Laptop auf Dienstreise gestohlen. Wer haftet?

10 Antworten

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Arbeitgeber hierfür eine Versicherung abgeschlossen hat. 

Der Arbeitgeber muss hierfür nicht haften. Er hat dich zum Einen nicht angewiesen, das Gerät mit zu nehmen. Dies geschah aus deinem eigenen, privaten Entschluss. Zum Anderen ist das Verschulden für deinen Schaden in keinem Fall beim Arbeitgeber zu suchen. 

Ob evtl. grobe Fahrlässigkeit deinerseits vorliegt, wenn du es irgendwo hast unbeaufsichtigt liegen lassen, wissen wir nicht.

Wie auch immer, ein solches Gerät ist teuer und der Verlust schmerzt sehr. Leider wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit auf dem Schaden sitzen bleiben. 

Auf die Polizei gebe ich hier nicht viel. Ich habe keine große Hoffnung, dass der Diebstahl aufgeklärt wird. 

Du könntest allenfalls bei deinem Arbeitgeber nachfragen, ob er für solche Fälle versichert ist. 

Laptop auf Dienstreise gestohlen.

Wie hat sich denn dieser Vorfall ereignet ?

Möglich wäre, dass deine Hausratversicherung oder Reisegepäckversicherung zahlt.  Um dies beurteilen zu können, müsste ich  aber Informationen über den Diebstahl haben.

Was hat denn dein Arbeitgeber mit deinem privaten Laptop zu tun ?

Oder hattest Du den Auftrag von deinem AG den privaten Laptop mit zu nehmen ?

Gruß Apolon

DU haftest...!!

Der Arbeitgeber könnte natürlich eine Elektronikpauschalpolice (Selbstbehalt 150-500EUR) haben, dann waere dein privates Notebook aber nicht erfasst.

Er könnte auch eine Dienst-Reisgepäckversicherung haben (eher selten), dann waeren Wertsachen und Elektronik nicht gegen "einfachen Diebstahl" versichert/geschützt!

Pech für dich. Besser aufpassen!

Was sind die Vorteile wenn die Abrechnung einer Dienstreise über die Steuererklärung des Arbeitnehmers läuft?

...zur Frage

Kann ein AG verlangen, dass der Anfangsbestand einer Kasse vom Mitarbeiter selbst aufzufüllen ist?

Hi, kann ein Arbeitgeber verlangen, dass sein Mitarbeiter den Anfangsbestand einer Kasse selbst aus seinem Barvermögen aufbringen muss? Folgendes Szenario: Als Mietwagenfahrer mit P-Schein, kann ich da verlangen, dass mein AG mir eine Kasse mit einem Anfangsbestand von 50-100 Euro zur Verfügung stellt oder kann er von mir Verlangen, dass ich mich selbst um einen Barbestand an Wechselgeld aus meiner eigenen Tasche kümmere? Wie sieht es aus, wenn ich bei einer Personenbeförderung ausgeraubt werde? Wer haftet in diesem Fall? Wer kann mir helfen?

...zur Frage

HANDY GESTOHLEN! WER HAFTET?

Also mir ist folgendes passiert:

Also mir wurde das Handy im Sportunterricht gestohlen. Wir können unsere Handys in eine Kiste legen, die in der Sporthalle deponiert ist damit die Handys nicht in den Umkleiden gestohlen werden., bzw damit die Lehrer diese dann unter Aufsicht haben. Ich habe meins Anfangs der Sportstunde dort hinein gelegt und als ich es am ende der Sportstunde wider mitnehmen wollte war es weg. Ich habe meine Lehrerin gefragt, und die meinte das die Schule nicht dafür haftet. Weil in so einem Zettel stand das wir keine Handys mitbringen dürfen?

Wer kommt jetzt eigentlich für den Schaden auf?

...zur Frage

Wer haftet für ein Paket das beim Nachbarn abgegeben worden sein soll, aber nun verschwunden ist?

Das Paket eines Bekannten ist verschwunden, bzw. nicht angekommen.

Es wurde mit Hermes geliefert. Laut Hermes Sendungsverfolgung wurde es zugestellt, angeblich bei einem Nachbarn. Laut Hermes wurde das Paket von einer Frau entgegengenommen.

Dieser Nachbar wohnt jedoch allein und ist altersbedingt etwas senil.

Es kann demnach sein, dass das Paket irgendwo in der Wohnung des Nachbarn steht, der sich nur an nichts erinnert, diese "dubiose" Frau das Paket mitgenommen hat oder die angebliche Zustellung nicht stattgefunden hat.

Wer haftet nun für das Paket?

...zur Frage

Wie ist die Sachschadenshaftung bei einer Dienstreise geregelt?

Nehmen wir an, ein Arbeitnehmer würde mit einem Dienstfahrzeug heute fahren und später noch einmal mit seinem Privat-Pkw. Bei beiden Fällen kommt es zu einem Sachschaden - Wer haftet hier?

...zur Frage

Frage zu Arbeitsrechts / Bereitschaftsdienst

Hallo zusammen,

ich arbeite seit 3 Jahren in einem unbefristeten Arbeitsverhältniss als Informatiker / Support-Mitarbeiter bei einem kleinen Softwarehersteller.

Unsere "Support"-Zeiten sind in meinem Arbeitsvertrag auf Mo-Fr von 8:00 bis 17:00 Uhr festgelegt.

Nun ist es so, dass mit der Neugewinnung eines Kunden eine Bereitschaft eingeführt wurde.

Diese beläuft sich immer von 17:00 Uhr bis 8:00 Uhr des Folgetages.

Jeder Mitarbeiter bekommt diese Bereitschaft mindestens ein Mal alle zwei Monate.

Meine Frage:

Ist diese Einführung rechtens? Kann der Arbeitgeber mich "zwingen" diese Bereitschaft anzunehmen bzw. den Dienst durchzuführen? Eine entsprechende Entlohnung ist natürlich festgelegt.

Mein Vorgesetzter hat mich nun - ohne Rücksprache - in den Bereitschaftsplan eingetragen. Dies stößt bei mir und bei anderen Kollegen auf Unmut, da bei der Vertragsunterzeichnung und in der Stellenbeschreibung keine Bereitschaft erwähnt wurde.

Darf der AG das? Mir geht es hierbei nicht darum ob ich das machen kann, bzw. es zusätzliches Geld ist, mir gehts nur darum ob der AG einfach festlegen darf dass ab sofort ein Bereitschaftsdienst existiert und dieser zu machen ist.

Danke und Gruß

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?