Leben nach der Lungenembolie

6 Antworten

Hallo. Auch ich (M , 50 J.) hatte eine Thrombose mit Lungenembolie und Lungenentzündung- lag 8 Tage auf der Intensiv. Dies war Anfang Juni diesen Jahres. Und wie bereits von aaaba beschrieben, habe ich auch starke Müdigkeit, bin oft schlapp, Lustlos, Kreislaufprobleme und Angst, dass es wieder kommt. Hab aber auch schon mit anderen Patienten gesprochen, die ebenfalls eine Embolie hatten- da ist es ähnlich. Man ist dann erstmal platt- das dauert,bis man dies in den Griff bekommt. Ich hatte in 2009 einen Herzinfarkt- also ganz ehrlich- den hab ich besser und einfacher verarbeitet. Gruss

Hallo Zusammen,

ich ( 40-männlich ) hatte nach einer OP am 13.06.10(Archillessehnenriss ) eine Thrombose und dann eine beidseitige und zentrale Lungenembolie. Dann 14 Tage Krankenhaus und 5 Wochen REHA bzw. AHB . Ich bin derzeit eingestellt auf Marcumar und trage an beiden Beinen Thrombosestrümpfe ( wie lange weiss ich nicht ) man hat bei mir keine Rechtsherzbelastung festgestellt und keine erbliche Vorbelastung. Heute gehe ich wieder arbeiten und versuche den Tag so gut es geht zu schaffen . Auch ich bin sehr oft müde und habe manchmal das Gefühl ich bekomme zu wenig Luft vor allem wenn es im Büro stressig wird oder ich mich körperlich anstrenge.Ich habe das Gefühl das mir die Energie fehlt die vor der Erkrankung immer da war. Das Bein mit der Thrombose tut immer noch weh ( manchmal ) und wird ohne Strumpf blau . Ich habe oft das gefühl Angst zu bekommen und versuche mich dann zu konzentrieren oder zu entspannen.Ich weiis einfach nicht ob das alles so sein darf oder wie lange das noch dauert. Euch allen viel Glück und alles Gute Gruss Carsten

Villeicht hat sich dein Kreislauf noch nicht dran gewöhnt das jetzt keine Tabletten nimmst. Wenns so warm ist nicht direkt ind er Sonne sitzen und immer genug trinken. Am besten stilles wasser.

Wie läuft eine Lungenembolie ab?

Hallo, neulich ging es bei uns im Unterricht um das Thema Thrombose, wie schnell man eine bekommen kann usw. Jedenfalls sind wir irgendwann auf das Thema Lungenembolie gestoßen. Da mich das sehr interessiert hat, ist jetzt meine frage an euch, wie eine Lungenembolie so abläuft. Also ich weiß, dass man Brustschmerzen und Atemnot bekommt. Aber bekommt man das plötzlich oder erstreckt sich das mit der Atemnot über mehrere Tage/Wochen? Wie geht diese Krankheit aus? Meist tödlich? Oder überlebt der Großteil? Würd einfach nur mal ein bisschen mehr über dieses Thema erfahren. ;)

Ich hab schonmal gegoogelt, habe aber irgendwie keine eindeutigen Antworten gefunden. Ich wäre also auch über Links dankbar. (Falls ihr euch fragt, warum mich das interessiert: Ich will später mal Krankenschwester werden und da ist so ein Grundwissen schon nützlich. :D) Ich hoffe, es schreiben ein paar Leute was zu dem Thema. ;D Danke im Voraus ;)

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Auch nach Marcumar-Einstellung noch lebensgefährliche Lungenembolie?

Vor zwei Wochen haben die Ärzte bei mir nach mehrfachen falschen Diagnosen (Herzinfarkt- Herzmuskelentzündung) ein kleine Lungenembolie im linken Lungenflügel festgestellt. Die Ursachen sind weterhin ungeklärt. Ich rauche nicht, nehme die Pille nicht, genetisch Faktoren wurden Überprüfung und konnten ebenfalls ausgeschlossen werden und Tumore habe ich nach vielen Untersuchungen (habe nun de best-untersuchtesten Körper der Welt!) auch keine. Nun wurde mir gesagt, dass ich mich nicht überfordern darf, weil das Marcumar nur ein neues Gerinsel verhindert wird und sichergestellt wird, dass das bestehende sichnicht vergrößert. Da ich aber vor der Embolie sehr sportlich war, merke ich, dass ich mich noch oft übernehme oder falsch einschätze. Kann es jetzt trotz Marcumar noch gefährlich sein, wenn ich Atemnot und diesen beklemmenden Druck auf der Brust spüre? Ich brauche immer ca. 30-40 Minuten, um meine Atmung wieder normal regulieren zu können. Auch lagen mich oft Albträume und ich habe das Gefühl, dass ich onmächtig werde, auch wenn ich nur auf dem Sofa sitze (mehr kann ich ja eh kaum machen). Weiß jemand Rat?

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Pille (Belara) Mitten in der Einnahme absetzen aufgrund von erhöhtes Thromboserisiko va. als Raucherin?

Hi, ich nehme seit ca 4-5 Monaten die Pille Belara. Vertrage sie eigentlich ganz gut außer dass ich seit dem Einnahme chronisch müde und antriebslos bin. Ich bin seit dem auch emotionaler und ängsterlicher geworden, depressive Verstimmungen und Stimmungsschwankungen sind auch ein häufiges Leiden! Da ich rauche, gehöre ich zu der Risikogruppe. Übergewichtig bin ich nicht und sonstige Erkrankungen habe ich auch nicht. Da ich mich näher über die Pille und ihre Nebenwirkungen informiert habe, hab ich Angst die Pille weiter zu nehmen. Viele Mädels im alter zwischen 16 und 24 haben geschrieben dass sie schon einer eine Lungenembolie hatten, was tödlich enden kann!!! Ich musste feststellen dass einige Vorsymptome auf mein derzeitiges Krankheitsbild aufweisen wie zb. trockener Husten, leichte Atemnot, Brustschmerzen etc. Kann natürlich sein, dass diese Symptome gar nicht auf Lungenembolie zurückzuführen sind und dass das selbstverständlich von einem Arzt abgeklärt werden muss. Nun zurück zur Frage, ich muss ab heute noch eine Woche die Pille nehmen bis ich fertig mit dem Blister bin. Ich hatte gestern das letzte mal GV also müsste ich wahrscheinlich noch paar Tage die Pille weiternehmen oder ist das egal wenn ich gestern die Pille genommen hab? Klar ist es immer empfehlenswert den Blister fertig zu nehmen aber kann man auch einfach mittendrin aufhören? Danach möchte ich nur natürlich, per täglicher Temperaturmessung verhüten. Bitte beantworten Sie die Frage wenn Sie sich wirklich damit auskennen!!!

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