Leben ohne Freunde - jetzt?

14 Antworten

och, das geht ganz gut. wirkliche freunde sind rar, aber bekannte kann man doch trotzdem haben. mit denen kann man ratschen, verreisen, anderes unternehmen. es ist halt irgendwie unverbindlicher und man ist nicht so gebunden oder gar verpflichtet. allerdings verstehe ich nicht, wieso deine (ex-) freunde schuld sind an deiner misere. vllt. war ja nur deine erwartungshaltung zu hoch.

Das denke ich mir auch immer... Deswegen habe ich nur eine einzige Freundin... Seit 7 Jahren... Lieber eine beste Freundin als 200 schlechte Freunde, die einen nur belügen und betrügen... Komplett ohne, weiß nicht wie man das überstehen kann?!

Und den ersten "falschen Freund", den du abschießen solltest, ist der innere Quälgeist, der dir solche Gedanken eingibt, wie, dass du nie richtige Freunde haben wirst. Denn wenn du die Welt durch so eine Brille betrachtest, wirst du auch immer wieder das gleiche Leid erfahren. Gehe gegen solche Gedanken an und behaupte innerlich das Gegenteil. Millionen von Menschen haben irgendwann gute Freunde gefunden, warum solltest du eine Ausnahme bilden? Mitunter müssen wir unsere eigenen Gedanken disziplinieren. Das ist manchmal anstrengend, aber notwendig, wenn man die "Not wenden" will. Es gibt einen schönen Satz (ich weiß nicht mehr von wem): **Wenn wir das Beste im anderen suchen, werden wir es auch finden. **

Man vertraut selbst nicht seine Freunde zu 100 Prozent. Leider

der mensch ist ein herdentier, soziale kontakte sind lebensnotwendig. meine erfahrung. aber schiess die falschen ruhig ab, nicht aufgeben garnelchen ;-)

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