Laptop fürs Elektrotechnikstudium?

3 Antworten

Zum mitschreiben und die paar Simulationen reicht praktisch jeder Laptop. Was im Studium extrem wichtig ist ist eine lange Akkulaufzeit, denn nur sehr wenige Plätze haben eine Steckdose!

Alle Gaming und Superflache Laptops haben schlechte Akkulaufzeiten.

Auch sollte das Ding extrem Robust sein damit es hastiges einpacken in den Rucksack etc übersteht.

Auch gut ist ein Mattes Display, das sieht bei Videos zwar nicht so hübsch aus, dafür funktioniert das auch an Fensterplätzen und sogar draußen brauchbar gut.

Lenovo bietet sehr Preisgünstige Laptops aus der Thinkpad Reihe an. Mit dem gesparten Geld kann man sich dann den großen Zusatzakku kaufen, damit ist man einen ganzen Tag lang gerüstet. Auch der WLAN Empfang ist sehr zuverlässig und erlaubt recht hohe Reichweiten. Die Tastaturen sind zwar nicht mehr ganz so gut wie als die noch von IBM kamen, sind aber immer noch mit die besten Tastaturen, also ideal zum schnell mitschreiben.

Übrigens, lade Dir "TexMacs" herunter. Lern die wichtigsten Shortcuts und Du kanst sogr bei Mathematikvorlesungen alles komplett inklusive Formeln sauber mitschreiben und daraus dann PDF erzeugen. Mit TeXmacs kann ich Formeln schneller abtippen als man die an eine Tafel anschreiben kann.

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@Commodore64

Dankeschön. Ich finde du hast vollkommen recht. Die Schnelligkeit des Laptops ist vlt auch noch wichtig, aber sonst denke ich hast dus auf den Punkt gebracht. Danke!

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@pinkoasis

Die schnelligkeit ist nur dann wichtig wenn man damit mit den anderen im Netzwerk spielt. Für die Vorlesungen an sich würde ein 20 Jahre alter Laptop schon reichen, die meisten Programme die man im Studium benutzt stammen oder zumindest basieren aus dieser Zeit.

Je langsammer aber moderner ein laptop ist, desto länger lebt der Akku.

Ich habe ein Lenovo Thinkpad mit sehr sparsammen und für heutige Verhältnisse sehr langsammer CPU. Auch die Grafikkarte, ein "IBM Traveller Dingenskirchen" kann kaum 3D. Dafür hält sogar der kleine Akku locker 4 Stunden (Display 15" und Festbeleuchtung) - und dann gibt es noch Akkus mkt doppelter Kapazität für das Teil!

Viele 3D-Spiele kann man da vergessen, "Tuxracer" ist da das höchste der Gefühle, aber das Ding kann manierlich Videos abspielen, wird kaum heiß und läuft sehr lange ohne Steckdose.

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kauf dir ein Netbook für maximal 300€, das reicht vollkommen zu. schau bei Amazon, was dir gefällt.

Wenn man kleine Hände hat also ausreichend schnell mitschreiben kann, dann geht das.

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Ich beende gerade meine Elektrotechnikstudium und kann sagen dass ich es komplett ohne Laptop gemacht habe.

Erwähnenswert ist, dass man gerade in den ersten Semestern veiele Tools braucht /(benutzen kann) die nur unter XP32bit laufen. Dafür habe ich eine virtuelle Maschine benutzt auf meinem Home-PC. Also wenn du einen neuen Laptop hast braucht er genug Power für eine VM.

Sonst wirklich nur die üblichen Sachen: Akkuleistung, Gewicht, Größe, leise Lüfter ^^

Danke erstmal und glückwunsch zu deinem "fast-Abschluss". :))) Also es ist so, dass mein Bro gerade ausgezogen ist und mit ihm unser home-pc, also müsste mein Laptop beide Aufgaben übernehmen. Kannst du mir vlt ein bestimmtes Modell vorschlagen? ps erfüllt der Sony vaio diese Voraussetzungen

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@pinkoasis

Ich beende gerade meine Elektrotechnikstudium und kann sagen dass ich es komplett ohne Laptop gemacht habe.

Ging mir genau so. Aber heutzutage ist ein Laptop schon fast Grundausstattung, das Vorlesungsmaterial wird nur noch elektronisch ausgegeben und eignet sich kaum noch zum ausdrucken (Für Präsentation / Bildschirm optimiert, nicht mehr für Papier).

Früher waren die Skripte noch Papiersparend, heute sind das teilweise tausende Bildschirmseiten bla-bla zum durchklicken, ausdrucken kostet ein Vermögen und man hebt sich einen Bruch!

Bei den Informatikern wird man bei einigen Kursen sogar wärend der Vorlesung aufgefordert über das Uni/FH WLAN ein Programm herunter zu laden und laufen zu lassen. Statt einen Desktop für drei Studenten zum ausprobieren haben die jetzt leere Tische mit Steckdosen!

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@Commodore64

Absolut OT.

Ich kann mich noch an den "Sitzschein mit Maulwurf" erinnern. Dieser Professor hatte in seinem Büro einen 19-Zöller auf 640x480 1-bit S/W, helligkeit am Anschlag stehen.

  • In der ersten Reihe saß immer einer (!) der hörte Andächtig zu.
  • In der zweiten Reihe hatten alle Romane auf dem Schoß
  • In der dritten Reihe Bücher, oft Comichefte offen auf dem Tisch
  • In der vierten Reihe wurde Schach gespielt
  • In der fünften Reihe wurde an irgendwelchen Projekten GELÖTET, auch die damals üblichen Scopes mit Röhre standen auf den Tischen
  • und ganz hinten stand ein Rollwagen mit einem Server und 16-port HUB, Kabeltrommeln waren überall und die saßen mit Headsets am Laptop, eine Hand auf der Tastatur, die andere rührte wild klickend hecktisch die Maus.
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