Leben mit dem Magenbypass

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Ich habe meinen Bypass im Januar 2009 bekommen und seither 45 kg verloren, das bei meinem Ausgangs-BMI von knapp 40 über 94 % meines Übergewichtes ausgemacht hat. Mein gesamtes Leben hat sich zum Positiven verändert und ich kann mich NULL über den Bypass an sich beklagen!

Für mich war der Operateur ganz entscheidend und ich habe lieber viele km in Kauf genommen, als in das nächstbeste KH zu fahren. Für mich kamen nach intensiven Recherchen nur 3 der erfahrensten Chirurgen Deutschlands in Frage!!!

@ Wiegenstein: Welche Negativbeispiele meinst Du?! Wieso glaubst Du, dass die KK nicht zahlt? Und welchen BMI hast Du?! Folgeerkrankungen: JA oder NEIN?!

LG Trimidy

Da ich kurz vor Antragstellung bin, würde ich auch von dir gerne im Hinblick auf die Jahre die du nunbdamit lebst erfahren, ob gut oder eher schlecht...

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Hi Jessy, wie erging es dir in der Zwischenzeit von OP bis jetzt ? Komplikationen, Gewichtszunahme, Abnahme, Mangelerscheinungen, Komplikationen ??? Würde mich freuen nach der längeren Zeit von dir zu lesen, denn ich stehe kurz vor der Entscheidung die du vor gut 4 Jahren trafst.

ich werde nun auch bald operiert. die ärzte meinen, dass es die einziege möglichkeit ist, ich freue mich schon sehr ein "neues leben" anfangen zu können.. nur die ganzen "nebenwirkungen" wie zb die monatliche spritze oder diese extreme umstellung des essens und der rießige eingriff beim magen geben mir jedoch zu denken...

hat da jemand erfahrung? oder kann mir jemand tips geben, wie man damit (psychisch) am besten fertig wird?

ps: möchte nicht zu einer psychologin gehen. mlg

Magenbypass bei minderjährigen

Hallo, ich bin 16 und seid dem ich denken kann bin ich übergewichtig!! Ebenso meine Eltern und Großeltern. Ich habe vier Kuren und mehrere Mutter und Kinde Kuren, unzählige Ernährungskurse wie Mobby dick, Obeldicks, ect. hinter mir. Ich schaffe es nicht abzunehmen. All diese Programme waren für nichts, ich habe zwar immer mal wieder etwas abgenommen hatte aber nach kurzer Zeit das doppelter drauf. Ich bin nicht der Type der den ganzen Tag vor dem Pc und vor dem Fernseher hockt, ich spiele Tennis und treffe mich mit meinen Freunden. und auch auf die Ernährung legt meine Mutter großen wert, sprich sie kocht gesund und ausgewogen. Jetzt wo ich mein Höchstgewicht von 114 Kilo bei einer Größe von 1,65 erreicht habe will ich etwas ändern. Meine Mutter und ich wollen uns beide einen Magenbypass setzten lassen ( nennt man das so ?) Die Krankenkasse wäre nicht das Problem, meine Mutter würde es privat bezahlen.

So jetzt aber zu meiner eigentlichen Frage: Ist es möglich sich mit 16 Jahren einen MagenBypass setzten/ legen zu lassen?

Ich weiß , dass diese Op nicht ganz ohne ist, wir waren bei so einem Informationsabend.

Liebe Grüße

Elenath123

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Ab wann darf ich einen quarkwickel machen nach einer OP?

Ich habe mir vor 3 Wochen meinen außenknöchel gebrochen und das syndesmoseband gerissen. Bin anschließend operiert worden (vor 2 Wochen). Heute habe ich das Pflaster abgenommen. Darf ich jetzt direkt um die Wunde einen Quarkwickel Machen?

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Bundeswehreintritt mit Magenbypass?

Hallo zusammen,

ich möchte mich bei der Bundeswehr bewerben & hoffe in den nächsten Monaten meine Musterung zu haben. Ich habe vor einem Jahr einen Magenbypass bekommen & 40 Kilo abgenommen. Körperlich geht es mir super & ich mache sehr viel Sport. Nun weiß ich allerdings nicht, ob man für die Bundeswehr mit Bypass dienstunfähig ist. Und im Internet kann ich dazu leider auch nichts finden.

Hat vielleicht schon mal jemand Erfahrung damit gehabt ?

Danke im Voraus!

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trotz bypass, nicht abgenommen

gibt es jemand der trotz magenbypass nicht abgenommen hat? wurde vor 5 tagen operiert.... bin noch im spital. und das essen was ich hier bekomme... naja... ich hab immer das gefühl, ich könnt noch viel mehr essen. DAS IST DOCH NICHT NORMAL!!!!!

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Falsch operiert

Hallo,

mein Vater wurde im vergangen Jahr an der Schulter operiert, da er einen dreifachen Schulterbruch hatte. Die OP verlief gut und die Physio auch. Die OP war im Oktober. Er hat bis jetzt einen Krankenschein und musste von der Berufgenossenschaft zu einem Untersuchungstermin, da festgestellt werden muss, was man noch machen kann und wie lange er noch auf der Arbeit ausfallen wird. Dort haben sie ihm nun mittgeteilt, dass er wieder operiert werden muss, da der Arzt (der ihn operiert hat) etwas falsch gemacht hat. Ein Nagel in der Schuler ist zu lang und ein weiterer stoßt in die Wunde. Wenn er sich nicht operieren lassen würde, dann müsste er in ein paar Jahren ein künstliches Gelenk bekommen. Die Physio hat im Endeffekt nichts gebacht, da er falsch operiert wurde. Da er dies natürlich nicht will, wird er diese OP machen lassen.

Meine Frage nun: Kann man etwas dagegen machen? Den Arzt verklagen, da er falsch operiert hat?

Es wäre super, wenn mir jemand dabei helfen könnte.

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