Lange Leine für "Hofhund" wie wird die möglichst lang

7 Antworten

Ich will nicht so streng sein wie Evistie. Wir hatten früher auf dem Land auch Hofhunde, die einige Stunden am Tag draußen an der Kette waren. Viele Städter sperren ihre Hunde stundenlang alleine in die Wohnung, das ist auch nicht besser und gerade grosse, fellige Hunde schätzen Frischluft. Also ein Tipp, wenn denn der Hund gelegentlich angekettet werden soll: Eine Wäscheleine oder ähnliches etwa 2 m hoch spannen (z.B. zwischen Bäume)und daran die Kette (lang genug!) befestigen, so dass die Kette an der Leine entlang läuft. So kann der Hund hin und her laufen ohne sich mit der Kette (alles andere zerbeißt er sicher)irgendwo rumzuwickeln. Wichtig ist: Trinkwasser und Schatten bzw. Regenschutz sollten vorhanden sein.

"einige Stunden am Tag an der Kette" - ist das realistisch auf dem Land?? Ich glaube gern, daß das bei Euch so war. Aber in der Regel sind Hofhunde doch entweder ständig an der Kette (kommen auch nicht ins Haus) oder gar nicht, weil erzogen.

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Nun geht nicht so streng ins Gericht, ihr kennt doch die Umstände gar nicht. Habe selbst einen Labrador-Doggi mix um den ich mich sehr intensiv kümmere. Aber jeder muss wohl Arbeiten gehen. Bei mir kümmern sich in meiner Abwesenheit meine Schwiegereltern. Nur das ist leider wie bei Kindern, der gehorsam, der normal sehr gut ist, lässt bei ihnen sehr zu wünschen übrig.Er büchst zwar nicht direkt aus, hat aber sein Revier sehr großräumig gesteckt.Dann noch ängstliche Nachbarn dazu(huhu großer schwarzer Hund) und schon hast du ein Problem.Meine Lösung war ein schweineteurer Gartenzaun.

Früher bei uns da Heim in ehm. Jugoslavien haben wir in Hof einen langen draht, an dem ein ein ring durchgezogen war von eine Hofseite zu andere gesppant. An den Ring wurde dann der Hund mit Lange Leine angebunden.Er hatte dann viel Platz zum laufen,und trotzdem konnte er nicht ausbüchsen.

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