leben veganer länger?

16 Antworten

nein weder länger, gesünder noch glücklicher:

Wie aus einer Studie der Bristol University mit 10.000 männlichen Teilnehmern hervorgeht, leiden Veganer eher und öfter an Depressionen. Das liegt unter anderem daran, dass eine fleischlose Ernährung gewöhnlich zu einem Vitamin-B12-Mangel führt. Veganer greifen außerdem häufig zu Nüssen, die die Omega-6-Fettsäure-Werte erhöhen. Dieser Überschuss kann zu vermehrten Entzündungen im Körper führen und zusammen mit einem Vitamin-B12-Mangel die Produktion von Botenstoffen im Gehirn beeinflussen. Das wirkt sich auf das Wohlbefinden und unser Glücksgefühl aus.

Auch der Verzicht von Meeresfrüchten ist mit einem größeren Risiko depressiver Symptome verbunden genauso wie eine zu sojareiche Kost. Sie kann im Blut zu einem Überschuss an Phytoöstrogenen führen. Bereits in der Vergangenheit belegten Studien, dass Vegetarier doppelt so oft unter Angststörungen oder Depressionen leiden wie Fleischesser.

https://www.focus.de/gesundheit/videos/kein-fleisch-kann-ungluecklich-machen-studie-beweist-veganer-erkranken-eher-an-psychischem-leiden-als-fleischesser_id_7449436.html

Der Vegane Kontrollzwang das Haar in der Suppe zu finden macht ebenso Psychisch krank.

Wie die dir verhassten Veganer "Glück" und "Gesundheit" definieren, hast ganz sicher nicht du = deine Lobby zu entscheiden !!!

Was "Kontrollzwang" angeht, solltet "ihr" euch erstmal an der sprichwörtlichen eigenen "Nase" fassen....;))

Aber das wäre ja dann eben genau die Doppelmoral, die ihr Andersdenkenden ankreidet - geht demnach ja mal gar nicht ...;)  

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Das mit dem Vitamin B12 ist ein schlechtes Argument. Ich supplementiere mir Vitamin B12 zum Beispiel über für Vegane geeignete Lutschtabletten (von https://www.vitaminexpress.org/de/vitamin-b12 ) und habe kein Problem mit dem Mange. Das mit den Meeresfrüchten ist meiner Meinung nach ein Märchen, nicht immer hatten alle Menschen Zugang zu ihnen und es waren sicher nicht alle depressiv. Außerdem kann es sich auch heutzutage nicht jeder leisten. Heißt nicht, dass alle Leute wegen ihrem geringen Einkommen depressiv sind (zumindest nicht wegen der Nahrung, vielleicht eher noch wegen dem Einkommen selbst ;) ).

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Menschen die glücklich sind leben länger.

Es lässt sich also nicht bestimmen ob Veganer gesünder leben.

Wenn ein Mensch aber glaube gesund zu leben, dann glaube es auch sein Körper.

musik genau !!!

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Btw:

Du könntest genausogut fragen:

Leben Schmetterlings - und Bienenflüsterer länger,

oder Versuchs-Tier-Befreier,

oder "glückliche-rosa-Milchkühe-Halter",

oder "Hühner- aus-Legebatterien-Befreier" usw...

Oder am Ende die:

"Hey Veganer, ich esse auch nur ganz wenig Fleisch ! (Nur vom Bauern (Metzger) meines Vertrauens)    "Der Artgenosse"...

Du bemerkst hoffentlich jetzt selbst, dass deine "Frage" relativ sinnfrei rüberkommt - und nicht minder doppelmoralisch... 

Wie hier Quarks & Co berichtet kam bei einer mehrjährigen Studie an eineiigen Zwillingen, dass es schon prizipiell egal ist, ob man Vegetarier oder "Normalesser" ist. Es gibt keinen gesundheitlichen Vorteil.

Lies Dir dazu den "Gesundheitsbereich" im Wikipedia-Artikel durch.

Das sollte zum Thema genügen.

Ja, danke = genügt völlig, um die fehlende Validität zu ergründen...;);)

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Nein das tun sie nicht

Wirfst auch du "Veganer" in einen Topf und zerkochst sie zu einer grünen einheitlichen Masse ?

Na dann: Wohl bekomm´s...;);)

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@MissPommeroy

Veganismus ist eine Ökologische Sackgasse. Eine Ethisch vertretbare Mischköstlerische sowie Getreide -reduzierte -Kost ist die gesündeste und nachhaltigste. Alles andere ist Firlefanz und führt früher oder Später zu einer Verknappung von Mutterboden und Ausdürrung sämtlicher Flüsse, Seen und dem absinken des Grundwasserspiegels. Einjährige Monokulturen sind nicht förderlich und zerstören unser Böden.

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