Leben nach dem Tod? JA oder NEIN

17 Antworten

Meiner Auffassung zufolge ein definitives "Nein!". Ohne funktionierendes Nervensystem kannst Du weder denken, noch handeln, noch etwas wahrnehmen. Wenn unsere momentane Auffassung der Quantenmechanik korrekt ist, wirst Du das aber nie erfahren. Die Quantenmechanik besagt: "Klassische Zustände" ENTSTEHEN erst durch Beobachtung, bzw. physikalisch gesagt: "Solange Du den Zustand eines Objektes nicht kennst, HAT es auch keinen Zustand." Zum Beispiel hat ein Teilchen keinen definierten Aufenthaltsort, wenn er nicht gerade gemessen wird. Das lässt sich auch experimentell Nachweisen (Stichwort: Doppelspaltexperiment). Da Du Deinen eigenen Tod niemals "beobachten" können wirst, wird er (in Deinem Bezugssystem) nie ein "klassischer Zustand" sein können. Im Klartext bedeutet das: Du kannst nur im Bezugssystem anderer Leute sterben, aber nicht in Deinem eigenen.

Diese Frage ist eine reine Glaubensfrage, die man so nicht beantworten kann. Aus naturwissenschaftlicher Sicht spricht absolut gar nichts dafür, daß es ein "Leben nach dem Tod" gibt. Ganz im Gegenteil sprechen alle bisherigen Erkenntnisse dafür, daß mit dem biologischen Tod das endgültige Aus erfolgt -- beim Menschen genauso wie bei allen anderen Lebewesen wie Tieren oder Pflanzen.

Der Mensch kann wohl einfach nicht wahrhaben, daß er genau wie Tiere und alles andere Leben auf dieser Welt der Endlichkeit unterworfen ist. Religiöse Phantasien schaffen eine trügerische Hoffnung.

Habt ihr euch vielleicht gefragt was vor eurem Leben/Geburt passiert ist? Ich habe vor meinem Leben nichts gespürt &' wusste gar nicht ob es Leben gibt. Vielleicht haben wir schon einmal alle Gelebt aber können uns nicht Erinnern. Ich würde auch gerne nach dem Tod weiter Leben -> Wiedergeburt. Jeder fragt sich was passiert nach dem Tod? Nur du selber kannst dir diese Frage Beantworten! Vielleicht Lebst du irgendwann wieder aber du hast keine Erinnerungen an dein "altes" Leben. Irgendwann Existiert die Menschheit auch nicht mehr und eine neue Generation beginnt.

Warum wird Suizid als schlecht gesehen?

Hallo,

Ich habe mal eine ganz ernst gemeinte Frage:

Wenn jemand aus welchem Grund auch immer sich das Leben nehmen möchte, warum wird dann versucht dies zu vermeiden? Diejenigen, welche mit dem Gedanken spielen Suizid zu begehen haben ja ganz klar ihren Grund. Wer gehen möchte, sollte doch gehen dürfen ohne irgendwie ins Bleiben überredet zu werden.

Eine Person, welche an der Brücke steht und kurz davor ist zu springen, hat einen mutigen Schritt gemacht aus dessen schlechtem/sinnlosem Leben zu entkommen. Wie egoistisch sind Menschen, dass sie wollen, dass ein gequälter Verstand am Leben gehalten wird nur weil sie selbst das Leben als gut sehen?

Wie kann man eigentlich das Leben als absolut gut und den Tod als absolut schlecht sehen, wenn wir doch gar nichts über den Tod wissen?

Warum trauert man, wenn sich ein Familienmitglied oder ein Freund das Leben genommen hat? Sollte man nicht froh drum sein, dass diejenige Person nun schmerzfrei/zweifellos/ungestört ist? Trauert man nur aus dem eigenen Egoismus heraus, da man gerne mehr Zeit mit der Person, gegen ihren Willen, verbringen würde?

Nein, ich bin nicht depressiv.

Ich habe keinen ähnlichen Beitrag auf der Website gefunden, weshalb ich hier einfach mal selbst frage.

LG Yusuf

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Angst vorm Tod bzw Angst das leben nicht zu genießen

Also ich finde das Leben super aber seitdem meine Eltern mir vor Jahren irgendwie als ich 6 Jahre alt war den "Tod" erklärt haben habe ich Angst vorm sterben klar ich bin mit 16jahren noch jung aber mir gefällt der Gedanke nicht das nach dem Leben nichts mehr ist vor dem leben war ja auch nichts aufjedenfall bin ich ein optimist und versuche immer alles positiv zu sehen aber das ? Klar kann man jetzt sagen man kommt in den Himmel aber der Mensch hat den Himmel ja auch nur erfunden also muss er ja nicht existieren !! Aufjedenfall möchte ich mein leben mit meinen freunden genießen und nicht immer diesen Gedanken an den Tod haben kann mir jemand helfen ?

Liebe grüße und schonmal danke Jan

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Ich will mich umbringen, wie? Abschiedsbrief?

An meinen anderen Fragen kann man erkennen, wie es mir geht.
Meine Mutter weiß das auch alles, aber es interessiert sie nicht, sie hasst mich, wie es jeder andere auch tut. Ich bin eine sch.. Person. Ich hasse mich selbt
Eine Sache, die nicht dabei steht und die sie nicht weiß, die einzige, da ich mich sehr dafür schäme, ist, dass ich seit mehr als einem Jahr eine Essstörung habe. Anfangs war es Magersucht, da ich mich runterhungerte, mehrere Wochen gar nichts mehr aß und eine Menge Sport trieb. Das führte dazu, dass ich eines morgens aufwachte und mir so schlecht war, aber keinen Hunger hatte, das Gefühl kenne ich schon lange nicht mehr, ich konnte nicht einmal mehr aufstehen und wollte schlafen, bekam dann aber Angst und habe etwas gegessen. Seitdem lasse ich es nicht so weit kommen, ich esse täglich etwas, mache kaum Sport, aber kann nicht normal essen. Je nach Gefühlslage mal mehr, mal weniger; deshalb habe ich auch starke Gewichtsschwankungen, bin aber aktuell, möchte ich wetten, im Normalbereicht. Auf die Waage traue ich mich nicht, es interessiert mich nicht und ich habe Angst, dass es zu viel sein könnte.
Ich stelle mir immer wieder vor, wie es sei, so zu sterben. Was wäre, wenn ich eingeschlafen wäre? Würde das klappen?
Aber so geht es nicht, selbst wenn es funktionieren würde, denn ab Mo "werde" ich wieder eine Lehrerin vom letzten Jahr haben, die einzige, die meine Essstörung bemerkte und ich will nicht, dass irgendjemand davon erfährt.
Aber sterben möchte ich, es hat keinen Sinn mehr. Ich habe keine Zukunft, ich sehe keine für mich. Würde ich weiterleben, ende ich als Hartzerin bzw. auf der Straße, allein.
Jeder hasst mich, ich hasse mich, selbst meine Mutter, die Person, die eigentlich immer hinter einem stehen und lieben sollte, hasst mich. Von meiner ganzen Familie ernte ich nur Spott und Hohn, denn ich mache alles falsch. Ich schaffe es nicht, etwas richtig zu machen, ich bin schlecht, eine Versagerin.
Ich sitze jetzt weinend in meinem Zimmer undwarte vergeblich auf einen Kontaktversuch ihrerseits nach einem Streit, aber ich bin ihr egal, wie immer muss ich auf sie zu gehen.
Zähle ich Pro und Contra auf, dann gibt es keinen Grund mehr am Leben zu bleiben, warum auch? Es würde niemand um mich weinen, niemand würde mich vermissen. Ich möchte wetten, die freuen sich sogar, mich loszusein.
Ich weiß noch nicht wann und wie, aber soll ich einen Abschiedsbrief schreiben? Um nochmals alles zu wiederholen, jeden Grund, der mich dazu brachte? Und wie kann ich mich schnell und schmerzlos umbringen?
PS: Mein Entschluss steht, es ist nur eine Frage der Zeit. Das einzige, das mich bisher zurückhält, ist die Angst vor der Zeit kurz vor dem Tod, vor den Schmerzen, vor dem Sterbensweg. Vor dem eigentlichen Tod nicht. Aber selbst diese Angst wird von Tag zu Tag kleiner. Es gibt auch keine Lösung für meine Probleme, außer diese eine. Ich kann mit niemanden darüber reden.

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Denkt ihr an den Tod oder vergisst ihr ihn?

Ist nicht im Unterbewusstsein der Gedanke das man irgendwann stirbt? Wie kommt man davon weg? So wird man vielleicht in vielen Fällen nie glücklich im Leben.

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Hallo. Ich habe letztens meinen eigenen Tod i im traum mitbekommen. Das heißt ich habe gemerkt wie mein leben aus dem Körper gegangen ist. Und ich bin danach als geist durch die Welt geschlendert. Es heißt ja man kann nicht vom Tod träumen weil man ja kurz vorher aufwacht aber ich hab es richtig durchlebt im traum. Ist das normal oder hatte das jemand auch schon?

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Irgendwie macht mir der Gedanke an den Tod Angst???

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