Lange, 3/4 oder kurze Regenhose zum Fahrrad fahren, was ist am besten?

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4 Antworten

Es kommt darauf an, was du mitd er Hose rreichen möchtest.

Frühling/Herbst: Regen ist meinst schon kalt. Dementsprechend sollte eine Regenhose mind. 3/4-Länge haben und über eine 3/4-Tight oder Long-Tight gezogen werden. Ebnso spielt eine Rolle, was für Schuhe du trägst. Ist es dir egal wenn deine Füße nass werden, brauchst du auch keine lange Regenhose - aber die Knie sollten vor kalten Wind und Wasser geschützt sein. Eine Vielzahl von Bikern trägt allerdings eher 3/4-Regenhosen, da es unter dem Regenschutz sonst ganz schöne Staunässe geben kann - je nach Radfahrintensität.

Ich würde eine 3/4-Radfahrhose in der Freizeit vorziehen und drunter eine 3/4-Bibtight tragen, dazu ein paar geschlossene Radfahrschuhe, in die kein Wasser eindringen kann (zum Bein hin auch abgedichtet). Bei der Fahrt auf Arbeit würde ich jedoch eventuell ganz lange Regenhosen tragen, sollte sich ein Wetterumschwung andeuten.

Beim sportlichen Fahren trage ich überhaupt keine Regenhose, dabei werde ich eh schweißnass und bei einer Regenhose noch mehr (eklig). Wenn es kalt, regnerisch und windig ist und ich ein Auskühlen verhindern muss, dann trage ich eine lange, dickere Fahrradhose oder eine Windstopperhose. Wenn ich keinen Sport treibe, sondern nur in Jeans zum Kino fahren will, dann muss eine lange Regenhose her, denn die Jeans sollen ja trocken bleiben.

Also rein aus Erfahrung würde ich sagen das du wenn es um regen geht eine lange Regenhose brauchst. Ansonsten laufen dir die Schuhe voll (ist unlustig). Wenn es um eher trockenes Wetter geht sind lange Winterradlerhosen das beste.

Ich bin genau anderer Meinung wie Seefuchs. Ich finde, dass die beste Lösung eine 3/4 Regenhose ist. Selbst in den neuen Gore-Tex Active Shell Hosen schwitzt man sich trotz verbesserter Belüftung halb tot. Und kalt wirds einem durch das bisschen was unten offen ist auch nicht.

Gruß, Surbalodon

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