Leben/Erfahrungen mit Jugendpsychatire/Terateupten?

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10 Antworten

Hey Adamadam :)

Ich habe selber Erfahrungen mit Psychiatrie und Therapie gemacht. Ich kann nur sagen, dass es sehr hilfreich sein kann. Viele haben Angst davor und denken, dort sind nur Bekloppte, ich muss mein altes Leben, meine Freunde, meine Schule komplett hinter mir lassen etc. Das ist jedoch nicht der Fall. 

Es kommt ganz darauf an, in welche Psychiatrie du gehen willst, jede ist ein bisschen anders. Ich denke, Besuchszeiten für deine Freunde sollte es geben, wenn vielleicht nicht von Anfang an. Du wirst wahrscheinlich anfangs nicht sehr viele Freiheiten haben, doch die kommen mit der Zeit. 

Wenn du eine Theraphie machen willst, ist das etwas ganz Anderes. Dort gehst du in der Regel so 1 - 2 Mal pro Woche hin und kannst dich mit jemandem über deine psychischen Probleme Unterhalten und Lösungen für diese finden. Vielleicht wird dir dort jedoch auch empfohlen, dich in eine Psychiatrie einweisen zu lassen. 

In einer Psychiatrie ist eine Theraphie inbegriffen.

Wenn du Selbstmordgedanken hast, würde ich auf jeden Fall über eine Selbsteinweisung nachdenken. Dort wärst du aufgehoben, hättest Abstand von Allem und du hättest jederzeit jemanden zum Reden. Außerdem gibt es dort viele, denen es genauso geht wie dir.

Ich hoffe ich konnte dir helfen,
LG AlexLeah01

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Es heißt nicht, dass du eine Therapie machst und direkt eingewiesen wird. Der Therapeut wird durch genau unter die Lupe nehmen und dann beurteilen ob er dich wegen selbstgefährdung einweisen lässt.

In der Psychiatrie(solange es nicht die geschlossene ust) gibt es besuchstage, an denen deine Familie oder Freunde kommen können. Ich glaube aber zu wissen, dass viele Psychiatrien es so machen, dass du in der ersten Zeit keinen Besuch empfangen kannst, damit du dich da eingewöhnen kannst und so

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Wenn du zu einem Psychotherapeuten gehst, heißt das nicht zwangsläufig, dass du auch eingewiesen wirst.

Aber selbst wenn, ist das vollkommen okay.

Eine Psychiatrie ist vom Aufbau her sehr mit einer Jugendherberge zu vergleichen. Es sieht nicht so steril aus, wie in einem Krankenhaus.

Es gibt einen geregelten Tagesablauf und ganz verschiedene Therapien.

Deine Freunde dürfen dich in der Regel besuchen, wobei es sein kann, dass das in der ersten Woche nicht so ist.

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Hallo,

Ich habe viel Erfahrung. Wenn du in eine Stationäre Behandlung gehst gibt es in den meisten Klinik 1mal in der Woche Besuchszeiten und wenn du in der Klinik 1-2 Wochen bist, darfst du am Wochenende nach Hause. Ich fand Therapie nicht so gut ich kann dir eher eine Einzelfallhilfe empfehlen die dich ca 2 mal die Woche besucht, mit dir Sachen unternimmt etc. In der geschlossenen Psychiatrie darfst du erstmal keinen Kontakt zu anderen haben aber da kommst du erst rein bei einer eigen oder fremdgefährdung dazu gehören nicht gerade Selbstmordgedanken meist erst wenn du Pläne äußerst wie du es machen willst etc.

Viel Glück und liebe grüße

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Therapeuten sind ja psychologen.... ich bin ehrlich ich hatte jetzt bestimmt schon schätzungsweise 14 stunden... oder mehr.... aber ich bin nicht wirklich sicher ob mir das was bringt..

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Du wirst nicht sofort eingewiesen und auch nicht Unbedingt gegen deinen Willen. Das mit dem Besuchern hängt von der Einrichtung ab

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Kommentar von Adamadam123
03.08.2016, 00:07

Ne Freundin hat gesagt sie hat im ersten Gespräch Selbstmordgedanken geäußert, der Psychiater hat es sofort den Eltern gesagt und sie nach dem Gespräch in die Klinik einliefern lassen

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Kommentar von Merlin19
03.08.2016, 10:37

Der Psychiater entscheidet ob das ernst gemeint ist. bzw ob man da nicht so helfen kann

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Ich habe bereits zwei stationäre Aufenthalte dort  gemacht. Es kommt ganz auf die Gruppe, die "Bewacher" und die Àrzte an...entweder man hat Glück und fühlt sich wohl. Oder man ist bei einem Arzt/ Umfeld, dass einem kaum ernst nimt. Die Schulmedizin arbeitet meiner Meinung nach, nach einem sehr unvorteilhaften gealtertem Prinzip. Die Psychiatrie wird dich mit Fragebögen in irgendeine Schublade stecken....das wollen wir Menschen nicht.

Ich rate dir einen Homöopaten aufzusuchen. Dieser wird dir besser helfen können! Ich fahre ganz gut damit....nun bekomme ich Globuli statt  teuflischer Chemikalien zum Frühstück.

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Ich war bei einer Jugendpsychologin die mir mit einer Traumatheraphie sehr geholfen hat. Ich denke nur dank ihr habe ich es geschafft einen stabilen Charakter zu entwickeln.

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Ein Psychater wird dich nicht in eine Psychatrie einweisen. Wenn es dir schlecht geht, psychisch, dann ist das auf jeden Fall eine sehr gute Sache, denn diese Leute sind nicht umsonst dazu ausgebildet zu helfen.
Deswegen, hier ein ganz klarer Unterschied, wenn du Hilfe brauchst, dann geh zu einem Psychater, denn das hat nichts damit zu tun eingewiesen zu werden


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Kommentar von Adamadam123
03.08.2016, 00:08

jap ne Freundin hat nur gesagt das sie beim ersten Gespräch über Selbstmordgedanken geredet hat und sofort danach vom Therapeuten und ihren Eltern eingewiesen worden.

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Kommentar von Anonym989
03.08.2016, 03:00

du meinst wohl eher psychologe... psychater und psychologe sind 2 verschiedene baustellen

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Sehr sehr sehr sehr negative Erlebnisse ich will auch garnicht drauf eingehen sonst kriege ich noch n kollaps

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