Layla akzeptieren?

Das Ergebnis basiert auf 31 Abstimmungen

Nein, finde ich nicht 71%
Ja, finde ich 16%
Neutral 13%

9 Antworten

Neutral

Es gibt für mich nur eine Layla, die es wirklich wert ist, gehört zu werden - und das ist diese hier. Oder, für mich fast noch schöner, dasselbe in der Version vom LSO.

Naja... also es ist halt schon eher... kritisch zu betrachten würde ich sagen.

Aber ich finde es auch überzogen jetzt so einen Stress deswegen zu machen. SO extrem schlimm ist das Lied jetzt auch nicht. Also abgesehen davon dass es halt in die Kategorie 'Partymusik, die man auch noch mit 2 Promille mitgrölen kann' fällt und in meinen Augen auch nichts ist was die Welt braucht und ich schäme mich dafür, dass ich das jetzt in meinem Suchverlauf habe, nachdem ich den ganzen Tag klassische Musikstücke der Renaissance recherchiert habe...

Es soll doch denen gelassen werden, denen sowas gefällt. Mir gefällt es nicht, aber verbieten muss man es deswegen auch nicht.
Insbesondere weil man vermutlich in so gut wie JEDEM Stück irgendwas kritisches/politisch unkorrektes finden KÖNNTE; wenn man nur sucht. Das ergeht sich dann wieder in Diskussionen zum Thema 'warum heißt es in unserer Nationalhymne eigentlich ''brüderlich'' und das ist m.E. dann irgendwann auch nur noch lächerlich.

Ja, die Arie von Don Giovanni, in der die Tausenden Fickgeschichten nach Nationen aufgezählt werden, in Espania, milletre

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Neutral

Finde das Lied scheiße, weil ich Schlager scheiße finde. Politisch unkorrekte Sprache in Liedern zu verwenden finde ich aber völlig in Ordnung.

Es ist mir erzlich egal, ist ja nicht so, als wären Schlager an sich und Ballermannhits im Besonderen immer super politisch korrekt. 10 nackte Frisösen sind OK aber eine Puffmutter nicht? Schon Doppelmoral, oder?

Ohne diesen Zwergenaufstand würde niemand dieses Lied kennen, dessen Promilleschnitt unter 1 liegt.

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Nein, finde ich nicht

Das doch alles schwachsinnig. Wer es hört, soll es hören. Wer ist man, sich da einzumischen. Ich persönlich finde das Lied scheiße, aber würde mich niemals erdreisten, anderen vorschreiben zu wollen, es nicht zu hören.

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