit der Arbeitsstelle zu tun, dann lasse die bitte komplett weg.

Im allgemeinen sollte man Hobbies aufzählen die Berufsrelevant sind oder die ein höheres maß an strebsamkeit zeigen, wie eben das Klavier/Geige spielen und dass du dich körperlich fitt hällst. Die anderen Punkte würde ich weglassen wenn sie zu keiner Relation stehen

Ja, erwähne am besten nur Hobbies die für den Beruf relevant sind, bzw die Werte vermitteln die auch im Job nützlich sind. Bei zuvielen Dingen, wird oft im Gespräch nachgebohrt,

Ich würde die Klammern weglassen, aber dann sieht man das du viele beschäftigungen hast.

Such die aus, die irgendwas mit dem Job zu tun haben könnten, auf den Du Dich bewirbst. Alle anderen kannst Du weglassen.

Viele Hobbys sind gut.

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