Leben Frauen bei der Shoppingjagd ihre niederen Instinkte aus?

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4 Antworten

Ich lebe meine "niederen" Instinkte eher beim Schießen oder Kung Fu aus , um dann irgendwelche Idioten umzuhauen , die denken , dass die Frau nur ein dummes , verängstigtes Wesen ist!

Sorry , bei mir ist gerade die Feministin durchgegangen😅;)

Also Shoppen kann sehr beruhigend für die Nerven sein. Da denkt man nicht mehr an seine Sorgen. Ist natürlich bei jedem anders. Ich würde es trotzdem nicht als irgendwas instinktives bezeichnen.

Das ist ganz normal, wenn mann mal drüber nachdenkt. Überleg mal , was kaufen Frauen? Schuhe, Taschen und Klamotten. Jetzt überlege mal weiter du brauchst neue Schuhe. Welche kaufst du? Turnschuhe, die grauen, die braunen oder die schwarzen? Dazu vieleicht noch ein Hemd? Das weiße oder das karierte ? Und nun denke mal du hättest ein Motorrad! He was es da für so alles gibt. Blinker in eckig, rund , achteckig oder in weiß Optik. Und erst die Spiegel Standard nein danke. Die Reifen könnten auch besser aussehen.da gibt es ja alles. Muss ich haben. Und nun schau mal die Frau an ! Welche Schuhe? Die grünen, blauen, weißen, gelben, goldenen, silbernen, pinken, lila, creme, ocker, oder roten? Flach, mit halben Absatz oder High Heels? Als Schnürer, halbhoch, oder Overknie? Ich möchte gar nicht auf die Möglichkeiten der Oberbekleidung eingehen. Im Gegensatz zur Männermode haben Frauen so viel mehr Möglichkeiten sich zu kleiden. Zigtausend Kleider, Röcke, shirts, Hosen, Schuhe und nicht zu vergessen Unterwäsche. Dazu noch jedes Jahr neu. Das weckt natürlich Begehrlichkeiten. Gäbe es auch für Männer ein solch umfangreiches Angebot würden wir genauso shoppen gehen. Ja, manchmal beneide ich die Damen. Sie haben einfach eine riesen Auswahl. 😊😆😉

Nein — die Ehefrau bereitet sich so auf den Ernst des Lebens vor, denn ihr Ehemann, der den Einkaufswagen schiebt, ist genau EINEN Euro wert.

Nicht nur Frauen, sondern auch Männer.

Im Übrigen hat jedes Stammesmitglied bei der Jagd geholfen, welches dazu in der Lage war, man konnte nicht auf gesunde, starke Individuen dabei verzichten, das Gerücht von der Frau als Sammlerin und dem Mann als Jäger setzten Wissenschaftler des 18. und frühen19. Jahrhunderts in die Welt, welche sich eine andere Art der Aufgabenverteilung nicht vorstellen konnten.

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