Laufen gesund trotz harter Arbeit?

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3 Antworten

Das kommt denke ich ein bisschen darauf an, was für einen Job du genau machst. Denn wenn du dich den ganzen Tag in einem geschlossenen Raum körperlich betätigst, stellt alleine die frische Luft beim Joggen einen gelungenen Ausgleich dar.

Zudem bedeutet körperliche Arbeit ja meist, dass man dafür viel Kraft aufwenden muss. Beim Laufen hingegen trainierst du eben eher deine Ausdauer. Dadurch finden zahlreiche Anpassungserscheinungen im Körper statt, die einen eben auch besser abschalten lassen.

Natürlich sollte man immer selbst einschätzen ob man sich nach der Arbeit noch dazu in der Lage fühlt laufen zu gehen. Oft kommt es einem aber auch nur so vor, dass man total kaputt ist. 

Eine aktive Erholung ist in solchen Fällen oft hilfreicher als fernsehen etc. Wenn du früher viel gelaufen bist, kennst du ja sicher das gute Gefühl nach dem Laufen! Hattest du das schon mal nachdem du zwei Stunden rumgesessen hast?

Es gibt noch zahlreiche weitere Gründe, warum Laufen ein guter Ausgleich zur Arbeit ist, aber am besten probierst du es einfach nochmal für ein paar Wochen aus. Auch wenn es Überwindung kostet ;)

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Ein leichtes Ausdauertraining ist einerseits gut für die Regeneration und ausserdem dürfte die Arbeit wohl auch weniger ermüdend sein, wenn du fitter bist...

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Das muss doch jeder selber raus finden, wenn du dann am nächsten Tag total im Eimer bist, würde ich es lassen. Wenn es dir hilft den Kopf frei zu bekommen oder ein Ausgleich zu, z.B. einem Beruf als Fliesenleger ist, warum nicht. Dein Körper meldet sich schon bei dir, gerade wenn du erfahren bist und gelernt hast auf ihn zu hören.

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Kommentar von Anat75
30.11.2016, 17:45

Dem stimme ich vollkommen zu! Der Sport zum Ausgleich kann sogar bei der Arbeit in einem anstrengendem Beruf hilfreich sein, um Verletzungen vorzubeugen durch neue oder ungewohnte Bewegungen. Denn auch die Muskelatur gewöhnt sich an eine dauerhafte und gleichbleibende Belastung.

Mein Tipp: den Bewegungsapparat geschmeidig halten! Regelmäßige Dehnungs- und Mobilisationsübungen sollten nicht im Programm fehlen! Denn es kann passieren, dass Muskelgruppen unter Dauerbelastung sich verkürzen und damit können sie die Gegenmuskeln in eine unnatürliche Haltung zwingen. Dies könnte auf Dauer sehr unangenehme Nebenwirkungen haben.

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