Leben wir in einer Gesellschaft?

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8 Antworten

Hallo,- Thatcher war egomanisch clever und ehrgeizig aber nicht besonders intelligent.

Die Aussage von M.T. beruht auf einer Verwechselung und als wichtige Unterscheidung auch immer stärker auf einem Wahrnehmungsverlust
der leider immer weiter um sich greift. Es ist der Unterschied von Gesellschaft (Society) und Gemeinschaft (Community). Im Idealfall (der ja von der Politik angestrebt werden sollte) besteht Übereinstimmung. Das Typen wie eine Thatcher das nicht auf dem Schirm haben/hatten und noch nichtmal unterscheiden können versteht sich von selbst.

1) Wo Menschen im Rahmen eines politischen Regelwerks eine Gruppenstruktur aufbauen und Verhalten steuern hast du Gesellschaft.

2) Wo Menschen im Rahmen eines sozialen und ethischen Regelwerks auf Gegenseitigkeit Gemeinsamkeit aufbauen hast du Gemeinschaft.

So gesehen haben wir 1) immer und 2) immer weniger - nicht zuletzt dank Typen wie Thatcher u. v. a. von dieser Sorte.

Gruß

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Sicher gibt es eine Mengen Leute die den Egoismus zur Weltanschauung erhoben haben. Aber  keiner sagt, dass man nur altrustisch sein soll .. oder Werte wie im Kommunismus vertreten sollte wie Gemeinwohl über alles ..Eigentum ist Diebstahl.

Unsere soziale Marktwirtschaft bedeutet sowohl dass wir das eigene Wohl anstreben .. aber auch dass der Staat soziale Aufgaben hat, dass "Eigentum verpflichtet" 

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In welchem Kontext hat sie das denn gesagt? Natürlich leben wir in einer Gesellschaft. Der Satz ist ohne Kontext faktisch falsch.

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Ich weiß nicht, was M.Th. zu dieser Aussage bewegt hat. Aber eine Gesellschaft gibt es schon. Nur wird man diese aufgrund der jeweiligen Einflüsse immer wieder neu definieren müssen. Denn, gemeinsame Sprache, Überzeugungen und Werte werden permanent durch politische Einflüsse jeder Art beeinflusst, und es gibt nun mal auch bei uns hier geborene "Deutsche", die sich nicht mit unserer Politik und Kultur identifizieren. Daher gehören sie unter Umständen nicht zur Gesellschaft, oder doch?

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Es ist viel mehr, dass es DIE Gesellschaft nicht gibt. Das ist eine unzulässige Verallgemeinderung von Kulturen, Subkulturen etc.

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Natürlich leben wir in einer Gesellschaft, ist dir das noch immer nicht aufgefallen? Stattdessen orientierst du dich an so unsinnigen Sätzen, wie sie ggf. eine Frau Thatcher mal vor sich hinmurmelte.

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Maggy Thatcher war eine Frau in einer Männerwelt. Möglich, dass Sie sich nicht um die Gesellschaft kümmerte. Für mich war die damals in keinster Weise ein Vorbild.

Eine Kultur ist normalerweise eine Gesellschaft und bedingt, dass man nicht alleine ist. Wer in Mitteleuropa am Vereinsleben seines Clubs teil nimmt, ist auch Teil einer Gesellschaft.

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Ich würde schon sagen, dass es das gibt...

Es gibt sogr eine Begriffserklärung davon und ich verwende das Wort öfter.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_(Soziologie)

Ich verstehe darunter die Leute in einem Land, die miteinander interagieren... ?

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Kommentar von SedOwl
05.11.2016, 23:54

D. h. also (Zweiklassen-)Gesellschaft? 

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