Leben wirklich so schwer?

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5 Antworten

Niemand hat den ultimativen Weg zum Glück. Und jeder definiert Glück anders.

Wichtig ist, dass Du Entscheidungen triffst.

Wichtig ist, dass Du aus Deinen Fehlern lernst.

Wichtig ist, dass Du Dich nicht beeinflussen lässt und zu Dir stehst.

Ich persönlich habe viel falsch gemacht, aber eines richtig: ich habe nie Kinder gewollt und auch keine bekommen.

Es gibt viele Leute, die Kinder ganz toll finden, aber das interessiert mich nicht. Ich habe für mich die richtige Entscheidung getroffen, auch wenn die Supermammis und -papis das nicht so sehen.

Lerne, über den Dingen zu stehen.

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Ist das Leben wirklich so schwer? Nein, denn wie Du schon festgestellt hast in Deinem Text: Es gibt tausende Möglichkeiten etwas zu tun was einem Spaß macht.
Wenn Du einen Beruf suchst, solltest Du wissen was Du Dir zutraust und was Dir Spaß machen könnte. Auch wenn man damit "falsch" liegt (das kommt vor), dann ist diese Entscheidung ja nicht unabänderlich und Du musst nicht unglücklich im falschen Beruf Dein Dasein fristen.

Dann machst Du halt was anderes und probierst was Neues. Fast jeder der berufstätig ist wird bestätigen dass selbst wenn die Arbeit an sich Spaß macht und einen erfüllt, es doch Tage gibt die halt nicht so super sind.

Glücklich wirst Du nur dann, wenn Du Dein Leben in die eigene Hand nimmst und eben nach Fehlern wieder aufstehst, daraus lernst und unter Umständen etwas anderes machst.

Ich habe auch nicht sofort gewusst was das "Richtige" ist - sowas lernt man erst mit der Zeit und mit den Erfahrungen die man sammelt. Da kann man schon mal die falsche Entscheidung treffen - nur den Mut nicht verlieren.

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Bei mir war es nur Zufall. Ich hatte nach der Realschule nicht wirklich nen Plan. War dann auch lange Zeit arbeitslos, hab hier mal ne Lehre angefangen und ging dort mal auf die Schule. Dann, als es kurz vor knapp war, hat mir mein Daddy ne Ausbildung als Lagerist besorgt, die ich dann durchgezogen habe. Erst Ende 20 - ich hatte damals immer noch im Hinterkopf, dass ich gerne was mit Computer machen wollte - habe ich mich dann nochmal für eine Ausbildung zum Anwendungsentwickler beworben und Glück gehabt. Und damit bin ich nun auch zufrieden. Mir ist heute selbst noch unbegreiflich, wie so viele so früh schon wissen können, was sie mal werden wollen.

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Kommentar von ILIKEITTHX
17.07.2017, 21:14

Glückwunsch und danke für die Antwort.

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Es gibt keinen richtigen Weg und keinen falschen Weg.

Stell dir vor du denkst, es ist richtig, mit den Leuten gemeinsam über Grün zu gehen, damit du nicht überfahren wirst. Dann kommt ein Assi Mensch und fährt Euch Alle um.

Kann auch bei Rot passieren.

Und Das mit dem Job...findet sich irgendwie...durch Praktika und Dokumentationen bspw.

Ich hab den Beruf, den ich machen möchte, durch das grobe Gucken und Überlegen, einer Liste gefunden. Muss nur noch den Bereich finden, den ich machen will.

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es gibt nicht diesen einen weg aber du musst einen weg gehen um zu wissen ob es der richtige war.

& wenn es nicht gut ist, ist es nicht  das ende.

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