Lebenslauf für Agentur für Arbeit

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

schreib doch einfach die wahrheit

Davon abgesehen, dass es rekordverdächtig einen solch langen Text ohne einen Punkt zu schreiben und ich nach der zweiten Zeile aufgehört habe alles zu lesen oder auch nur zu verstehen, würde ich einfach persönliche Auszeit reinschreiben.

Auszeit wäre ja schön, aber ich bin durch die ganze Sache finanziell ruiniert und das Arbeitsamt hängt mir im Nacken.

Als ich den Beitrag geschrieben habe, kam noch die Trauma-Auswirkung zu stark durch. Zum Glück hat das - über mehr als ein 3/4 Jahr - nach und nach nachgelassen, mit dem sich ständig nach allen Seiten absichern wollen.

0

Fall dein obiger Beitrag ernsthaft gemeint ist, lautet mein Rat: besprich das in Ruhe mit deinen Ärzten und deinem Betreuer. Offensichtlich hast du momentan wesentlich größere Probleme als eine Formulierung in einem Lebenslauf.

Das Ganze ist ein bisschen komplexer. Mein Ex-Betreuer hat mir vieles den Bach runtergehen lassen, aber fleissig Geld für sein Hände-in-den-Schoß-legen kassiert und Psychiater halte ich mittlerweile für Nullen.

Ich arbeite mich derzeit in ein paar Blogs an der ganzen Sache ab - ohne die richtigen Namen zu nennen, zunächst mal.

http://www.blogger.com/profile/06090023585608810875

0

Wer entscheidet über eine Zwangseinweisung? JURA KUNDIGE GESUCHT :)

Hallo zusammen,

ich untersuche einen Fall und brauche ein wenig Hilfe von fachkundigen Juristen. Es handelt sich um einen 18-jährigen Schüler, der einen Selbstmordversuch begeht, bereits bewusstlos gefunden und im Krankenhaus gerettet wird. Dieser lebt in Baden-Württemberg. Aus dem Fall erfährt man lediglich noch, dass der junge Erwachsene in die Geschlossene einer Psychiatrie eingewiesen wird und nach einigen Monaten wieder raus kommt. Ich habe jetzt herausgefunden, dass sich das Unterbringungsgesetz nach 1906 BGB und das Psych KG ergänzend gegenüberstehen.

Aber mir erschließt sich nicht ganz, welches der beiden Gesetzte in einem solchen Fall greift? Die Krisenintervention oder das § 1906 BGB ? und wer eine solche Anordnung für eine geschlossene Unterbringung durchführen darf, der Notarzt? Die Erziehungsberechtigten? (obwohl der Junge schon 18 ist?), oder muss das ganze erst durch ein Gericht laufen ? Welches Gericht ist dann dafür Zuständig?

Ich bin für jegliche Hilfe zur Klärung dieses Falles Dankbar und ebenfalls für sonstige Anregungen zu diesem Thema !!

...zur Frage

Wie ist es bei einem Psychologen...? / Zwangseinweisung?

Hallo :)

Ich wollte mal wissen, ob ihr schon Erfahrungen bei einem Psychologen gemacht habt. Sitzt man da wirklich nur so und erzählt von seinen Problemen? Ich stelle mir das sehr unangenehm vor... :'D Und wenn man dort erzählt, dass man Selbstmordgedanken hat, wird man Zwangseingewiesen?? Stimmt das? Ab wann darf man überhaupt eingewiesen werden?

Danke:)

...zur Frage

An wen kann man sich wenden, wenn man unfreiwillig in der Psychiatrie festgehalten wird?

Wenn sich die Meinung des Psychiaters (selbstgefährdet) und des Patienten (nicht (mehr) selbstgefährdet) unterscheiden und man dennoch in eine Psychiatrie eingewiesen wird, wohin kann man sich da wenden, um Hilfe zu bekommen? Welche Rechte hat man als Patient? Wie kommt man am schnellsten wieder raus?

...zur Frage

Wie schreibe ich meinen handschriftlichen Lebenslauf?

Hey,

ich muss einen ausführlichen, handschriftlichen Lebenslauf schreiben um mich bewerben zu können. Aber wie? Muss ich ihn so tabellarisch schreiben, wie die, die man am PC schreibt, oder einen Text verfassen? Ich habe unterschiedliches gelesen.

danke!

...zur Frage

Muss ein Berufsbetreuer ein gutes Verhältnis zum Betreuten haben?

Guten Tag,

schon seit längerer Zeit plagt mich und meine Verwandtschaft ein Verwandter von uns, der von einer Berufsbetreuerin betreut wird und seiner eigenen Ansicht nach durch die Hölle geht. Ich habe hier auch schon einmal eine Frage wegen ihm gestellt. Er jammert und jammert. Wenn wir seinen Beschwerden nachgehen können wir auch oft feststellen dass er dies berechtigt tut. Kurz zusammengefasst: Das Verhältnis der beiden ist nichts anderes außer schrecklich. Er ist psychisch krank und kommt mit seinem Leben nicht klar. Seine Betreuerin hat ihn auch schon einmal zwangseinweisen lassen, die Polizei hat ihn in der Siedlung vor den Augen zahlreicher Nachbarn wie einen Schwerverbrecher auf brutale Art und Weise festgenommen, da er sich gewehrt hätte. Als er von der Psychiatrie wieder freigelassen wurde war jedoch nichts besser. Er nahm immer noch die selben Tabletten und alles war beim Alten, außer dass er einen riesigen Schrecken davon getragen hat. Er traute sich anschließend Monate lang nicht mehr aus dem Haus gehen.

Da stellt sich für uns die Frage warum sie das gemacht hat - Kann uns die hier jemand beantworten ? Ihre Antwort war "Suizidgefahr" - Vollkommener Quatsch !!!

Während seines Aufenthaltes in der Psychiatrie hat sein auch in seinem Haus rumgewühlt, den Schlüssel hat sie in seiner Jackentasche gefunden. Durfte sie das eigentlich überhaupt ? Sie hat mehrere Sachen mitgenommen, die es ihrer Meinung nach nie gegeben hat. Seit der Betreuungsbestellung will sie immer nur auf eines hinaus und das ist ein Pflegeheim für den Betreuten und der Verkauf seines Wohnhauses. Auch deswegen glaube ich hat sie ihn zwangseinweisen lassen.

Nun zu meinen Fragen:

(1) Darf ein Berufsbetreuer überhaupt ein schlechtes Verhältnis zu seinem Betreuten haben ?

(2) Jeder Berufsbetreuer hat seinen Beruf freiwillig gewählt, sollte es da nicht eine Regelung geben dass sie entweder mit den Hilflosen klar kommen, ihnen helfen anstatt ihnen Angst zu machen, oder es ganz einfach wieder bleiben lassen ?

(3) Könnte die Betreuung nicht so gestaltet werden dass ein selbstständiger Berufsbetreuer nicht daran triumphiert wenn sein Betreuer ins Betreute Wohnen oder gar ins Heim muss ?

(4) Sind Berufsbetreuer unterschiedlich gut ? Würde ein Betreuerwechsel Sinn machen oder sind die alle gleich ?

Ich hoffe mir kann hier jemand weiterhelfen. Alle unsere Angehörige machen Betreuungsverfügungen und Vorsorgevollmachten um verhindern zu können auch eines Tages von einem Berufsbetreuer betreut zu werden. Etwas genauer erläutert ruinieren sich schlechte Betreuer ja im Grunde selbst, denn wenn es so weitergeht dass sich jeder lieber von seinem Feind ehrenamtlich betreuen lässt als von einem Berufsbetreuer haben sie irgend wann keine Betreuten mehr.

Gruß, Der Fragensteller

...zur Frage

Kann meine Lehrerin so einfach eine Zwangseinweisung veranlassen?

Hallo, Ich weiß, die Frage ist sehr speziell, aber vielleicht kennt jemand hier die rechtliche Lage. Die Sache ist, ich bin magersüchtig (BMI 15,4 momentan). Ich weiß, dass es so nicht weitergehen kann und bin auch gewillt, wieder mehr zu esssn und zuzunehmen, aber es ist eben nicht so einfach. Ich bin schon 19 und gehe gerade in die 12. Klasse des Gymnasiums Meine Tutorin macht sich verständlicherweise Sorgen um mich. Allerdings habe ich auch eine gute Psychotherapeutin, die sich um mich kümmert. D.h. meine Therapeutin verlangt auch, dass ich bald zu einem Hausarzt gehe wegen Gewichtskontrolle, evtl. körperlichen Schäden etc. Meiner Tutorin allerdings geht es zu langsam mit dem Arzttermin und sie droht mir schon seit Wochen, bald das Gesundheitsamt einzuschalten. Dann würde ein Arzt mich angeblich für schulunfähig erklären und zwangseinweisen. Sie meinte, das hätte sie bei einer früheren magersüchtigen Schülerin schon bei einem höheren Gewicht gemacht. Meine Psychoherapeutin hingegen sagt, eine Zwangseinweisung funktioniert nur bei akuter Lebensgefahr und mit richterlichem Beschluss, was eine nicht so "einfach mal machbare" Sache ist, da es ja auch eine Entmündigung mit sich bringt.

Gestern holte mich dann meine Tutorin überraschend aus dem Unterricht raus und meinte, sie hat einen Notfall-Arzttermin für mich gemacht, wo ich jetzt sofort mit ihr hin muss, sonst würde sie heute noch das Gesundheitsamt einschalten. Also ging ich mit, verweigerte bei (dem für mich komplett fremden) Arzt aber das Wiegen und erklärte, dass ich von meiner Therapeutin sowieso gezwungen werde, bald zu einem Hausarzt zu gehen, den ich aber selbst bestimme und nicht meine Lehrerin. Der Arzt telefonierte mit meiner Erlaubnis kurz mit meiner Therapeutin und lies mich dann gehen.

Jetzt habe ich trotzdem panisch Angst, dass meine Tutorin jeden Moment das Gesundheitsamt einschalten könnte, da es bis zu dem Arzttermin noch eine Weile dauert (meine Therapeutin und ich bereden erst, welcher Hausarzt, und bis ich dann einen Termin bekomme...). Aber meine Tutorin will, wie gesagt, dass SOFORT etwas passiert. Ich hab echt panisch Angst.

---->>Lange Rede, kurzer Sinn: Will mir meine Lehrerin nur Angst einjagen mit ihrer Behauptung, ein Amtsarzt könnte mich auch bei diesem BMI und auch ohne Lebensgefahr schon einweisen; oder hat meine Therapeutin recht und es geht rechtlich nicht so leicht?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?