Leben - Tod - Zukunft - Angst Hilfe bei Leben+Entscheidung?

3 Antworten

Um wieder einen klaren Kopf zu bekommen solltest du dir einige Zeit frei nehmen und an einen Ort gehen an dem du dich wirklich zuhause fühlst. Hast du keinen solchen Ort gehe in die Natur, folge deinem Instinkt un lauf drauf los und halte an, wenn du es spürst. Dann lass dienen Gedanken freien Lauf, lass sie fließen wie ein Bach, lass alles vorbei. Wenn du dich bereit fühlst, stelle deine Fragen an deinen Gott/deine Urenergie. Du wirst eine nicht offensichtliche Antwort bekommen, z.B. in Form eines Gedankens. Versuche einfach die Antwort zu hören.
Sprich mit Gott wie mit jedem anderen. Er ist unser Freund unser Vater und er hilft uns, wenn wir das wollen und wenn wir ihn fragen.

Um dein Familiendrama zu klären empfehle ich dir auch die Buchreihe "Anastasia - Die klingenden Zedern Russlands". In einigen Teilen wirst du Lösungen für dein Problem finden. Stichwort dazu die Familienlandsitze. Die Buchreihe hat 10 Bände, die es einfach Wert sind gelesen zu werden.

Du stellst die schwersten Fragen des Lebens in einem Internet-Forum? Ich verstehe Deine Fragen, doch Du wirst die Länge Deines eigenen Lebens brauchen, um sie zu beanworten.

Der Tod gehört zu den größten Mysterien und Ängsten der Menschheit. Jeder hat Angst, so zu sterben und vielen von uns hier wird es passieren.

Ich empfehle Dir ein ganz altes Buch, es ist so alt wie Deine Fragen:

https://www.life-is-more.at/online-bibel/prediger.php

Versuch, das alles nicht so ernst zu nehmen. Humor hilft da. "Man soll das Leben nicht zu ernst nehmen, es ist ja nicht von Dauer." Ich jedenfalls will auf meiner Beerdigung keinen sehen! :D Denn letztlich stirbt man immer für sich allein. Man kann nur versuchen, bis dahin so viel wie möglich Nettes zu tun - und sich selbst dabei nicht immer hintan zu stellen.

Kann man das Leben lieben und gleichzeitig keine Angst vor dem Tod haben?

Oder darf man keine Angst vor dem Tod haben, um das Leben zu lieben?

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Angst vorm Tod bzw Angst das leben nicht zu genießen

Also ich finde das Leben super aber seitdem meine Eltern mir vor Jahren irgendwie als ich 6 Jahre alt war den "Tod" erklärt haben habe ich Angst vorm sterben klar ich bin mit 16jahren noch jung aber mir gefällt der Gedanke nicht das nach dem Leben nichts mehr ist vor dem leben war ja auch nichts aufjedenfall bin ich ein optimist und versuche immer alles positiv zu sehen aber das ? Klar kann man jetzt sagen man kommt in den Himmel aber der Mensch hat den Himmel ja auch nur erfunden also muss er ja nicht existieren !! Aufjedenfall möchte ich mein leben mit meinen freunden genießen und nicht immer diesen Gedanken an den Tod haben kann mir jemand helfen ?

Liebe grüße und schonmal danke Jan

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Sollte ich es ein für alle mal beenden?

Ich habe keine Zukunft, und mein Leben ist sehr sehr langweilig, ich wejss nicht wie lange ich es noch aushalte, aber eines ist sicher, es ist nicht mehr lange. Ich will nicht Obdachlos werden, ich will nicht in Armut leben müssen, aber ich werde, weil ich eine Behinderung habe die dafür sorgt, dass ich niemals normal leben kann. Ich will keine Last mehr für andere sein, vor allem meinen Eltern. Doch habe ich keine Wahl, denn ich werde niemals arbeiten können. Ich will das alles beenden, ein für alle mal. Ich ertrage diese ständige Angst nicht mehr. Die ständige Unsicherheit vor der Zukunft. Ich will nicht autistisch sein, denn in dieser Gesellschaft ist man mit Autismus Wertlos. Ich will nicht unbedingt sterben, doch sehe ich keine andere Möglichkeit meine Probleme zu beenden für immer. Wäre der Tod nicht besser als ein Leben voller Schmerz, Leid und Angst? Ist es nicht besser nicht zu Leben wenn man sowieso nur noch dahinvegetiert? Ist es nicht besser Tod zu sein wenn man bloss eine Belastung für andere ist? Ist ein Leben noch Lebenswert ohne Zukunft?

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Ist nicht eigentlich alles vergänglich? Warum erkennen wir nicht, wie belanglos unsere Existenz ist? Was bleibt eigentlich, wenn man einmal nicht mehr ist?

Hallo.
Die Frage bezieht sich auf folgendes Beispiel, welches sich erst kürzlich bei mir in der Familie ereignet hat.

Meine Oma verstarb leider vor einem Monat durch einen schweren Hirnschlag (im Alter von 89 Jahren).
Die Beerdigung ist natürlich auch schon vorrüber.

Nun, da die Wohnung meiner Oma und der gesamte Inhalt nun niemandem gehören, bzw. unbedingt weg müssen da die Wohnung recht teuer ist, haben mein Vater und seine Geschwister damit begonnen, sämtliche Möbel, Kleinteile, das Auto, etc. zu verkaufen - die Wohnung wird auch weiter vermietet nachdem alles geräumt ist.

Der entscheidende Punkt ist der, dass ich erfahren habe, dass alles mehr oder weniger weggeschmissen werden musste. Meine Oma verfügte beispielsweise über eine enorme Puppensammlung (alles sehr alt, habe keine ahnung davon), die sie über Jahrzehnte pflegte. Tja und diese Puppen, die für einen Menschen eine große Bedeutung haben, müssen für einzelne Euros verscherbelt werden, bzw. finden gar keinen Käufer.

Diese Gegebenheiten riefen mir folgenden Gedanken in den Kopf:
Offenbar ist alles im Leben vergänglich oder ohne Bedeutung.
Alles ist einfach leblos, für niemanden mehr wichtig, wenn man selbst nicht mehr ist (siehe das Beispiel mit der Puppensammlung).  
Diese Erkenntnis beängstigt mich ein wenig - was soll ich genau tun, bzw. welche tätigkeit wird nicht sinnlos in der zukunft?
Wenn ich z.B. Studiere und einen doktortitel erwerbe oder einfach auch eine (für mich) tolle Sammlung anlege - ist das nicht aufgrund der Tatsache dass es irgendwann keinerlei Bedeutung mehr hat, absolut bedeutungslos? Was will man damit überhaupt noch bezwecken?

Hier lässt sich dieser Gedanke des Verlusts und der Bedeutungslosigkeit sicher noch erweitern (allein dadurch dass eine 56 jährige Ehe und eine über jahrzehnte gepflegte wohnung einfach so verschwindet), ...

Vllt weiß irgendjemand was ich meine ^^

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Was haltet ihr vom Vergnügen und Christ sein?

Hallo liebe GF-Community,

ich bin Christ und lebe den Glauben an Gott und Jesus auch mehr oder weniger aus. Doch beschäftige mich seit nun längerer Zeit mit der Frage: Kann oder darf ein Christ sich in dieser Welt eigentlich vergnügen?

Ich rauche beispielsweise gerne mal mit meinen Freunden ein/e. War gestern im Heidepark und hatte Spaß. Spiele am PC und schaue mir Serien, sowie Filme an.

Ich meine ich bete wenig, spende wenig, doch tue ,,gute" Dinge insofern ich es kann, denn Liebe ist auch in meinem, sowie auch in Gottes Leben, ein sehr wichtiges Thema. Vorallem die Nächstenliebe und die Liebe zu Gott selbst, die ich so auslege, dass ich meinen Nächsten eher bevorzuge als mich selbst und Gottes Gebote soweit einhalte, wie ich es kann/für richtig halte.

Hört sich so ein Leben eher christlich oder unchristlich an?

Also wenn ich über mich selbst Zeugnis ablegen würde, würde ich sagen, dass ich sowohl am Tisch der Dämonen, als auch am Tisch Gottes sitze (Anspielung an den 1. Korinther 10,21) Weil ich es einfach nicht will, den ganzen Tag die Bibel zu lesen, beten oder zu versuchen verlorene Menschen in die Wahrheit zurückzuführen.

Heißt jetzt nicht, dass ich es niemals tue, sondern dass ich es nicht dauerhaft machen will. Ich will halt auch meinen Spaß auf dieser Welt haben.

So und jetzt würde ich sehr gerne mal die Meinung von euch Wissen: Was haltet ihr von dem Ganzen? Wie seht ihr das? Und wie würde Gott das sehen?

Würde mich auf Antworten und auf ein Perspektivwechsel freuen.

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Wäre es nicht schön und sogar möglich, dass in Zukunft jeder Mensch quasi selber entscheiden kann wann und wie er stirbt?

Wäre es nicht möglich jeden Menschen zum richtigen Zeitpunkt ohne zu leiden und ohne dass er etwas spürt in den Tod zu geleiten anstatt zwanghaft am Leben zu bleiben selbst wenn es nur Leiden bedeutet? Würde es die Angst vorm Tod nehmen es selber in der Hand zu haben? Was sagt ihr zum Thema Sterbehilfe?

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