Lebenserwartung beim Hund mit Pankreasinsuffiziens

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1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Mit den richtigen Futter und evt. Medikamente kann er sicherlich alt werden.....

Wenn die Fütterung und die Enzymzufuhr richtig eingestellt sind, dann lässt sich die Verdauungsfähigkeit eines Hundes ganz ohne eigene exokrine Pankreasfunktion auf dem gleichen Niveau halten wie bei einem normalen Hund. Eine Fütterung mit einer hochverdaulichen Diät hat eine bessere Wirkung, als die Behandlung mit Fermenten und Sekretionshemmern bei Fortsetzung der Ernährung mit normalem Futter. Reis als alleiniger Kohlenhydratlieferant hat sich sehr zum Vorteil erwiesen, da Reis überaus gut verdaubar ist. Für ein Tier, dessen Verdauungsfähigkeit sehr eingeschränkt ist, ist dies sehr von Nutzen. Es wird nicht nur mehr Futter verdaut und resorbiert, sondern der verbleibende Rest vermindert sich auch, wodurch der stark strapazierte Verdauungskanal geschont wird. Wenn man bei der Zugabe von Enzymen merkt, dass keine Wirkung ersichtlich ist, dann sollte man seinen Tierarzt informieren. Dieser wird dann entscheiden ob ein ähnliches Medikament besser wäre. Das Futter sollte bei der Verfütterung Zimmertemperatur haben und der Hund sollte nach dem Fressen genügend Ruhepause erhalten, ebenso sollte der Spaziergang vor der Mahlzeit eine Stunde her sein, da diese Hunde ein "nervöses" Magen-Darm-Gefüge haben.

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Hoffentlich, mein vorherigen Hund mußt eich erst einschläfern lassen mit 13Jahren, ich will Luna nicht verlieren

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@kati30

musst halt wirklich schauen, dass du ihm richtiges futter gibst und nicht unbeaufsichtigt laesst *damit er nichts falsches frisst. Mein hund ist auch gestorben ich weiss wie das ist

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Viele Grüße

Leo

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Noch nicht ganz ausgeheilte, akute Bauchspeicheldrüsenentzündung, Erfahrungen?

Hallo!
Ich war vor ca. 8 Wochen beim Gastrologen.
Bei mir wurde eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung diagnostiziert, die aber schon wieder am abheilen war.
Ich hatte zuvor etwa 2 Tage heftige, kolikartige Schmerzen im unteren Rückenbereich, Bauchschmerzen und litt unter Appetittlosigkeit, Blähungen und Fettstühlen.
Ich konnte das Ganze mittels Buscopan-Tabletten relativ gut selbst in den Griff bekommen.

Ich hatte, laut Gastrologe eine leichte bis mittelschwere Entzündung.
Er hat mich mittels Ultraschall und MRT untersucht und konnte bei einer wiederholten Ultraschalluntersuchung vor 3 Wochen auch nichts mehr feststellen.
Mittlerweile, die letzten 2 Wochen ging es mir mehr oder weniger viel besser. Ich habe mich schonend ernährt, habe seit Beginn auch ca. 10kg abgenommen.

Meine Lipase-Werte haben sich auch wieder normalisiert, von anfangs über 600 auf 71, laut Befund letzter Woche.

Habe letzte Woche auch wieder täglich einen Kaffee getrunken sowie wieder etwas "normal" gegessen (mageres Fleisch, Nudelgerichte, Eier). Seit Sonntag fühle ich mich wieder etwas lau, verspüre Schmerzen im oberen Rücken (Höhe Bronchien) und auch unten, Bereich um die Nieren, sowie leichtes Bauchgrummeln.
Fettstuhl  hatte ich heute morgen auch wieder.

Ich habe nächste Woche wieder einen Termin beim Gastrologen, ich suche hier keine Diagnose, sondern lediglich die Frage möchte ich stellen, ob jemand ähnliches nach einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung hatte?!
Das ich quasi zu früh wieder begonnen habe und die Bauchspeicheldrüse mir das übel genommen hat und sich quasi wieder meldet?!
Laut dem Gastrologe sei die Bauchspeicheldrüse ein sehr schnell beleidigtes, mimosenhaftes Organ;-).
An eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung denke ich gar nicht.

Danke vorab, falls Ihr was berichten könnt.
Viele Grüße

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