Lebenskrise durch Trennung, Jobverlust, Drogenkonsum und Schulden... wer kann helfen?

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4 Antworten

Geh zunächst mal zu einer Drogenberatungsstelle. Die werden mit dir zusammen deine Probleme genauer betrachten und schauen wie du am besten die jetzige Situation hinter dir lassen kannst und dein Leben wieder in den Griff kriegst. Es gibt z.B. auch Ambulant betreutes Wohnen für Menschen mit Suchtmittelproblemen. Da kommt dann einmal in der Woche jemand vorbei und kümmert sich mit dir zusammen um die Dinge die halt zu erledigen sind und es werden weiterführende Hilfen vermittelt.

Einfach gesagt musst du aufhören Amphetamine zu konsumierren wenn du dann dein Leben nicht mehr auf die Reihe kriegst. Denn halt dich nach und nach um die Dinge kümmern die du über die Zeit an die Seite geschoben hast. Ist nicht unmöglich, ist aber alleine manchmal schwierig, deshalb schau das du hilfe bekommst. Hab keine hemmungen dir welche zu suchen, so was kann passieren, das man nach belastenden Lebensereignissen den Boden unter den Füßen verliert. Ja und Drogen helfen da auch zunächst mal sehr gut, nur auf lange Sicht wird halt oft alles noch schlimmer.

Drogenberatung/Entgiftung um von den Drogen weg zu kommen. Schuldnerberatung wenn du noch Schulden hast. Evtl. psychotherapeutische Hilfe um belastende Lebenskriesen noch mal aufzuarbeiten. Die Sachen mit den Ämtern halt angehen. Und wenn du dich stabilisiert hast wieder nen Job suchen. Aber hol dir hilfe dabei, arbeite selber in dem Bereich (Suchthilfe) und das sind meist nette Menschen in den Beratungsstellen die Verständnis für solche Situationen haben.

Aus diesem Teufelskreis wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ohne Unterstützung raus kommen. Du solltest dich an eine Drogenberatungsstelle wenden, eine (eventuell vollstationäre) Therapie machen, in dem Rahmen mit Unterstützung eines Sozialarbeiters weitere Schritte planen zum Thema Schuldenabbau. Auch wenn es es dir schlecht geht musst du dir jetzt einen Plan machen für deine nächsten Schritte. Fallen tut man schnell, aufstehen ist harte Arbeit.

Am besten gehst du zu einer Drogenberatungsstelle - die Helfen dir dann auch mit vielen Dingen

Ich weiß nicht mehr wie ich aus diesem Teufelskreis rauskomme.

Da hilft nur eins: Entzug!

Bespreche das mit einem Arzt, einer Drogenberatungsstelle o.ä. und lass dir helfen! Du kommst da nicht alleine raus.

Ich wünsche dir viel Glück für deine weitere Zukunft. Es ist noch nicht zu spät!

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