Leben ist ein Traum?

4 Antworten

Leben ist ein Traum?

Bizarr vielleicht für Manche, aber nicht für mich, jedenfalls was einen Teil davon angeht. Ob etwas real oder nur virtuell oder geträumt ist, ist lediglich abhängig von der Perspektive, ebenso wie die Wahrnehmung.

Nach meinem Verständnis ist die eigentliche Realität ein ewiges Dasein und ausgehend von der Perspektive dieses ewigen Daseins ist das, was wir als im irdischen Sinne Realität verstehen, nur ein kollektiver Traum, an welchem wir teilhaben können, um uns in möglichst kurzer Zeit mit Erfahrungen zu bereichern und geistig wie charakterlich daran zu wachsen. Es kommt halt immer nur darauf an, was man daraus macht.

Ebenso sieht es aber auch, so glaube ich, mit den Möglichkeiten aus. Dieselben Möglichkeiten, die dafür erforderlich waren, das, was wir als Universum verstehen, zu erschaffen und in jeglicher Hinsicht zu beeinflussen, aus der Perspektive dieses ewigen Daseins also diese "Realität" zu programmieren, bestehen auch weiterhin und deren Nutzung ist lediglich von zwei Dingen abhängig: Wissen und Vertrauen.

Ähnlich verhält es sich ja auch mit Dingen des irdischen Lebens egal wie banal oder bedeutend sie in der Entwicklung eines Wesens sind, vom einfachen Gehen bis hin zu kompliziertesten vermutlich berufsbezogenen Dingen. Der einzige Unterschied zwischen diesen weltlichen Dingen und den Möglichkeiten, die vom ewigen Dasein ausgehen, ist, dass das entsprechende Wissen verdrängt wurde und das Vertrauen darin entsprechend verloren ging und man dieses in der Regel erst wieder findet, wenn man sich wieder in diesem ewigen Dasein befindet.

Letzteres ist aber für ein jeweiliges Wesen selbst nicht wirklich tragisch, weil, wenn ich das richtig verstanden habe, selbst ein Leben von etwa 100 Jahren im irdischen Dasein nicht einmal eine Dreiviertelstunde im ewigen Dasein entspricht (100 Jahre * 365,25 Tage/Jahr * 86400 Sekunden/Tag / 1200000 Umrechnungsfaktor irdische Zeit/himmlische Zeit = 2629,8 Sekunden = 43 Minuten 49,8 Sekunden). Tragisch ist es eigentlich nur in der Hinsicht, dass dann die eigentlich vorhandenen Möglichkeiten im irdischen Dasein nicht verwendet werden, um Gutes zu bewirken, und so wird es mit voranschreitendem Fortschritt und Verlust an Spiritualität von Generation zu Generation schwieriger, das dafür notwendige Vertrauen zu finden. 

Gibt es aber jemanden, der über entsprechend grundlegendes Wissen verfügt, was nicht alles betreffen muss, sondern nur das, was dieser Person selbst entsprechend mitgegeben wurde und auch dann vielleicht nur einen kleinen Teil davon, und diese Person findet das notwendige Vertrauen, dieses Wissen umzusetzen, dann kann diese Person durch die Verwirklichung der Umsetzung des ihr mitgegebenen Wissens anderen dadurch zum Einen entsprechend ihrer Möglichkeiten in entsprechenden Bedarfssituationen helfen und andererseits ein Beispiel und eine Grundlage sein, das notwendige Vertrauen ebenfalls zu finden, das ihnen mitgegebene Wissen ebenfalls entsprechend umzusetzen.

Ich habe mal von einer Art Schule gelesen, bzw auf Anraten entsprechend danach gegoogelt. Wenn es Dich interessiert, kannst Du gern auf der Seite https://sla-aarau.ch selbst nachschauen. Ich selbst gehöre nicht der damit verbundenen Kirche an, aber wenn es Dich dahingehend interessiert, kann ich Dir gern etwas über die schreiben, welcher ich angehöre, nur hat das, was ich hier geschrieben habe nichts mit der Kirche zu tun, der ich angehöre, sondern mit meinem, auf entsprechend geglaubten Erinnerungen basierendem persönlichen Glauben zu tun. Die Kirche der ich angehöre, hat nur in vieler Hinsicht gewisse Parallelen dazu, wie etwa das ewige Dasein betreffend, dass Beziehungen, wie etwa Familie, Liebe und Ehe ewig bestehen können, die Existenz geistiger Gaben (auch wenn letzteres leider weit weniger konsequent vertreten wird, als es mir wichtig wäre - daher auch die Erwähnung dieser SLA - Aarau) und so weiter. 

Vermutlich wird Dich das Folgende wohl eher nicht interessieren, aber wo ich schon mal dabei bin, schreibe ich das auch noch: Da dieser Kurs in der entsprechenden Schule nicht gerade billig und auch nicht gerade in einer Woche oder einem Monat erledigt ist, bin ich noch dabei, mir die notwendigen Grundlagen aufzubauen, soll heißen, das notwendige Geld zusammenzusparen, um diesen Kurs mitzumachen und später Physik zu studieren. Das ist aber für mich auch nicht allzu tragisch, dass es noch eine Weile dazu braucht, denn meiner letzten Information nach bezieht sich dieser Kurs immer noch nur auf die Verwirklichung der Gabe der Heilung (um es mal in einer Kategorie auszudrücken) während sich die (ebenfalls im 1. Korintherbrief Kapitel 12) Kategorie, der wohl die mir mitgegebenen Gaben angehören, etwas anderer Natur sind. Aber mir geht es auch nicht wirklich, das notwendige Wissen zu erlangen, denn das trage ich schon in mir, sondern nur das notwendige Vertrauen zu finden und das ist, so denke ich bei beiden Kategorien, oder besser bei allen entsprechenden Kategorien das gleiche, weshalb ich auch annehme, dass mir dieser Kurs zur gegebenen Zeit trotzdem entsprechend helfen kann. Vielleicht wird es dann sogar möglich sein, dass diese Schule sich nicht mehr nur auf die Gabe der Heilung ausrichtet, sondern auch auf die eine oder andere weitere Kategorie, die in dem entsprechenden Kapitel erwähnt werden.

Mein ganzes leben lang hab ich so jede woche ein komisches Gefühl so nh art dejavu ist ja eig normal aber bei mir setzte ich für 5sek oder so aus also ich sehe das was ich grade erlebe schon vorher!

Ich glaube entsprechend meinen Erinnerungen, dass ich mein gegenwärtiges Leben bereits recht oft, wenn auch in anderen Variationen durchlebt habe (ebenso aber auch andere Leben in anderen Epochen) und in vielen dieser früher erlebten Variationen habe ich auch die oben erwähnten Gaben, die mir mitgegeben wurden, verwirklicht und in den meisten dieser anderen Variationen waren die Umstände zum Teil weitaus günstiger, als sie es hier sind, weshalb es mir dort leichter fiel, diese zu verwirklichen, ja sogar schon wesentlich weiter war, was die Verwirklichung dieser Gaben betrifft. Meiner Erfahrung nach kann ein solches Déjà-vu auftreten, wenn man sich an solche Leben erinnern kann oder solche Erinnerungen bereits früher wieder erlebt hat und sich an diese Erinnerung für einen Moment erinnert, während man das, woran man sich erinnert, wieder neu erlebt. Natürlich ist die Existenz eines ewigen Daseins und anderer zuvor erlebter Leben wissenschaftlich nicht nachvollziehbar, weil nicht beweisbar und eben deshalb ist die Natur dieser Déjà-vus nicht erklärbar, weil zu abstrakt und wird daher entsprechend abgelehnt, aber das ändert nichts daran, ob oder dass sie real sind und einen realen Hintergrund haben. Schließlich ist die Grundlage unserer Existenz in diesem Dasein ja auch nicht von unserer entsprechenden Erkenntnis abhängig, denn wenn diese Grundlage von unserer Erkenntnis dazu abhängig wäre, könnte es uns gar nicht geben, weil es vor dem Menschen und dessen Entdeckungen, kein Universum hätte geben können, denn dieses ist existenziell ebenfalls von dieser Grundlage abhängig. Unnötig zu erwähnen, dass wir noch sehr vieles, was im Universum vorhanden ist, noch immer nicht verstanden haben und dennoch einer Grundlage entsprechen muss. 

aber ich denke mir dann bin ich tot und träume das alles was ich früher erlebt habe

Diese Leben, an welche ich mich entsprechend in Träumen wieder erinnern kann, habe ich bereits beendet. An manche dieser Leben sind die Erinnerungen auch umfangreich genug, dass ich mich daran erinnern kann, wie ich in diesen oder jenen Leben gestorben bin und wie es danach im ewigen Dasein weiter ging, nachdem ich dort wieder aufgewacht bin. In gewisser Hinsicht bin ich also ebenfalls tot, wenn auch nur aus der Perspektive der Realitäten, in denen ich früher gelebt habe, einschließlich der anderen Variationen meines gegenwärtigen Lebens betreffend, denn diese habe ich ja, aus der Perspektive dieses ewigen Daseins, schon vor meinem jetzigen durchlebt.

UND SOWAS ISTKEIN DEJAVU

Kommt darauf an. An sich ist ein Déjà-vu ein Gefühl, etwas schon einmal erlebt zu haben. natürlich ist es auch abhängig davon, worauf in Deiner Frage und Fragebeschreibung Du diese Aussage beziehst.

Interessanter und eigenwilliger Text.
Respekt für deine Mühe!

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Wieso bist du der Meinung, es würde sich NICHT um ein déjà-vu-Erleben handeln?
'ich sehe das was ich grade erlebe schon vorher!' -

Wenn ich es richtig verstehe, hast du in dem Moment, wo du etwas erlebst, den Eindruck, es kurz zuvor schon gesehen zu haben?

Leben ist Traum.
Traum ist Realität.
Leben ist Realität.

Deal with it.
Übrigens, ich habe auch eine Art "Dejavu" nun schon seid bald 3 Jahren am Stück, bzw. erlebe alles immer und immer wieder. Dies hier inbegriffen.
k.A Was ds ist, vielleicht ne andere Seinsebene auf die ich gestoplert bin.
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Viele Grüße ;)

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