Laut einem wirtschaftlichen Gesetz ist Risiko zu möglichen Ertrag proportional, ist es aber immer so, oder gibt es Risiken die ohne Ertrag?

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1 Antwort

Ja, die Psyche spielt eine große Rolle.

Nimm ls Beispiel den Gang in den Supermarkt. Du wirst etwa 10% mehr ausgeben als du geplant hast, wenn du keinen Einkaufszettel hast. 

Die Art der Sortierung und der Optik sind sehr wichtig. 

Zudem ist ein Risiko auch dann vorhanden, wenn die Nachfrage durch unbekannte Faktoren nachlässt. Zum beispiel die Produktive anwendung eines Produkts.

Jeder Wert, der eine Unbekannte ist (in einer Wirtschaftlichen Planung) ist ein Risiko. wenn du zum Beispiel ein Haus baust.

Die Außenwände stehen und der Elektriker braucht durch einen Fehler des Klempners etwas länger als geplant und über den Verfügbaren Puffer hinaus, löst das eine Kettenreaktion aus. 

Der Trockenbauer, kann die Wände erst später schließen und der Maler erst Später anfangen. Somit wird auch die Vertigstellung von Verteilungen und Steckdosen verzogen. Der Endtermin rutscht also in eine nicht kalkulierte Risikoplanung. 

Das ganze ist für den Auftraggeber nicht groß wichtig, da Firmen für sowas versichert sind. Daher geht es für ihn nicht um Ertrag, da es trotzdem Geld gibt.

Das System hat oft Stellen, die solche Risiken für bestimmte Stellen negieren

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