1 Antwort

Das ist ein ziemlich großes Mundstück mit sehr tiefem Kessel. Also genau das Gegenteil von dem, was man normalerweise als Leadmundstück bezeichnet. Das heißt nicht, das dus nicht als solches verwenden kannst. Das musst du ausprobieren. Allerdings stellt sich die Frage, wozu dann ein extra Mundstück für Lead verwenden willst.

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Nachtrag: Das Teil wäre sogar als Klassikmundstück verhältnismäßig sehr groß.

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achso ... ich komm mit den unendlich vielen verschiedenen bezeichnungen der vielen verschiedenen hersteller nich ganz klar! heißt aber umso größer die zahl, desto kleiner der Kessel?

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@LeoPaul

Diese Mundstückserie scheint das Bach Größensystem zu verwenden, bei dem es genau so ist. (Früher(?) bzw. für andere Serien hatten/haben die ein eigenes) ABer bei Thomann stehen ja in den meisten Fällen noch die absoluten Größen in mm dabei.

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@TheStone

Das hier: thomann.de/de/deniswickmundstuecktrompete4e4882.htm oder das hier: thomann.de/de/deniswickdw4882mundstuecktrompete5e.htm

wären typische Lead Mundstücke. ("Leadmundstück" bedeutet für gewöhnlich mittlerer bis kleiner Durchmesser und sehr flacher Kessel.) In wie weit du mit welchen Mundstücken klar kommst, wirst du daber selbst ausprobieren müssen.

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@TheStone

ich brauch eben einen breiten innendurschmesser, einen nicht zu kleinen rand und einen nich zu flachen kessel. aber es stehen eben auch nich immer die mm angaben da. bei dem obigen steht eben nur Backbore: V-type! und ich hab gar keine idee was des bedeutet.

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@LeoPaul

Da steht:

Kesseldurchmesser: 17,00 mm

Rand: 5,3 mm

Bohrung: 3,8 mm

Die Backbore die Bohrung eines Mundstückes. V-type scheint irgendwas Wick-Spezifisches zu sein. Auf jeden Fall steht es für die Form der Bohrung. (Die aber eigentlich immer mehr oder weniger V-Förmig ist...)

Darf ich fragen, was du im Moment für ein Mundstück spielst, wenn du auf der Suche nach einem Durchschnittsmundstück für Lead bist und was du dir durch ein Leadmundstück erhoffst?

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@TheStone

zum lead spielen benutz ich zurzeit ein marcinkiewicz e9 bobby shew. aber da ist mir der rand ein bisschen zu klein und es ist mir eigentlich auch zu flach, da ich eher dickere lippen habe. außerdem wäre evtl auch eine größere bohrung schöner vom sound. für mich muss ein leadmundstück eine gute ansprache und einen fetten sound haben!

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@LeoPaul

Dann probier doch vielleicht einfach mal eine Durchschnittsgröße (3c bis 7c in Bachgrößenangaben oder irgendwas zwischen 14 und 10 in Yamahagrößenangaben) als Leadmundstück. Das Yamaha Bobby Shew Jazz wäre vielleicht auch eine Möglichkeit für dich.

Kleinere Kesseldurchmesser erfordern übrigens zwar einen effizienteren, fokussierteren Ansatz als größere um einen guten Sound zu bekommen und sauber zu intonieren, da das Einrasten der Töne nicht mehr so deutlich ist. belohnen aber dadurch mit größerer Ausdauer. Mit flachen Kesseln bekommt man den sog. "sizzle" leichter hin (also den berüchtigten, typischen Schneidbrennersound), erfordern aber ein Einrollen der Lippen. Mit einer guten Technik sind flache Kessel aber durchaus auch mit dicken Lippen spielbar.

Übrigens kann ich dir noch empfehlen, in diesem Forum zu stöbern: www.trompetenforum.de

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@TheStone

des 3c benutz ich von denis wick zum improvisieren, und ich hab auch noch ein 14a4x von schilke auf dem ich ne zeit lang lead gespielt habe, welches mir aber aber nich mehr so gut steht: heißt ich kann komischerweise nicht mehr so gut damit spielen. vielleicht sollte ich mal ein 5c oder so ausprobieren!

nei gute ausdauer käme mir eingentlich ganz gelegen, da ich eine Endres 6L trompete spiele mit einem sterling silber schallbecher. das geht dann sowieso schon auf die ausdauer. und ich find eben genau diesen sizzle geil als leadtrompeter! ich krieg ihn aber eben auch nich immer hin, was daran liegen könnte das ich mein mundstück noch nicht gefunden habe.

ind dem forum bin ich auch seit neustem, muss es aber erst nch richtig kennenlernen! aber danke für den tip. bzw. für all die guten tips

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