Langsam sterbende Mäuse - wie kann ich es ihnen am Besten leichter machen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Am einfachsten wäre dann noch "vergasen", am schmerzlosesten mit Kohlenmonoxid. Das entsteht bei jeder unvollständigen Verbrennung - Maus zusammen mit zwei Wattebäuschen, die Du in Spiritus getränkt hast, in eine luftdichte Dose (so, dass die Maus nicht mit den Flammen in Kontakt kommt), Wattebausch anzünden, Deckel zu. Die Flammen gehen dann fast sofort wieder aus und die Dose ist voll mit Kohlenmonoxid.

das ist ne gute möglichkeit! so machen das auch kammerjäger, oder?

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Hört sich nach einer besseren Methode an als meine bisherige. Danke Dir!

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@MaiFee

Pass nur auf, dass du die Tiere nicht auch noch anzündest ^^

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CO ist wirklich eine gute Betäubungsmöglichkeit. Unbemerkt, ohne Krämpfe. Schmerzfreies Einschlafen, wird auch bei Schlachthöfen verwendet.

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@MaiFee

klasse idee, ich hoffe mal das ich sie nie anwenden muss, aber sowas hätte ich echt früher gebraucht!

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Ich würd zur Sicherheit danach nochmal Druck aufs Genick ausüben. Mit CO2 sind die Tiere nicht immer Tod, und es wäre unschön wenn das Tier dann nochmal aufwacht -> Betäuben/Vergasen und zur Sicherheit einfach nochmal das Genick brechen

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Frag mal Deinen Tierarzt, was der davon hält. Eine sanfte Methode, Deinen Kater das "beschenken" abzugewöhnen, kenne ich nicht, Katzen haben da ja so ihre eigene Meinung. Ich würde versuchen, ihn beim "beschenken" zu erwischen und wenn Du ihn gut kennst, weißt Du, wie Du ihm klarmachen kannst, daß Du sein Geschenk nicht "willst".Wenn nicht, paß ihn ab und kipp etwas kaltes Wasser über Maus und Katerfüße - nicht über den ganzen Kerl. Bei Katzen muß man oft kreativ sein. Andere Katzen tun das auch, wenn ich könnte, würde ich ein "Katzenwarnsystem" für Mäuse herstellen, damit die abhauen können. Vielleicht hat ja jemand eine Idee? Die Natur ist manchmal "unmenschlich". Ich hoffe, jemand anders hat noch ein paar Ideen.

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Ich bin letze Woche mit meinen beiden Katern (Geschwister) Jingo und Louco (beide 4 Jahre) zum Tierarzt gefahren.

Bei Louco sollte es eine reine Kontrolluntersuchung sein, denn er leidet an einer Herzkrankheit, ein vergrößertes Herz und hatte auch Wasser in der Lunge, was vor ca. 3 Monaten laut Röntgenbild und Abhören festgestellt wurde und bis heute gut mit Entwässerungstabletten und Herztabletten in den Griff bekommen wurde.

Bei Jingo hatten wir den Verdacht, dass er diesen wohl angeborenen Herzfehler auch hat, denn er atmete in letzter Zeit schneller als normal, hat nicht mehr so gut gefressen, war aber sonst in einer guter Verfassung. Wir wollten ihn einfach mit untersuchen lassen.

Und nun komme ich zur Katastrope: Beim Tierazrt angekommen, atmete Jingo immer schneller, hat sich in der Box sehr aufgeregt und atmete schon mit weit geöffnetem Maul und Bauch"presse"!

Die Tierarzthelferin zerrte ihn regelrecht aus der Box, der Tierarzt horchte ihn ab und unsere Befürchtung konnte er nur bestätigen. Jingo sollte dann direkt zum röntgen. Er atmete aber schon sehr schwer und windete sich in der Box, gab Schmerzlaute von sich, ja ich hatte das Gefühl, er bekommt kaum noch Luft und droht zu ersticken und zu kolabieren. Der Tierarzt empfand es aber als unbedingt nötig mit dem Satz "wir wollen ihm doch helfen", ihn trotz dieser plötzlich sehr schlechten Verfassung zu röntgen und ihm weiteren Stress zuzumuten. Jingo hat dabei keinerlei Widerstand geleistet und hat dort das erste Mal Schleim gespuckt. Ich hatte solche Angst um ihn und war schon mit meinen Nerven am Ende...

Zurück in die Box und auf den Untersuchungstisch, dort wurde er wieder rausgezerrt, um ihm die Entwässerungsspritze zu verabreichen. Er windete sich immer mehr in der Box vor Schmerzen und Angst, gab furchtbare leise Laute von sich und atmete unvorstellbar schnell. Es war so schlimm ihn so zu sehen und war geschockt, dass der Tierarzt nichts unternommen hat. Anstatt dem Tier in dieser Verfassung zu helfen, schickte er uns mit dem Tier nach Hause mit dem Satz: "Frau ...., ich kann nicht mehr tun. Es kann sein, dass er es nicht schafft!"

Ich habe gezittert am ganzen Körper, entsetzt über diese Vorgehensweise und hilflos, ihm nicht helfen zu können. In diesen Momenten habe ich auch nicht mehr funktioniert, denn es ging alles so schnell. Zuhause hatte ich noch vergnügt mit ihm gespielt und geschmust!

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