Lebensgefährtin schaft Geld unseres Vaters beiseite

7 Antworten

Schlichte Antwort: Die Lebensgefährtin durfte als Bevollmächtigte des Vaters Überweisungen vornehmen, die durch die der der Bank gegenüber erteilte Vollmacht auch im sogenannten Innenverhältnis zwischen Vater und Lebensgefährtin gedeckt sind. Mit anderen Worten: Wenn es einen Rechtsgrund für die Überweisung gab, z.B.Erlaubnis durch den Vater, Vereinbarung mit ihm über eine Vergütung Ihrer Leistungen, Rückerstattung von verauslagten Geldern usw. usw., ist die Umbuchung nicht zu beanstanden. Andernfalls würde es sich um verbotene Eigenmacht handeln und der Betrag wäre zurück zu erstatten. Sie sollten mit der LG eine Klärung versuchen. Nur im Streitfall brauchen Sie dazu einen Anwalt.

Das Erbschaftsgericht verfolgt alle ( ihm belegten) Zahlung die innerhalb der letzten 24 Monate von dem Erblasser ( oder seines Bevollmächtigten) getätigt wurden. Im Fall einer unrechtsmässigen Überweisung( Schenkung,usw.) holt das Gericht den Betrag zurück.Und er fliest in die Erbmasse zurück.

Hm das wäre mir neu .. Erbschaftsgericht? In Dtl. heißt das Nachlassgericht, beziehst du dich vieleicht auf eine andere Rechtsordnung? Normalerweise kann der Erblasser vor seinem Tod mit seinem Geld machen was er will, das holt das Gericht nicht zurück, sondern ggf. können Berechtigte ihre Ansprüche einklagen ...

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@SchnuBee

Erbschaftsgericht ist den meisten auch ein Begriff, aber du hast Recht, Nachlassgericht heist es richtig. Aber das mit dem machen was "Er" will trifft hier nicht ganz zu, den er hat eine Beauftrage und die muss schon nachweisen was Sie mit dem Geld gemacht hat. Aber du hast das ja mit deiner Antwort schon erklärt.

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nein das darf sie nicht !!! wen ihr die alein erben seid frage war das nach seinen tod das sie das geld weggeschafft hat dan kann sie es nicht wens aber vor seinen tod war dan kann sie das sehr wohl da sie die befolmächtigte istdoch sie muss ne sehr gute begründung parad haben

Einsicht Konto des verstorbenen Vaters?

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Hallo, vor drei Jahren ist meine Mutter gestorben. Testamentarisch hatten sich meine Eltern als gegenseitige Alleinerben eingesetzt. Seit rund einem Jahr hat mein Vater (76) eine neue Lebensgefährtin im gleichen Alter, was uns alle sehr freut. Er hat mir nun angekündigt, dass sie in sein Haus einziehen möchte und er ihr außerdem ein lebenslanges Wohnrecht einräumen möchte. Das finde ich auch ok, denn sie sollte abgesichert sein.

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Habe ich Auskunftspflicht meinen Geschwistern gegenüber weil ich die Kontovollmacht des verstorbenen Vaters hatte ?

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Unser Vater hat kein Testament hinterlassen !!!

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Unterschlagung des erbes

Die Lebensgefährtin meines Vaters(Sie waren nicht verheiratet) will uns seine persönlichen Sachen nicht herausgeben. Was können wir als Kinder und Alleinerben(kein Testament vorhanden) dagegen tun. Geldwerte sind nicht vorhanden. Allerdings befinden sich bei den privaten Sachen auch das sogenannte Erbe unserer Oma und unserer vor 20 Jahren verstorbenen Mutter. Dinge an denen für uns erinnerungen hängen.

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