Leben wir wirklich in der Endzeit b?

15 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn ich mir Deine Frage so anschaue, dann möchte ich Dich gerne mal fragen, wie Du Dir vorstellst, wie Frauen leben sollen. Wenn sich Frauen freizügig im Internet präsentieren wollen, so ist das ihr gutes Recht. Ganz anders sieht das natürlich aus, wenn das gegen ihren Willen geht. Das muss natürlich unterbunden werden.

Was meinst Du damit, dass Männer immer weiblicher werden? Wenn Du auf die Homos ansprichst, muss auch ich hier sagen, dass jeder sein Recht hat, so zu leben, wie er möchte, solange niemand dadurch beeinträchtigt und gefährdet wird. Das ist hier aber nicht der Fall. Es ist doch eigentlich ein großer Fortschritt, dass unsere Gesellschaft hier so freizügig ist. 

Problematisch sehe hier eher eine bestimmte Religion bzw. Ideologie, in der Homophobie herrscht, die Frauen nichts zu sagen haben, sondern eher unterdrückt werden und die intolerant gegenüber anderen Kulturen ist. Das ist ein Rückschritt.

Was die anderen Punkte betreffen, wie dass wir von Amerika immer mehr eingenommen werden sowie die entmündigenden Gesetze, da hast Du nicht ganz unrecht. Das sehe auch ich mit Sorge, gerade so Sachen wie TTip, Ceta oder jetzt das Zensurgesetz, in dem sämtlich Kommentare und Beiträge nicht mehr erlaubt werden. Natürlich sind echte Hassbeiträge nicht in Ordnung. Die sind jedoch auch in der Vergangenheit schon immer aus Internetforen rausgenommen worden. Ich sehe in diese Zensurgesetz eher eine gezielte Einschränkung der Meinungsfreiheit. Man möchte anscheinend erreichen, dass nur noch eine bestimmte Meinungsrichtung akzeptiert wird. Meinungsfreiheit ist jedoch der wichtigste Bestandteil der Demokratie. Das ist eindeutig ein entmündigendes Gesetz. Bezüglich der Einnahme von Amerika: Beweisen kann man das nicht. Auffällig ist jedoch auch hier, dass in sämtliche Medien Amerika als der Gute, während viele andere als die Bösen dargestellt werden.

Und nun zur Endzeit: Ich glaube, bis zur Endzeit wird noch eine ganze Menge Zeit vergehen. Wenn man sämtlichen Büchern der Prophezeihungen wie z.B Nostradamus Glauben schenkt, so werden uns noch einige Ereignisse bevorstehen, unter anderem wohl ein etwa 25jähriger großer Krieg, aber danach ein goldenes Zeitalter mit einem universellen Frieden, der über viele Jahrhunderte, möglicherweise sogar 1000 Jahre andauern soll. Beginnen soll dieses Zeitalter wohl mit der Wiedergeburt Jesus. Es heißt, dass die Menschheit in diesem Zeitalter einen riesigen Fortschritt in der Spiritualität machen soll. 

Es stehen also noch einige Ereignisse an. Wenn wir in einer Endzeit leben, dann die der heutigen kapitalistischen Gesellschaft, aber noch lange nicht die der Menschheit oder der Welt. Da kann ich Dich schon mal beruhigen.

Du bekommst eine top Antwort !!! Vielen lieben Dank es geht mir jetzt viel besser 😍

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Hallo entenmord,

ja, wir leben in der von der Bibel vorhergesagen "Endzeit" bzw. "letzten Tagen". In insgesamt drei Evangelienberichten (Matthäus 24, Markus 13 und Lukas 21) werden Zeichen angeführt, die das bestätigen. Gestützt auf diese Kapitel möchte ich nachfolgend einige der wesentlichen Zeichen nennen, die sich heute erfüllen.

Matthäus 24:7 - "Nation wird sich gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich“

Da es Kriege im Verlauf der Menschheitsgeschichte schon immer gegeben hat, muss es sich bei dem, was Jesus hier beschreibt, um außergewöhnliche Kriege handeln. Zweifellos gehört der 1. Weltkrieg dazu. Dieser unterschied sich von allen bisher geführten Kriegen darin, dass nicht nur einzelne Nationen involviert waren, sondern alle großen und auch einige kleine Nationen. Außergewöhnlich war, dass zum ersten Mal auch die Zivilbevölkerung in großem Maß in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Seit dieser Zeit ist die Erde eigentlich nicht mehr zur Ruhe gekommen. Außer dem 2. Weltkrieg sind in nur wenigen Jahrzehnten hunderte weitere Kriege geführt worden, bei denen Millionen von Menschen ums Leben kamen. Es ist tatsächlich so, dass hierdurch auch eine andere biblische Prophezeiung in Erfüllung ging, die besagt, "der Friede [sei] von der Erde weggenomen" worden.(Offenbarung 6:4)

Lukas 21:11 - "Es wird große Erdbeben geben“
Besonders seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat es auffallenderweise besonders schwere und zerstörerische Erdbeben gegeben. Die Statistiken weisen aus, dass die Zahl großer Erdbeben zugenommen hat. Allein in der Zeit von Januar bis Mai 2010 gab es 6 Beben der Stärke 7.0 oder stärker. Die betroffenen Länder waren Chile, Indonesien, Japan, Haiti, Mexiko und die Salomonen. Vielen ist auch das verherende Erdbeben vom 12. Januar 2010 in Haiti in Erinnerung geblieben, das als eines der schwersten der Geschichte zählt. Damit ist unübersehbar, dass sich auch dieses Zeichen in unserer Zeit erfüllt.

Matthäus 24:7 "Es wird Lebensmittelknappheit .  .  . an einem Ort nach dem anderen geben“

Auch dieses Zeichen findet in unseren Tagen eine bemerkenswerte Erfüllung. Derzeit leiden über eine Milliarde Menschen Hunger. Die Vereinten Nationen berichten, dass jährlich etwa 5 Millionen Kinder infolge von Mangelernährung sterben. Die Ursache für den Hunger so vieler Menschen ist nicht, dass die Erde nicht genügend Nahrung hervorbringen könnte; oftmals sind Misswirtschaft der Regierungen, Verschwendung und Korruption entscheidende Faktoren.

Lukas 21:11 „An einem Ort nach dem anderen Seuchen“

Trotz des Fortschritts der modernen Medizin sterben jedes Jahr noch immer Millionen infolge von Infektionskrankheiten. Im 20. Jahrhundert sind nach Schätzungen allein an Pocken etwa 300 bis 500 Millionen Menschen gestorben. Auch kommen immer wieder neue, bisher unbekannte Infektionskrankheiten hinzu. In den letzten 3 Jahrzehnten zählte man über 30 neue Typen von Infektionskrankheiten (z. B. Ebola, SARS, AIDS u. a.) und seit einigen Jahren beobachtet man eine Zunahme arzneimittelresistenter Erreger, die durch Antibiotika nicht mehr abgetötet werden können. Erschreckend sind auch folgende Zahlen: Weltweit sind ungefähr 500 Millionen Menschen an Malaria erkrankt, 1,6 Millionen an Tuberkulose und über 40 Millionen sind HIV infiziert.

Matthäus 24:11, 12 "Zunehmende Gesetzlosigkeit lässt die Liebe der meisten erkalten"

Ein Kriminologe sagte: „Was einem ins Auge fällt, wenn man das weltweite Ausmaß der Kriminalität betrachtet, ist eine überall zu beobachtende beständige Zunahme. Die Ausnahmen, die es gibt, ragen als rühmliche Einzelfälle heraus und können schon bald in der ansteigenden Flut untergehen“ (Sir Leon Radzinowicz und Joan King, The Growth of Crime, New York, 1977, S. 4,  5).

Es ist nicht zu bestreiten, dass noch vor wenigen Jahrzehnten die Kriminalität bei weitem noch nicht das Ausmaß hatte, wie heute. Die Gesetzlosigkeit von der Jesus hier sprach, schließt jedoch nicht nur kriminelles Verhalten ein, sondern auch die Missachtung göttlicher Gesetze und Grundsätze. Bekannterweise besteht in unserer Zeit der Trend, die Moral der Bibel infrage zu stellen oder ganz abzulehnen. Sittliche Werte, die Jahrhunderte Gültigkeit besaßen, werden als veraltet abgetan. Das hat letzten Endes auch mit dazu beigetragen, dass der Zusammenhalt in der Gesellschaft und die gegenseitige Zuneigung immer mehr abgenommen haben.

Dies sind nur einige wenige Zeichen, die von Jesus Christus vorausgesagt wurden und die kennzeichnend für unsere Zeit sind. Das Eintreffen dieser Zeichen bedeutet jedoch nicht, dass das Ende der Welt bevorstehen würde. Die Bibel spricht zwar von gewaltigen Veränderungen hier auf der Erde, doch führen diese letztendlich in eine bessere Welt. Gott wird sein angekündigtes Reich (eine himmlische Regierung in den Händen Jesu Christi) die Macht über unsere Erde übernehmen lassen.

Jesus Christus lehrte uns im Vater-unser um diese Regierung zu beten, als er sagte: "Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt.   Dein Königreich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf der Erde" (Matthäus 6:9,10). Ja, Gottes Königreich wird bald dafür sorgen, dass Gottes Wille auch hier auf Erden geschieht. Dann wird sich auch eine sehr zu Herzen gehende Prophezeiung erfüllen, die da lautet: "Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Bis es so weit ist, wird es natürlich weiterhin schlimme Nachrichten und schreckliche Schlagzeilen geben. Die Bibel lässt jedoch auch erkennen, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis Gott in das Weltgeschehen eingreifen wird. Das Beste, was man in dieser Zeit tun kann, ist, Gott kennenzulernen und zu ihm ein enges persönliches Verhältnis aufzubauen. Dann werden wir all das Schöne erleben, was die gerade zitierten Prophezeiungen über die herrliche Zukunft sagen, die die Erde erwartet.

LG Philipp

So etwas kann wohl auch nur von einem Zeugen Jehovas mit seiner Endzeitfantasie kommen.

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@earnest

Nein, denken, nachforschen und dann selbst  schreiben!

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@Philipp59

Och, diese Antwort (oder fast deckungsgleiche Antworten) habe ich von dir nun schon des Öfteren gelesen.

Du hast aber gesehen, dass ich eine Antwort geschrieben hatte? Die beruhte sogar auf eigenem Denken.

;-)

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Die Endzeit. Beliebtes Thema seit 2.000 Jahren.

Mal ehrlich, wenn du deinen Fernseher abschaltest und keine Nachrichten mehr hörst, wie schlimm ist die Situation wirklich?

Ich frage das, weil ich diese schlimme Situation nicht sehen kann. Bei mir ist so ziemlich alles friedlich, das Wetter ist gut und es geht hier ziemlich ruhig zu.

Was das Ende angeht, da gibt es eine klare Bedingung, die von den Menschen erfüllt sein muss. Die gute Botschaft muss auf der ganzen Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis und DANN wird das Ende kommen.

Also: erst mal die Bedingung erfüllen und dann auf das Ende warten.

Das Ende kommt, wenn es kommt. Das kann heute sein (sehr unwahrscheinlich), in 16 Jahren (schon wahrscheinlicher) oder erst in 1.000 Jahren (auch gut möglich).

Das Gefühl, es wäre alles so schlimm, liegt an der Verbreitung von Informationen. Es wird ausführlich über jedes Unglück berichtet, aber nicht über die vielen guten Dinge. So entsteht ein verzerrtes Bild der Realität. Ohne diese Art der Berichterstattung ändert sich das ziemlich schnell, da man dann weniger Leid erfährt und auch die guten Dinge im eigenen Umfeld wahrnehmen kann.

Erst jetzt in den letzten Tagen wurde von den Medien über katastrophale Wetterbedingungen mit Dauerregen und Hochwasser berichtet, ebenso auch in den letzten Wochen von großen Unwettern. Tatsächlich jedoch gab es solche Schlechtwetterphasen auch früher schon und zwar häufiger wie heute. Im Sommer 1980 hatten wir über mehrere Wochen eine solche Dauerregenphase. Schwere Unwetter gab es früher sogar häufiger wie heute. Heute treten sie sehr örtlich begrenzt auf, früher jedoch viel großflächiger. Das Wetter ist heute viel ruhiger bei uns wie früher. Die Folge ist, dass wir dadurch solche Schlechtwetterphasen nicht mehr gewohnt sind und diese somit als ungewöhnlich empfinden.

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Hinzu kommt die dichte Besiedlung. Früher war die "Katastrophe" auf wenige begrenzt, heute trifft es einfach viel mehr Personen im gleichen Gebiet. Teilweise werden heute Hochwasserzonen bebaut, die früher einfach brach lagen. Dann trat das Wasser zwar über die Ufer, es gab aber nur nasse Wiesen.

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Guten Abend Leute also ich glaube an die Geschichte Adam & Eva das wir von Ihnen kommen?

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