LBS Bausparvertrag Gebühren

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Welche Gebühren fallen an?

Bei den aktuellen LBS-Tarifen LBS-FU, LBS-F6+, LBS-F9 und LBS-V30 fällt, bei einem normalen Vertragsverlauf, ausschließlich die Abschlussgebühr an. Diese Gebühr wird bei Vertragsabschluss fällig und beträgt einmalig 1% der Bausparsumme. Die Abschlussgebühr ist prämienbegünstigt und unter Umständen steuerlich absetzbar. Beim LBS-N5+ wird aufgrund des sehr günstigen Sollzinssatzes zusätzlich zur Abschlussgebühr ein Jahresentgelt von 9,60 Euro berechnet.

http://www.lbs.de/bayern/service/fragen/bausparen

Ein herzliches Dankeschön

für`s Sternli-ich habe mich sehr gefreut

L.G.Mizi

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Wenn du die Kündigungsfrist von einem halben Jahr nicht einhältst, kommen noch Gebühren hinzu. Aber warum willst du den Vertrag kündigen? Ein Bausparvertrag ist doch eine gute Sache und du wirst ja nicht ewig Studentin sein, dann kannst du bis dahin ja die Zahlung einstellen, oder mit dem geringen Betrag weitersparen und dann richtig loslegen (dann natürlich neu beraten lassen wg. Erhöhung, neue Konditionen etc.). Eigentum ist nun mal die sinnvollste Altersvorsorge.

Also es gibt eine Kündigungsfrist von 3 Monaten, wenn ich dir einhalte, muss ich nichts zahlen. Wenn ich aber mein Geld jetzt haben wollen würde, müsste ich 2% abtreten von den 190€..sprich nochmal 18 Euro. Meinte sie jedenfalls. Was ich aber einfach nicht verstehe, ist wie sie von den 360 zu den 190€ kommt -.-

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LBS BAusparvertrag mit guter Verzinsung möglichst lange halten

Hallo,

ich habe vor 15 Jahren einen Bausparvertrag bei der LBS abgeschlossen, der sehr gut verzinst wird. Darlehen möchte ich keins, nur die guten Sparzinsen

Dieser läuft immer noch, ich habe aber vor 8 Jahren die Einzahlungen gestoppt, damit dieser nicht so schnell zuteilungsreif wird.

Nun erreiche ich Ende des Jahres die BAusparsumme.

Ich bin von der LBS angeschrieben worden mit 3 Vorschlägen.

  1. Neuen Bausparvertrag abschließen
  2. Antrag damit das Geld ausgezahlt wird
  3. Wenn ich nichts tue wird das angesparte Guthaben mit normaler Kündigungsfrist ausgezahlt.

Eigentlich will ich weitersparen um den guten Zinssatz weiterhin zu bekommen.

Gibt es einen Vordruck mit dem ich mich gegen die Beendigung des Vertrags wehren kann ?

Was kann / sollte ich tun ???

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Habe 08/2012 einen LBS Classic N Bausparvertrag abgeschlossen. Nach rd. 900,00 EUR möchte ich den nun auflösen. Bausparsumme 10.000EUR.Geht das so einfach?

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Einzahlungslimit bei LBS Bausparvertrag

Liebe Experten,

ich habe bei der LBS einen Bausparvertrag mit einer Bausparsumme von 7.000€ und einem monatlichen Einzahlungsbetrag von 50€ laufen. Heute erhielt ich ein Schreiben, in dem mir mitgeteilt wurde, dass in diesem Jahr ein jährliches Einzahlungslimit von 5% der Bausparsumme eingeführt wurde. Da ich nicht ganz unvorbereitet zum Beratungsgespräch gehen möchte, wollte ich eure Meinung dazu hören. Was würdet ihr machen? Darauf bestehen, dass die alten Konditionen bestehen bleiben? Den Beitrag entsprechend verringern? Den Vertrag ganz auflösen? Oder verstehe ich das alles falsch, und meine Sorgen sind unberechtigt?

Danke schon im Vorraus, ich freue mich über jede Meinung, Stefan

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LBS - Bausparvertrag weiterlaufen lassen?

Hallo zusammen,

ich habe bei der LBS bereits seit 1999 einen Bausparvertrag (Tarif Vario2) über die Bausparsumme von 20.451,68Euro abgeschlossen.

Heute habe ich einen Brief bekommen:

Es ist soweit: Die Zuteilung steht an! Sehr geehrter Herr E......,

Sie haben ihr Bauspar Ziel erreicht: Ihr Bausparvertrag kann am 31.08.2015 zugeteilt werden....usw.

Ich habe inzwischen eine Bauparsumme von ca 8400 gespart.

Meine Frage nun: Kann ich den Vertrag ohne etwas zu machen weiterlaufen lassen, bis ich die 20451,68 Euro erreicht habe oder muss ich etwas unternehmen?

Ich verstehe das so, dass die LBS gerne den alten Bausparvertrag auflösen möchte, da ich noch ordentlich Zinsen bekomme und ich deswegen das Schreiben bekommen hab. Oder sehe ich das falsch?

Danke schonmal!

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Abschreibung von Grundsteuer und Amtsgericht-gebühren in Verbindung mit der Aufteilung von Grund und Boden zum Gebäude?

hallo,

ich habe mal eine frage zum immobilienerwerb und abschreibung.

es geht um die anschaffungkosten, die ja auf grund und boden und gebäude aufgeteilt werden muss. z.b. 80/20

nehmen wir mal an der kaufpreis wäre 90.000 €. zusätzlich fallen grunderwerbssteuer und gerichtsgebühren (eigentümereintragung) i.h.v 10.000 €.
somit ist der anschaffungspreis 100.000 €.
bei aufteilung von 20 % auf gund und boden, könnten so 80.000 € in 50 jahren abgeschrieben werden. bei 2% sind das 1.600 € pro jahr.

nun meine frag: in diesem vereinfachten beispiel, hat man ja steuern und gebühren i.h.v. 10.000 € bezahlt. kann davon aber auch nur 80% als nur 8.000 € über die laufzeit abschreiben.

ist das korrekt?

und wenn ja ist das nicht logisch etwas falsch? klar, grund und boden kann man nicht abschreiben, aber sollte man nicht die anfallenden grundsteuer zu 100% und nicht nur zu 80% abschrieben dürfen? die steuern usw. sind ja eigentlich sofort "weg" und zwar "komplett". ist ja dann ungerecht, wenn man nur 80% davon absetzten darf. oder sehe ich da etwas falsch?

danke.

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Betriebliche Altersvorsorge - Direktversicherung - lohnt sich bei mir nicht! Was tun?

Ich habe vor 9 Jahren über die Firma einen betriebliche Altersvorsorge in Form einer Direktversicherung abgeschlossen. Der Arbeitnehmer beteiligt sich bisher nicht.

Nun bin ich in einer Gehaltsklasse, bei der sich das Ende des Vertrage in ca. 15-17 Jahre nicht für mich auszahlen wird. Es könnte passieren, dass ich Null auf Null oder sogar mit Verlust rausgeht, da ich die gesamte Summe rückversteuern muss. D.h. volle Sozialabgaben usw.

Nun ist es so, dass wenn sich der AG nicht an den eingezahlten Beträgen beteiligt, dass man selbst ein Produkt auswählen kann.

  • War bei mir nicht der Fall - der Anbieter und das Produkt war vorgeschrieben
  • Ich habe niemals eine persönlich Aufklärung des Versicherungsagenten bekommen. Das lief alles über die Firma

Bsp. Stand heute sind ca. 15.000 eingezahlt / monatlich Euro 178 brutto.

Wenn ich den Vertrag kündige würden mir heute ca. 10.000 ausgezahlt, weil der Vertrag nicht erfüllt ist.

Wenn ich das versteuere bleiben da ca. Euro 6.500 übrig. Wenn ich gleich alles versteuert hätte, hätte ich 9.750 in der Kasse gehabt.

Weniger besteuert wird nur, wenn der Vertrag unter Euro 18.xxx bleibt.

Jeden Monat fallen Gebühren in Höhe von 3-4 Euro an.

Startgebühren waren sagenhafte Euro 2.500, die ich erst einmal abarbeiten musste. Bei einer Einzahlung von Euro 178/Monat 14 !!! Monate für nichts !!!

FRAGEN:

  • Kann ich mir aus diesem Sch... -Vertrag wegen nicht erfolgter, vollumfänglicher Aufklärung, rausklagen?
  • Was kann ich meinem Arbeitgeber aufhalsen, der mir dieses Mist-Produkt aufgezwungen hat?

HINWEIS:

Selbst heute werden diese tollen Verträge noch immer über Unternehmen an ahnungslose ANs vertickert!

Ich hoffe, hier schaut der ein oder andere Finanzprofi rein und kann mir einen Tipp geben.

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