Langzeit EKG weißt Extrasystolen auf

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Lieber Neptun7,

Ich kann Deine Angst sehr gut nachvollziehen und war auch schon in Situationen, in denen ich dieselben Überlegungen angestellt habe. Aber ich habe eines gelernt in der Vergangenheit: sich vorher wegen solchen Dingen, potentiellen Krankheiten etc. Sorgen zu machen, bringt einen nicht weiter. Letztendlich schadest Du damit genau dem, um was Du Angst hast: deinem Leben! Eine nahe Verwandte, die unter Brustkrebs litt sagte mal zu mir, dass man wenn man die Diagnose einmal hatte, immer mit der Möglichkeit lebt, wieder zu erkranken. Wenn man allerdings die ganze Zeit darüber nachdenkt, kann man das Leben nicht mehr genießen - während es eigentlich ausreichen würde, sich Sorgen zu machen, wenn man eine Hiobsbotschaft mitgeteilt bekommen hat. Ich habe beschlossen mir das zu meinem Motto zu machen und bisher funktioniert es ganz gut. Wünsche Dir viel Kraft und bin ganz sicher, in 1.5 Monaten kommt raus, dass alles in Ordnung ist.

Kann man sich selbst ins Krankenhaus einweisen lassen?

Habe eine seit einem ca Jahr eine depressive Angststörung oder so (zumindest laut meinem Hausarzt). Diese Angst dreht sich leider um mein Herz (wegen Extrasystolen). Sitze da jetzt schon ein Jahr lang mit. Vor einem 3/4 Jahr Langzeit EKG (normaler Sinusrhythmus mit gehäuften supraventrikulären Extrasystolen die nicht behandelt werden müssen), Belastungs EKG ok, bestimmt im laufe des Jahres 10-15 Ruhe EKGs ok, Herzeche ok (bis auf einen Mitralklappenprolaps (der laut Kardiologen keine Relevanz hat), Röntgen Thorax ok, BWS/HWS Röntgen leichte Skoliose (laut Arzt kein Beinbruch), Blutwerte ok, usw. Hab dann fürn halbes Jahr versucht das Herzstolpern nicht zu beachten, habe dies allerdings nie richtig hingekriegt und mich deshalb auch ziemlich geschont und zurückgezogen. Aber vor ca 4 Wochen wurde es wieder schlimmer. Zittern am ganzen Körper, Luftnot, Herzrasen/stolpern, Todesangst oder Angst, dass das Herz krank ist. Bin dann in die Notaufnahme: Ruhe EKG ok, Blutwerte ok. "Panikattacke" ab nach Hause. Es wurde nicht besser sondern eher schlimmer. Bin dann direkt nochmal zum Kardiologen. Herzecho ok! Ein paar Tage später habe ich bei meinem Hausarzt ein Belastungs EKG machen lassen und der Puls war schon nach 3 bis 4 Minuten auf 155. Haben deswegen abgebrochen. Das hat mich sehr überrascht, da ich 0 aus der Puste war und sonst auch keine Beschwerden hatte. Habs mit ihm abgesprochen. " Alles gut. Der Puls kommt bei dir denk ich von der Psyche". Ein LZ EKG könne man ja nochmal machen. Das dauert allerdings noch 1 1/2 Wochen. Solange kann ich nicht warten. Habe das Gefühl, dass mein Herz den ganzen Tag unregelmäßig schlägt. Manchmal Herzrasen, manchmal schlägt es langsam, dann stolpert es, dann kurzer Aussetzer. Bin wirklich verzweifelt. Jeder schiebt das sofort auf die Psyche. Das LZ EKG ist ja schon n 3/4 Jahr her und da kann sich ja viel geändert haben (selbst wenn es von der Psyche kommt). Mein Hausarzt sagt, dass ich die Angst loswerden müsse und deswegen in einer Reha (psychiatrische Reha oder so) soll. Das zieht sich aber auch hin. Es fühlt sich einfach so gefährlich an. Erst recht, wenn dann noch Brustschmerzen dazukommen (von denen ich nicht weiß ob sie von das Herz oder das Herzstolpern kommen, oder doch vom BWS oder so) und Luftnot. Muss es einfach jetzt wissen, wie soll ich denn sonst die Angst loswerden? Deswegen die oben genannte Frage.

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Tipps wie ich das Wochenende überstehen soll?

Habe seit ca einem Jahr Herzstolpern usw. Habe dann vor einem 3/4 Jahr mehrere Ruhe EKGs (alle ok), ein Herzecho (ungefährlicher Mitralklappenprolaps), ein Langzeit EKG (gehäufte ungefährliche supraventrikuläre Extrasystolen) und ein Belastungs EKG (ok) machen lassen. Dann hieß es "Angststörung". Vor ein Paar Wochen gings wieder los. Bin vor ca 10 Tagen wieder zum Kardiologen (Herzecho) und hab ein gutes Herz (bis auf den Mitralklappenprolaps). Pumpfunktion 70%. Dann hatte ich vorgestern ein Belastungs EKG (bei dem man meine Unsportlichkeit sehen konnte, der Rhythmus war aber ok) und ein Langzeit EKG den ich gestern morgen bei der Arztpraxis abgegeben habe. "Wir schicken es zum Kardiologen und in ca EINER WOCHE müsste es dann fertig sein. Jetzt zu meinem Problem: Heute um 12 hat die Praxis auf meinem AB gesprochen und gesagt, dass das LZ EKG wiederholt werden müsste. Haben den Grund natürlich nicht genannt und schön kurz vor Feierabend angerufen, so dass ich (der sowieso schon seit 1 Jahr denkt, dass da irgendwas ist und mir Gedanken über die Symptome mache) jetzt schön ein ganzes Wochenende Panik schieben kann... Haben aber auch nicht "dringend" oder so gesagt. Nur dass es mir am Montag um 7.30 nochmal angelegt werden soll. Ich habs doch erst GESTERN UM 8.00 morgens abgegeben. Haben die da so schnell drauf gucken können und das EKG war so schlimm, dass die es nochmal machen wollen? Hatte an dem Tag nämlich sehr viel von den, laut Arzt, "nervösen Herzbeschwerden" und mache mir jetzt Sorgen. Kann mich da vielleicht mal jemand beruhigen?

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