Leben wir in einer Gesellschaft, die alles und jeden fertig machen muss?

6 Antworten

Es scheint ja wirklich so, als ob es nur 2 Sorten von Zeitgenossen gäbe: die einen, die die anderen schikanieren und die anderen, die schikaniert werden/sich schikanieren lassen.
Es liegt an jedem Einzelnen von uns, diese Spielchen zu durchschauen und nicht mitzuspielen.

Ich finde schon das wir selbst eine Menge dazu beitragen können das diese Gesellschaft lebenswert bleibt indem wir bereit sind anderen Menschen richtig zuzuhören, sie ernst zu nehmen. Oftmals habe ich das Gefühl das jeder nur sich selbst als Nabel der Welt betrachtet und dabei überhört,was sein Nachbar zu sagen hat und nur darauf wartet selbst zu reden.

Ausserdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass wenn jemand schlecht gemacht wird sich kaum einer findet, demjenigen beizustehen, eher im Gegenteil es wird dann in die gleiche Kerbe geschlagen. Kann man selbst hier bei GF beobachten.

Man hat oft den Eindruck das es so ist. Unbestritten leben wir in einer Leistungsgesellschaft, wo der Wert eines Menschen nur an seiner Arbeitskraft gemessen wird, das Soziale und die Familie zu kurz kommt. Das ist eigentlich schon das "amerikanische Prinzip": Heuern und Feuern. Verschärft wird das in Deutschland noch durch die "staatlich geförderte" Armut, dank HARTZ IV Es hat auch viel mit dem persönlichen Empfinden zu tun, wie sehr man das an sich heran läßt. Oft hat man aber keine Alternativen.

Was soll man tun wenn man nicht mit dieser Gesellschaft klar komme?

Also ich will eigentlich nichts mit dieser kapitalistischen Gesellschaft heutzutage zu tun haben, aber man hat ja kaum eine andere Wahl, also was soll ich tun? Man kann ja schlecht irgendwo als Selbstversorger oder Einsiedler leben, 1. Wäre das strafbar. 2. Ist es sehr schwer. Also was soll man tun wenn man diese Gesellschaft, und generell Menschen um sich kaum ertragen kann? Bin wirklich ich der Kranke? Oder ist diese Gesellschaft krank? Wenn ja ist es nicht dämlich sich an eine kranke verdorbene Gesellschaft anzupassen? Also was tun?

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Was soll man machen wenn man nicht mehr in dieser Gesellschaft leben will?

Was soll man tun wenn man die westliche Gesellschaft kaum erträgt? Wenn man nicht mehr in diesem korrupten, kranken System Leben will? Es gibt keine andere Wahl oder? Man hat eben das Pech in eben jene Gesellschaft hineingeboren zu sein? Einfach so aussteigen ist ja nicht möglich.Oder? Also was bleibt mir übrig? Ich muss es hinnehmen oder? Entweder man funktioniert in dieser Gesellschaft, passt sich ihr an oder geht eben unter? Was soll ich tun? Wozu ratet ihr mir?

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Naturlocken Routine wie stylen?

Hey :) ich habe von Natur aus Locken nur manchmal komme ich nicht klar mit denen. Ich  mache mir meistens einen Mittelscheitel aber irgendwie schaut das nicht so gut aus mein gesicht sieht sehr rund aus und am ende mache ich keinen scheitel und schwinge meine haare nach rechts und nach links :D
Mich würde es mal interessieren wie ihr eure locken trägt mit welchem scheitel und wie ihr sie stylt erzählt mal eure Haarroutine und den ganzen ablauf :)
Uunnd was für produkte verwendet ihr für eure locken? Welches Shampoo, welche kuren welche sonstigen Produkten was für eine Erfahrung könnt ihr mitteilen?

Bin gespannt auf eure Antwortenn :))

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Leben wir zunehmend in einer "Ich-Gesellschaft", wo die eigenen Interessen immer größeren Raum einnehmen oder ist das nicht der Fall und wird falsch gesehen?

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Warum müssen so viele Menschen im Internet solche Deppen sein?

Es gibt so viele Menschen M1 im Internet, die wichtige Probleme haben.

Und so viele Menschen M2 im Internet, die kaum Probleme haben, denen aber langweilig ist.

Wenn M1 von seinen Problemen erzählt, könnten M2 M1 helfen. Oder sagen, daß sie M1 nicht helfen können.

Doch stattdessen hacken M2 auf M1 herum. Versuchen, M1 richtig fertigzumachen, sodaß es M1 noch schlechter geht.

Bei M1 häufen sich die Probleme. Therapeuten haben teils jahrelange Wartelisten und dann sind die Therapiestunden auch kurz. Und die Seelsorge ist ständig besetzt.

Kurz gesagt, niemand hilft M1, nicht einmal sich selbst zu helfen. Immer dieses Herumhacken auf M1.

Geht M1 vor die Türe, ist auch noch der Ruf ruiniert, wenn er oder sie es dem oder der nächstbesten erzählt. Weil es jedem am Ars<h vorbeigeht.

Dann sucht M1 alle Foren ab, weil M1 absolut nicht weiß, mit wem M1 reden soll. Aber hey, es gibt immer einen Depp aus der M2-Gruppe, dem Rechtschreibfehler und der "Ton" nicht gefällt, anstatt das Problem zu lösen. Nein, da macht man den Autor wegen den RSF fertig und weil er "aggressiv rüberkomme". Ja ach nee. Wie soll M1 sonst rüberkommen, wenn er ständig Ablehung erfährt?

Ein einfaches "Das war sicher ein blödes Erlebnis, das kannst du nächstes Mal tun" reicht schon, um die Stimmung von M1 zu heben.

Dabei wäre es die perfekte Symbiose: M2 ist nicht mehr langweilig und M1 geht es besser.

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Was befähigt Menschen in einer Gesellschaft zu leben?

Danke!

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