Leben nach dem Tod im Christentum - was passiert mit denen, die ich liebe, die aber nicht glauben?

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22 Antworten

Hallo Aimynona,

zunächst einmal: Niemand wird je in der Hölle landen, weil es diese gar nicht gibt! Über den Zustand der Toten sagt die Bibel nämlich: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [oder Grab], dem Ort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10).

Was bedeutet das? Nun, wenn es nach dem Tod kein Bewusstsein gibt, dann kann es auch keine Qual durch ein Feuer geben! Die Höllenlehre ist zwar weit verbreitet, doch ist sie zum einen unbiblisch und zum anderen stellt sie Gott in ein sehr schlechtes Licht.

Auch könnte man folgende Überlegungen anstellen: Wie könnte ein Gott, von dem gesagt wird, dass er "Liebe ist" , Menschen für ein relativ kurzes sündiges Leben von 70 oder 80 Jahren dann für immer bestrafen (1. Johannes 4:8)? In welcher Relation steht eine ewige Bestrafung zu einem zeitlich begrenzten Leben in Sünde? Und würde Gott wohl seinen Hauptgegner, Satan den Teufel, dazu gebrauchen, seinen Willen ausführen zu lassen und auf diese Weise eng mit ihm zusammenarbeiten?

Es gibt somit keinen Grund, irgendwie beunruhigt zu sein. Die Bibel zeigt außerdem, dass durch den Tod sämtliche Sünden abgegolten sind. Sie sagt: "Denn wer gestorben ist, ist von [seiner] Sünde freigesprochen" (Römer 6:7). Egal, wie viel Sünden jemand im Laufe seines Lebens begangen hat, sie sind mit dem Tod bezahlt. Eine Bestrafung über den Tod hinaus gibt daher keinen Sinn und steht, wie gerade gezeigt, der Persönlichkeit Gottes völlig entgegen.

Was aber geschieht mit Menschen, die nicht an Gott geglaubt haben und sterben? Gibt es auch für sie eine Hoffnung? Auf jeden Fall! In der Bibel ist zu lesen: "Ich habe die Hoffnung zu Gott, welche diese [Männer] auch selbst hegen, daß es eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird" (Apostelgeschichte 24:15). Wie Du also hier selbst lesen kannst, werde auch ungerechte Menschen (z.B. Atheisten) wieder auferwecht werden und dann die Chance erhalten, Gott kennenzulernen.

Das Leben, das die Auferstandenen dann erwartet, ist jedoch nicht das gleiche, das sie in ihrem früheren Leben gekannt haben, ein Leben in Leid und Mühsal. Gott wird dafür sorgen, dass dann ein Leben in dauerhaftem Frieden und Glück hier auf Erden möglich ist, genau so, wie es im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung, beschrieben wird: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offenbarung 21:3,4).

Sind das nicht sehr hoffnungsvolle Aussichten? Ich denke schon und ich freue mich schon auf die besagte Zeit. Vor allem wird durch die Hoffnung, die die Bibel vermittelt, dem Tod der Schreck genommen, den er leider auf die Menschen bis heute ausübt.

LG Philipp



Ich klinge vielleicht wie ein kleines Kind,

Selbst wenn, das machte nichts. Die Bibel sagt, wir sollen sein wie die Kinder. Damit ist sicher auch ein Glaube gemeint, der so ohne Hintergedanken und so rein ist, wie ein Kind sich das eben so vorstellt.

Zu deiner Frage: Es gibt immer wieder ganz beliebte Grenzbetrachtungen, wie "Was ist mit den Inselvölkern, die nie von der Bibel hörten?" oder "Was ist mit Kindern, die noch nicht an Gott glauben?".

Ich kann dazu nur sagen, dass ich es auch nicht weiß aber auf die Gnade Gottes vertraue und darauf, dass er es richtig machen wird.

Nach meinem Verständnis der Bibel reicht es eben NICHT, einfach nur ein guter Mensch zu sein oder viel Geld zu spenden oder schöne Anbetungslieder zu singen. "Wer an mich glaubt, wird gerettet werden", heißt es in der Bibel. Man muss sich im Leben FÜR oder GEGEN Jesus entscheiden.

Hallo Aimynona, hier ein paarSchlüsselwörter aus deinem Text:

ich bin christlich-evangelisch und glaube an einen Himmel bzw. an ein Leben nach dem Tod…..trotzdem hört man ja aus mancher Münder…….es gibt ja so viele Ansätze zu dieser Frage…….habe ich gelesen……fand ich eine Stelle in der Bibel, wo stand…….hoffe, mich versteht jemand und es gibt ….Antworten...

Du scheinst also kreuz und quer zu wurschteln und dir aus allen Ecken was zusammenzusuchen.

Vorausgesetzt, du glaubst überhaupt an Gott (andernfalls kannst du deine Frage sowieso vergessen):

Da du evangelisch bist, könntest du dich zunächst einmal sauber informieren, was denn die EKD (Evangelische Kirche in Deutschland) dazu meint. Von katholischer Seite sieht das zumindest so aus, dass nach den Texten des Konzils keiner, der gut nach seinem Gewissen lebt, Angst zu haben braucht.

Und dann die rein vernünftige Überlegung: Stell dir vor, du hättest in dieser Frage die Entscheidung zu treffen. Wie würdest du entscheiden?

Und Gott macht das noch souveräner? 

Viktor1 03.07.2017, 17:47
Wie würdest du entscheiden?.......
Und Gott macht das noch souveräner? 

Sehr richtig, du bringst es auf den Punkt.
Gott - wenn er ist - wird sich doch an Barmherzigkeit von uns nicht übertreffen lassen.
Die Botschaft Jesu ist dazu sowieso ziemlich eindeutig.

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Ich möchte Dir gerne - ehrlich und vertrauensvoll - darauf antworten:

Es ist definitiv nicht möglich, dass wir als unserer wahres Selbst / Seele den körperlich-verstandesmäßigen Tod (mit)sterben oder aber irgendwie / irgendwo in einem "illusionären Nichts" auf unendlich verloren gehen. 

Unser Körper und der (EGO)-Verstand sind vergänglich und sterben den unausweichlichen Tod, welcher aber definitiv keine "Hauptrolle" spielt im kosmischen Ganzen, wessen spirituelle Wahrheiten sich im Hintergrund der Existenz des Universums verbergen.

Auch die Seelen-Fragmente sogen. "Ungläubiger" werden den grundsätzlich bereits vorbestimmten Weg zurück in die Einzigkeit Gottes beschreiten.

Es ist davon auszugehen, dass im Himmel - je nach Status von "Seelen-Reife" - ein helfendes Sein im "Seelen-Kollektiv" möglich bzw. sinnvoll ist, bis sich jede "Seelen-Einheit" in ihrer Essenz als Einziges entwickelt hat.

Dafür benötigt es eben genau diese "hintergründige" Erfahrung "hinter" mehreren aufeinanderfolgenden Leben(sformen) innerhalb der Existenz.

Nur das "vordergründig" bewusste Sein (innerhalb der "raum-zeitlichen" Existenz) ist uns anhand unseres EGO-Verstandes denkend bewusst. 

Du wirst definitiv Deinen Freund und alle verwandten Seelen "dort oben" wieder treffen !  Alle Seelen sind ewig untrennbar miteinander verbunden.

Nicht als existierende "ICH-BIN"-Einheiten "Mensch", sondern als aus Seelen-Essenz bestehenden Energiewesen (bzw. im "Seelen-Kollektiv").

Lies evtl. hierzu - bei Interesse - unter dem Link in meinem Profil - es wird Dir ganz bestimmt sehr helfen mein Vorgenanntes besser zu verstehen ! (lies dabei ggfs. nur von ganz vorne bis hinten - es wirkt so definitiv erhellender)

Alles Liebe !

naaman 11.07.2017, 07:59

Bla, bla, bla

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AllesLiebe12 11.07.2017, 15:15
@naaman

An "naaman":

Das mag es für Dich sein, weil Du nicht annähernd verstehst.     

Wie wäre es mit Argumenten Deinerseits ?  Fehlanzeige !

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Dein "Problem" bestand eigentlich schon vom Anbeginn des Christentums.
Es gab darüber auch Streit unter denn "Führenden" der christl. Gemeinden.
Dieser war teils spezieller Natur. Es stellte sich z.Bsp. die Frage, ob ein Christ sich auch noch an die Gesetze  des "Alten Bundes" halten muß um zum "Heil" zu gelangen, also daran glauben muß, daß diese zum Heil führen.
Es wurde dann entschieden, daß nur gerechtes Handeln entsprechend der Botschaft Jesu erforderlich ist.
Gut - das scheint nicht ganz zu passen da dein Freund ja an nichts glaubt.
Paulus hat aber da eine ganz radikale Aussage  gemacht (Röm.2,12-16)
https://www.bibleserver.com/text/EU/Römer2,12
Hier werden Menschen beschrieben welche das "Gesetz nicht haben."
Im damaligen Verständnis die, welche Ungläubige sind.
Ihnen wird aber auch das Heil zugestanden, wenn sie nach ihrem Gewissen handeln (dem Gesetz des Herzens).
Glauben kann man eben nicht erzwingen oder fordern.
Er ist letztendlich auch garnicht erforderlich.
In der "finalen" Botschaft Jesu, wie sie bei Mt.31-46 dargestellt wird
https://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus25,31
wird auch nur denen das Heil (Reich Gottes) zugesprochen welche so "gerecht" handelten wie es ihnen das Herz eingab. Da wird kein  Handeln aus Glauben gefordert. Im Gegenteil, diejenigen welche dort als gerecht erkannt werden haben garnicht  gewußt, daß sie mit ihrem Handeln Gottes Gebot erfüllten (" Herr, wann haben wir dich ..... gesehen....")
Für dich als Christin ist die Orientierung an der Botschaft Jesu wegweisend.
Richtig so, bleibe dabei. Dann werden deine Ängste auch vergehen.
Es hindert euch keiner gemeinsam den Weg der (größeren) Gerechtigkeit zu gehen, mit oder ohne Glauben.

Gott verurteilt nicht. Es heißt nicht umsonst Gott ist gnädig und barmherzig.

Ich denke nicht dass wir uns das zu bildlich vorstellen sollten. Die Hölle war nur ein Gerücht um den Leuten früher Angst zu machen wenn sie dies und das nicht tun kommen sie in die Hölle.

Unser Pfarrer meinte Hölle bedeutet Abwesenheit von Gott. Ich glaube nicht dass wir uns das so bildlich vorstellen sollten. Im ,,Himmel" haben ja wir Menschen nicht mehr die selben Gefühle wie jetzt auf der Erde. Es heißt ja nur die Seele kommt in den Himmel.

naaman 11.07.2017, 08:12

Was die Pfarrer meinen steht nicht auf dem Plan. Selbstverständlich diente die Höllenlehre Jahrhunderte lang der Abschreckung. Nachdem das endlich durchschaut wurde, änderte man einfach die Betrachtungsweise darauf, indem man jetzt sagt:

Hölle bedeutet, getrenntsein von Gott. Das nenne ich Flickwerk. Aber dafür sind Kirchen nunmal bekannt. Statt es richtig zu stellen.

Es heißt ja nur die Seele kommt in den Himmel.

...... und wo bitte heißt es das. Oder ist das auch die Meinung deines Pfarrers.

Zumindest in der Bibel findet man diese Information nicht.

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hi,

Aimynona,

es ist schön, daß du dir so tiefgreifende Gedanken machst.

Ja, man fragt sich schon, was mit den Menschen passiert, vor allem nach dem Tod.

Da du ein gläubiger Mensch bist, hast du einen Vorteil: du kannst positiv in die Zukunft schauen, denn du glaubst daran, daß mit dem Tod  das Dasein nicht für immer ausgelöscht ist.

Jesus zeigte dies ja als er auf der Erde war, daß Tote wieder zum Leben gebracht werden können.

Und letztlich ist es auch der Vorsatz Gottes, daß Menschen auf einer paradiesischen Erde leben soll(t)en,der zwar durch den Sündenfall vereitelt wurde, aber von ihm dennoch realisiert werden wird.

"Denn siehe, ich schaffe neue Himmel (göttliche Regierung)  und eine neue Erde (neue menschliche Gesellschaft) und die früheren Dinge werden nicht in den Sinn gerufen werden, noch werden sie im Herzen aufkommen......und sie werden gewiß Häuser bauen und sie bewohnen, und sie werden bestimmt Weingärten pflanzen und deren Fruchtertrag essen. Sie werden nicht bauen und ein anderer es bewohnen, sie werden nicht pflanzen und ein anderer essen......" (Jes.65)

Nun, es wird ein göttliches Gericht geben , wie wir aus dem Buch Offenbarung erfahren (Off.16:16)

Aufgrund der zeitlichen Abfolge und auch des Standbildes aus Daniel wissen wir, daß wir in der sog. "Zeit des Endes", leben und dieser Eingriff nicht mehr allzu lange dauern kann

Jesus antwortete seinen Jüngern, die nach dieser Zeit fragten : Matth.24:1-14

Was ist zu tun?

Gott möchte, daß man sich auf seine Seite stellt: Jesus stellte dies in Matth. 25 dar"Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit gekommen sein wird und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf seinen Thron der Herrlichkeit setzen. Und alle Nationen werden vor ihm versammelt werden, und er wird die Menschen voneinander trennen, so wie ein Hirt die Schafe von den Ziegenböcken trennt.Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zu seiner Linken"

Es gilt also ,den Allmächtigen, JHWH, und seinen Sohn Jesus, durch die Bibel gut kennenzulernen, um herauszufinden, wie man sich als "Schaf" verhält, um gerettet zu werden.

Joh.17:3:"dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott und den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus"

Ich kann dir weiterführende Literatur dazu empfehlen, z.B. "Was lehrt die Bibel wirklich". Gib das einfach mal im Internet ein.

Liebe Grüße


ManfredFS 04.07.2017, 03:58

Es sieht zwar immer so aus, als will ich nur stänkern aber man kann leider solche falschen Aussagen nicht unkommentiert lassen.

Das ewige Leben bedeutet NICHT die Bibel zu studieren, es bedeutet, ZU ERKENEN und DANN ZU HANDELN.

Wer erkannt hat, WER JESUS CHRISTUS IST der wird eine ENTSCHEIDUNG TREFFEN.

Er wird erkennen, das er ein Sünder ist und Vergebung bedarf. Er wird Jesus Christus seine Sünden übergeben, bereuen und einladen. Paulas sagt, mit dem Herzen GLAUBEN WIR, das JESUS HERR IST und mit dem MUND BEKENNEN WIR. Und er sagt, JEDER, der den NAMEN DES HERRN JESUS ANRUFT WIRD ERRETTET.

Rettung bedeutet also, erkennen, umkehren und ANRUFEN also ANBETEN. Damit man Jesus anbetet muss man erkennen, dass er Gott ist der Mensch wurde.

Alles andere ist zweitrangig. Aus Liebe, dass wir gerettet sind, werden wir dann TATEN folgen lassen, wissend, dass diese Taten uns NICHT RETTEN.

Und Matthäus 25 hat nichts damit zu tun, Christen und Nichtchristen zu trennen.

Das Kapitel beginnt, Wenn der Menschensohn kommt

und die Trennung der Schafe wird eingeleitet:

31 »Wenn der Menschensohn in seiner ganzen Herrlichkeit kommt, begleitet von allen Engeln, dann wird er auf seinem Königsthron sitzen.

das bedeutet, zu diesem Zeitpunkt befinden sich bereits alle Christen im Himmel, entrückt und auferstanden wie Paulus bestätigt.

Daher bestehen die Böcke und Schafe aus Menschen, die keine Christen sind, aber in der Schlacht von Harmegedon denen geholfen haben, die sich in der Zeit noch zu Jesus bekannt haben. Das wird nämlich auch übersehen. Wenn Jesus kommt wird es einige Zeit dauern bis Harmagedon zuende ist, einige Jahre noch. Jeder Mensch, der sich beim Kommen noch nicht für Jesus entschieden hat, kann dass auch dann noch machen. Solange man lebt, kann man eine Entscheidung treffen

Das nur nebenbei. Aber zu glauben, man würde entweder zu den Schafen oder Böcken gehören ist falsch. Es sei denn man ist kein Christ.
Der neue Himmel und die neue Erde werden in Offenbarung 21 beschrieben. Das geschieht NACH den 1.000 Jahren und NACH der zweiten Auferstehung. Die Nichtchristen, die das Gericht durchmachen und Gnade bekommen, die werden auf einer neuen Erde zusammen mit dem Volk Israel ewig leben. Das streitet niemand ab. Das ist aber nicht das was du als Zj glaubst.

Du glaubst, dass die Menschen in den 1.000 Jahren auferstehen und zwar um eine zweite Chance zu bekommen und dann 1.000 Jahre alt werden. Nur leider steht das nicht in der Bibel. Der Tod wird erst NACH den 1.000 Jahren vernichtet, was bedeutet in den 1.000 Jahren sterben die Menschen weiter. Und die Auferstehung der Nichtchristen erfolgt auch erst nach den 1.000 Jahren und nicht zur zweiten Chance sondern um ein Urteil zu bekommen.

Ich denke es ist wichtig, dass klarzustellen, damit jeder sich ein Bild anhand der Bibel machen kann.

Entrückung

1. Thes. 4

16

Denn der Herr selbst wird

beim Befehlsruf, bei der Stimme eines Erzengels und bei dem Schall der Posaune Gottes

herabkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen

;

17 

danach werden wir, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen

in die Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein.

Logisch, dass es dann weder in den Gräbern noch auf der Erde Christen geben wird.

Dann kommt Harmagedon und dann Matthäus 25

31

»Wenn der Menschensohn in seiner ganzen Herrlichkeit kommt, begleitet von allen Engeln, dann wird er auf seinem Königsthron sitzen.

32 

Alle Völker werden vor ihm versammelt werden,

und er wird die Menschen in zwei Gruppen teilen, so wie ein Hirte die Schafe von den Ziegen trennt

2

.

33 

Die Schafe stellt er rechts von sich auf und die Ziegen links.

Wenn also die erste Auferstehung vorbei ist, es keine Christen mehr gibt, und Satan gebunden ist, was man daran sieht, dass Jesus wieder auf dem Thron sitzt, wird er DIE VÖLKER versammeln, die Nichtchristen.

Offenbarung 20

5Das ist die erste Auferstehung.

Die übrigen Toten wurden nicht zum Leben erweckt, bis die tausend Jahre vorüber waren

.

Das beweist, dass es während der 1.000 Jahre KEINE AUFERSTEHUNG geben wird.

Wozu werden die Menschen auferstehen (die ungläubigen)? Auch Offenbarung 20

12 

Und ich sah die Toten, Kleine und Große, vor Gott stehen, und es wurden Bücher geöffnet, und ein anderes Buch wurde geöffnet, das ist das Buch  des Lebens;

und die Toten wurden gerichtet gemäß ihren Werken,

  entsprechend dem, was in den Büchern geschrieben stand.

13 

Und das Meer gab die Toten heraus, die in ihm waren, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten heraus, die in ihnen waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken.

Der Tod wird erst danach vernichtet. Leider reichen die Zeichen nicht und ich werde auch die Absätze nicht korrigieren können.

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Die Bibel ist da ziemlich eindeutig.

Niemand kann aufgrund seiner Taten gerecht gesprochen werden, nicht einer. Wir sind alle Sünder. Was bedeutet das?

Jesus Christus ist für uns gestorben. Man muss dass wirklich wirken lassen, Gott selbst wurde Mensch, erniedrigte sich und nahm alle unsere Sünden auf sich. Damit hat Gott die Eintrittskarten in den Himmel quasi im Voraus gedruckt. Niemand kann sich diese Eintrittskarte durch Werke verdienen.

Wir müssen also glauben, dass Gott in Jesus Mensch wurde, erkennen dass wir ohne Jesus verloren sind und den Namen des Herrn Jesus Christus anrufen um gerettet zu werden. Mit dem Herzen glauben und mit dem Mund bekennen sagt Jesus.

Er sagt auch, die meinen kommen nicht in das Gericht. Wer glaubt, der IST GERETTET. Daraus lernen wir zwei Dinge.

a) Es gibt anscheinend ein Gericht
b) Christen die glauben und Jesus angenommen haben SIND bereits gerettet und kommen nicht in dieses Gericht.

Paulus sagt, wenn Jesus wiederkommt, dann werden alle die leben, entrückt werden in den Himmel und alle Christen die gestorben sind auferstehen zu himmlischem Leben.

Damit ist klar, wenn Jesus wiedergekommen ist, befinden sich keine Christen mehr auf der Erde und in den Gräbern.

Jetzt zu deiner Frage. Alle die nicht gläubig sind, die keine Christen sind, sind also noch tot oder leben nach der Wiederkunft auf der Erde. Die Bibel sagt, Jesus wird einen Kampf führen gegen Satan, der bereits vor der Himmelfahrt aus dem Himmel geworfen wurde und die letzten 2000 Jahre wütend das Volk Gottes die Israeliten verfolgt hat und alles unternimmt um Menschen davon abzuhalten, Jesus zu erkennen. In der Schlacht von Harmagedon wird der Teufel und seine Anhänger besiegt und eingesperrt. Dann herrscht 1.000 jahre Frieden, Israel hat Jesus als Herrn angenommen und ist der Mittelpunkt der Welt. Menschen werden geboren und sterben und haben weiterhin den freien Willen, sich für Jesus zu entscheiden. Am Ende der 1.000 Jahre wird der Teufel noch ein letztes Mal freigelassen.

Viele der dann lebenden Menschen lassen sich erneut verführen und werden dann leider zusammen mit dem Teufel in den Feuersee geworfen.

All dass findest du am Ende der Offenbarung und in Korinther.

Die Christen, die bei der Wiederkunft Jesu entrückt werden und auferstanden sind, haben die erste Auferstehung erlebt. Die Bibel sagt, die anderen Toten, also alle "Ungläubigen" werden erst am Ende der 1.000 Jahre, wenn Satan in den Feuersee geworfen worden ist auferstehen und zwar zu einem Gericht.

Dein Freund und all die welche sich nicht entscheiden konnten, Jesus zu Lebzeiten nachzufolgen, werden nun auferweckt und dann wird geschaut, was für ein Mensch das war. Was hat er im Leben getan. Die Bibel sagt, die Ungläubigen haben das Gesetz im Herzen, dass bedeutet jeder weiss eigentlich was gut und böse ist.

Jetzt kommt das alles auf den Tisch und Gott wird dann entscheiden, ob er Gnade walten lässt. Die Taten werden nicht ausreichen für den Eintritt. Es wäre aber kein Gericht, wenn das Urteil schon feststeht. Daher kann man davon ausgehen, dass sehr viele Menschen die Gnade Gottes erfahren werden. Er wird in das Herz schauen und sicher wissen, wer war gut und wer ist unverbesserlich. Ich bin überzeugt, die allermeisten Menschen werden dann doch noch gerettet. Es dürfte zwar hart werden und man wird sich bewusst sein, dass das Urteil eigentlich Tod heissen müsste aber man wird dann auch erkennen dass die Gnade Gottes unermesslich groß sein dürfte.

Niemand kann dir versprechen, dass Gott deinen Freund "begnadigt", das weiss nur Gott allein. Aber ich glaube fest daran, dass unser Gott ein Gott der Güte ist und gerecht. Wenn wir schon Menschen als gerecht empfinden weil sie nur Gutes tun wie viel mehr wird Gott dass können der ins Herz schaut. Der einfache Weg ist sicher Jesus annehmen, aber manchmal fällt das Menschen schwer, denn dass bedeutet auch, sich einzugestehen, dass man ein Sünder ist.

Einige Sekten behaupten, dass jeder der stirbt, eine zweite Chance bekommt und dass die Auferstehung in den 1.000 Jahren stattfindet und Menschen dann 1.000 Jahre Zeit haben, um zu beweisen dass sie es wert sind zu leben. Diese Sekten haben nicht verstanden man könnte eine Million Jahre leben und würde nicht genug gute Taten haben. Und die Bibel sagt klar, die anderen Toten werden erst nach den 1.000 Jahren auferstehen, der Tod erst dann vernichtet und wer glaubt, man bezahlt mit dem Tod seine Sünden selbst, der verleugnet Jesus Christus und damit Gott. Man sollte sich nicht von solchen Versprechen blenden lassen, die wurden von Menschen und nicht von Gott gemacht. Gott verspricht uns Rettung wenn wir Jesus annehmen und eine faire Gerichtsverhandlung wenn wir das nicht machen.

Die Bibel sagt: Wir alle sterben EINMAL und danach das Gericht. Eine zweite Chance bekommen wir nicht, besser wir nutzen die erste Chance oder müssen auf die Gnade hoffen.

Hihi,

Wenn dir die Bibel und Gottes Wort etwas bedeutet, dann müsste gesagt werden, dass der Wille Gottes nicht ist das alle zu ihm kommen in den Himmel, sondern dass Gott auf die erde wieder kommen möchte.
Denn er ist im Himmel weil satan auf der Erde ist, deswegen ist es sein Ziel wieder über die erde zu herrschen.

Dein Leben nach dem Tod wird nichmehr nötig sein, weil als letztes der Tod weggenommen wird und wir ewig leben werden mit Gott.

Zu deinen lieben Atheisten: das einzige was die Bibel mehr als nur genau sagt, ist, dass es welche gibt die zu Gott gehören und welche die nicht zu ihm gehören.
Da gibt's kein mittendrin und ja ich hab doch an dich geglaubt und gebetet. Denn viele möchten in das himmelreich aber wenige werden hinein können.

Deswegen soll man auch für seine Mitmenschen und für einen selbst beten dass Gott und Jesus sich einem offenbaren mögen und sein Reich hier erstellt wird, wie auch im Vater unser erwähnt.

Die Problematik bei Dir liegt am Festhalten der Konfession und der Bibel.

Solange Du an diese nicht vom Allmächtigen Gott ins Leben gerufene Religion und deren 'Heiliges Buch' festhältst, wirst Du mit dem Beantworten solcherlei Fragen Schwierigkeiten haben, denn

das Gottes System 'arbeitet' ganz anders.

Eines der wichtigsten Gesetze für uns im Gottes System nennt sich 'Karma', und dieses lässt Deine ungelöste Frage beantworten...

Gott ist hier außen vor und greift nicht direkt ein, spricht Gott wird eine Seele weder in den Himmel holen noch in die Hölle werfen, wie Du Dir das so vorstellst...

Gruß Fantho

Ayminona,

nachdem Du hier zum Teil schon ausgezeichnete Antworten bekommen hast, möchte ich Dir noch die Angst vor einer Qualhölle nehmen. Diese Lehre ist unbiblisch. 

Zwar kommt das Wort Hölle in manchen Übersetzungen vor, jedoch ist das lediglich ein anderes Wort für Scheol, Hades oder Grab.

Wenn wir sterben, kehren wir in den Zustand der Nichtexistenz zurück, wie die Bibel an mehreren Stellen bestätigt:

"Denn die Lebenden sind sich bewußt, daß sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt ... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [Grab], dem Ort, wohin du gehst." (Pred. 9:5, 10)

"Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren" (1. Mose 3:19)

Nach unserem Tod leben wir also nirgendwo weiter — weder im Himmel, noch in der Hölle. Dieser Gedanke ist schon mal beruhigend. Es gibt auch keine Seele, die unseren Körper nach dem Tod verlässt und irgendwo hinfliegt, denn die Bibel sagt nicht, dass wir eine Seele BEKAMEN, sondern, dass wir eine Seele WURDEN:

"Und Jahwe Gott bildete den Menschen, Staub von dem Erdboden, und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch WURDE eine lebendige Seele." (1. Mose 2:7, EB)

Die Seele — das sind also wir selbst:

"Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben." (Hes. 18:4)

Die Bibel spricht aber von einer Auferstehungshoffnung (Joh. 5:28, 29).

Die Entscheidung, wer alles wiederkommen wird, die trifft der Schöpfer — JAHWE — gemeinsam mit seinem Sohn JESUS CHRISTUS. Sie entscheiden auch, wer himmlisches Leben erlangen wird, und wer ewig auf der Erde in Glück und Frieden leben wird (siehe dazu auch Justes hervorragende Erklärung).

Es ist lobenswert, wenn Du für Dich und für Deinen Freund betest, denn das Gebet hat viel Kraft.

Jedoch muss auch jeder Einzelne etwas für seine Rettung tun. Bei Interesse erkläre ich Dir gern Näheres.

Alles Gute Dir und euch ...

ManfredFS 04.07.2017, 15:18

Und wieder gibt ein Zeuge Jehovas falschen Rat. NIEMAND MUSS FÜR SEINE RETTUNG ETWAS TUN.

Die EINZIGE TAT ist, BEREUEN, UMKEHREN und ÜBERGEBEN.

Wir sind gerettet DURCH GLAUBEN nicht durch Taten.

Das ist unbiblisch und irreführend.

Und wir HABEN EINE SEELE. Wer das abstreitet behauptet das Jesus lügt:

Mt 10,28 Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als auch Leib zu verderben vermag in der Hölle!

ZJ vertreten Materialismus pur. Das ist Mittelalter und höchst unbiblisch. Wenn es so wäre, gäbe es keine Auferstehung sondern nur eine Welt von Klonen. Wenn mit dem Tod alles erlischt, wir also nicht mehr existieren dann ist eine NEUERSCHAFFUNG notwendig und das sind dann nicht wir, sondern KLONE.

Übrigens ist der größte Erfolg Satans den Menschen einzureden es gäbe keine Hölle. Und Sekten wie ZJ sind Handlanger des Teufels da sie genau das behaupten. Es gibt eine Hölle, eine ewige Verdammnis. Aber niemand muss dort hin, denn der Eintritt in den Himmel ist kostenlos und kann nicht durch Werke erkauft werden.

ZJ verschweigen gerne Prediger 12

7 Denn der Staub muss wieder zur Erde kommen, wie er gewesen ist, und der Geist wieder zu Gott, der ihn gegeben ha

Wenn wir sterben, kehrt die Seele, unser Geist zu Gott zurück und wartet dort auf die Auferstehung.

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Angeblich in die Hölle. Aber mit dem Alter und der heutigen Aufklärung, sollte man selber schnell verstehen, dass man Menschen nur Angst machen will. Mach ja alles so wie wir es dir sagen (Bibelverfasser z.B), sonst wirst du in der Hölle schmorren. Ich bin mir sicher, dass es nicht notwendig ist, Leute vom Glauben zu überzeugen, indem man ihnen Angst macht. Es gibt halt sehr viele Fragwürige Sachen, die im Bezug auf Religion und Glaube auf der Welt vorherrschen. Ich bin mir nicht sicher, aber ich könnte mir vorstellen, sollte die Welt lange genug exisieren, wird es irgendwann keine Religion mehr geben, da man verstehen wird, dass sich andere Menschen an der Hoffnung von anderen nähren. Wieso sollte der Papst alles aus Gold haben in seiner Kirche? Was heißt Reichtum für Glaube und Religion? Nix - eher genau wegen dem Glauben sollte es verboten sein, soviel Geld usw zu verschwenden und eher bedürftige Menschen damit ein Dach über dem Kopf geben. War selber 14 Jahre gläubig, aber hab einfach nur gesehen, wie wiederlich auch einfach Leute sind, die angeblich gottesfürchtig sind und teilweise viel schlimmer sogar, wie kriminelle.

Liebe Ainmynona

BETEN HILFT IMMER. Ich würde Gott aber darum bitten, dass er deinen Freund zu sich zieht und ein guter Weg ist, deinem Freund zu zeigen, dass du Jesus Christus angenommen und ihm dein Leben übergeben hast.

Wenn du als Baby evangelisch getauft bist, dann ist das erstmal gar nichts ausgenommen eine Mitgliedschaft. Die Rettung erfolgt durch eine PERSÖNLICHE BEZIEHUNG zu Jesus Christus.

Hast du ihm, unserem Herrn Jesus Christus all deine Sünden gebeichtet, bereut und ihn gebeten, bei dir "Wohnung" zu nehmen also dich zu führen? Wenn du das aus tiefsten Herzen gemacht hast dann bist du gerettet und dass beste was du für deinen Freund machen kannst, ihm zu zeigen, wie frei das macht, welche Kraft Jesus gibt und für deinen Freund zu beten, dass er auch ERKENNT, dass GOTT UNS IN JESUS NAH geworden ist.

Ich bin sicher, Gott lässt sich von jedem finden und er zieht jeden, der aufrichtig sucht. Und er hilft uns, wenn wir beten.

Ansonsten habe ich ja noch ausführlich geschrieben, wie es sich verhält mit "ungläubigen" - Bibelstellen kann ich jederzeit nachliefern, ich habe nichts erfunden und nichts ausgelassen was wichtig wäre.

Leider können dir da die Religionen und ihre Teilströmungen vermutlich auch nicht wirklich weiterhelfen, das es dermaßen viele unterschiedliche Vorstellungen von Himmel, Hölle, Auferstehung und einem Leben nach dem Tode gibt, dass sich viele davon widersprechen. Die Christen konnten sich bis  heute nicht einigen, ob es eine leibliche oder geistige Auferstehung gibt und ob der Himmel ein Ort ist oder ein Zustand.

ManfredFS 04.07.2017, 18:53

So ganz stimmt das ja nicht, "die Christen" konnten sich nicht einigen stimmt nur, wenn man all die Sekten mit Sonderlehren dazu zählt. Ansonsten ist sich die MEHRZAHL aller Christen durchaus einig. Sie glaubt daran, was die Bibel sagt, dass "unser das Himmelreich" ist.

Die Aussagen sind dazu sehr klar

a) Mose und Co sehnten sich bereits nach einer himmlischen Heimat und Gott hat diese auch schon parat
b) Jesus sprach ständig vom Himmel und dass es im "Haus seines Vaters" viele Wohnungen geben wird
c) Paulus macht klar, dass alle Christen in den Himmel kommen, und zwar spätestens wenn Jesus wiederkommt. Dann werden auch die Lebenden ENTRÜCKT.
d) Die Geister der vollendeten Gerechten sind bereits im Himmel

Nach Harmagedon werden weiterhin Nationen auf der Erde leben  und Israel wieder das Volk Gottes. Es wird 1.000 Jahre Frieden herrschen, aber weiterhin werden Menschen geboren und sterben, wie immer.

Nach den 1.000 Jahren wird der Tod vernichtet, die Ungläubigen vor Gericht gestellt und beurteilt und dann gibt es eine neue Himmel und eine neue Erde auf der Gott selbst wohnen wird zusammen mit Israel, allen Christen und allen Nationen.

Das glauben die meisten Christen mehr oder weniger. Warum, weil es in der Bibel steht

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Hamburger02 04.07.2017, 19:52
@ManfredFS

Das was du jetzt schilderst sind die Vorstellungen der Zeugen Jehowas. Das ist sicherlich nicht die Mehrheitsmeinung der Christen. Auch das ist eine Minderheitsmeinung.

Alleine die Äußerung des Papstes, der Himmel sei kein Ort sondern ein Zustand der Gottesnähe, zeigt schon die unterschiedlichen Auffassungen.

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Vertraue in einen Gott der um so vieles weiser und klüger als wir ist...er wird dich nicht enttäuschen...vielleicht sieht seine Lösung so ganz anders aus...deshalb lass dich in ihn fallen, vertraue ihm...er wird dich nicht leiden lassen...

Aimynona 03.07.2017, 16:02

Danke für deine liebe Antwort. "Er wird mich nicht leiden lassen und mich nicht enttäuschen" klingt wahnsinnig aufbauend - aber was heißt es? Ich weiß, das klingt nun fast schon paranoid, aber ich will auch nicht, dass ich z.B. meinen Freund (durch Gottes Willen) nach dem Tod "vergessen habe", nur damit ich dann nicht leiden muss. Ich will Gott aufrichtig vertrauen mit allem was ich bin und auf Erden war, und dass er sich auch um die sorgen wird, die ich liebe, und mich mit ihnen vereint lässt. Das klingt so fordernd und egozentrisch, aber ich hoffe du verstehst was ich meine ... 

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Es gibt keinerlei Anzeichen, welche für die Existenz eines wie auch immer gearteten Gottes sprächen (geschweigedenn für ein Leben nach dem Tod). Unzähliges spricht dagegen. Keine Sorge also! Die Wahrscheinllichkeit, daß dein Freund in die Hölle kommt, geht gegen Null.

Linguino 03.07.2017, 17:38

Leben Sie nicht auf der Erde? Ergäbe es Sinn, dass so etwas Komplexes ohne Grund entstanden sein soll, wenn man die Ereigniskette bis zum letzten Glied zurückdenken möchte?

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Meatwad 03.07.2017, 17:44
@Linguino

Ja, das ergäbe einen Sinn, und wir wissen mittlerweile auch, daß dem so war. Obwohl ich hier nicht von "ohne Grund" sprechen würde. Denn einen Grund hat alles. Aber eben aller Erkenntnis nach keinen Plan.

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AllesLiebe12 04.07.2017, 03:11

An "Meatwead":

"Keine Sorge" wovor (!?) möchtest Du dem Fragesteller denn überhaupt mit Deiner vorgenannten Antwort hier vermitteln ??

Es gibt absolut stichhaltige, tlw. logische Erkenntnisse für das   Sein / Wirken einer schöpfenden Wesens-Form genannt "Gott",   für welche der Begriff "Tod" ohnehin eher nur eine Nebenrolle spielen dürfte, um den Körper und den Verstand "loszulassen".

Dein "Unzähliges dagegen" dürfte dabei auf absolut Null fallen     anhand nur einer einzigen unerschütterlichen Erkenntnis dafür !

Alleine schon nur die extrem hohe Komplexität des menschlichen Gehirnes spricht sehr wohl für einen Plan des "Schöpfers Gott".

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stoffband 07.07.2017, 11:26

Du hast nicht recht Meadwad, es gibt die Götter!

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Es geht nicht darum gläubig, oder Atheist zu sein. Es geht um Gute und um schlechte Taten. Es gibt den Himmel und die Hölle und auch die Wiedergeburt.
Gott liebt und straft zugleich!

alle menschen kommen nach ihrem tode zu gott.

die einen früher, die anderen eben später

Was das "Christentum" (Offb.12,9) sagt, weiß ich nicht.

Unser ewige Schöpfer verspricht, dass alle Menschen wieder zum Leben kommen (Offb.20,5) und dann erst vor "Gericht", das ca.100 Jahre dauert (Jes.65,20), die Chance auf ewiges Leben erhalten (Offb.20,12-15).

Der "Gott dieser Welt" (Offb.17,1-14) kommt ins Gefängnis (Offb.20,2).

juste55 04.07.2017, 07:43

Es sind nicht 100, sondern 1000 Jahre

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Das kannst du dir zusammenbasteln wie du willst ...

Es ist und bleibt ein großes Märchen, eine Erfindung der Menschen. Jedes Volk hat seine Götter, jedes Volk hat seinen eigenen Glauben.

Man kann also nehmen was einem passt.

Ich glaube z.B. an gar nichts, denn nachdem was ich erlebt habe kann es keinen Gott geben. Zumindest keinen gerechten bzw. guten Gott.

Habe die Ehre :-)


Linguino 03.07.2017, 17:45

Die Glaubensvorstellungen der Griechen, Römer, Germanen, Inder, Slawen und Kelten lassen sich ganz klar widerlegen. Niemals aber sind Gottes Prophezeiungen unerfüllt!

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Rosswurscht 03.07.2017, 19:33
@Linguino

Ach, die lassen sich widerlegen aber "unsern" Gott gibts wirklich?

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Rosswurscht 04.07.2017, 13:29
@HellasPlanitia

Ist es nicht so, dass derjenige den Beweis erbringen muss, der etwas als existent bezeichnet? ;-)

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