Langjähriger Marihuana Konsum und nun aufgehört

7 Antworten

Hallo, das ist der Preis dafür, aber bleib Locker, es geht vorbei. Ich habe leider in meinem Leben mehr als nur Hasch geraucht. Hatte nach Jahren noch ein paar Probleme. Aber das hört auf, der Körper muss sich umstellen. Lass es langsam angehen und treibe ein wenig Sport, trinke viel Wasser 2-3 liter am Tag, viel Bewegung uns schwups wird alles wieder gut. Also der Anfang ist gemacht, jetzt heißt es durchhalten und vergessen, oder besser nicht mehr daran zu denken. Happy Day

am besten redest du mal mit einem arzt darüber. so einen entzug darf man nicht auf die leichte schulter nehmen. und keine sorge, er hat Schweigepflicht (habe schon in einer entzugsklinik gearbeitet)

Du machst alles richtig. Bis auf die noch zu erwerbende Fähigkeit von Geduld; dafür scheinst Du - trotz Deiner Cannabiserfahrungen - noch zu ungeduldig zu sein.

Deine Schlafstörungen werden sich sukzessive bessern. In einem Monat etwa wird sich Dein Biorhythmus wieder normalisiert haben.

(Endlich mal einer, der die Abstinenz von Cannabis nicht dramatisiert oder sich mit "schweren Entzugserscheinungen in starker Abhängigkeit" quält...)

Danke für deine Antwort und ja Geduld war noch nie meine Stärke...da bringt das ganze kiffen auch nichts...ist halt wie mit allem anderen eine innere Einstellung...aber auch an diese wird gefeilt ;)

Diese Abstinenz ist auch überhaupt nicht dramatisch...man muss wissen das man es ganz alleine nur für sich und niemand anderen tut und sich Kopfmäßig darauf einstellen...wie gesagt...mir fehlt es nicht...aber dafür freue ich mich wenn ich wieder durchschlafen darf :)

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