Landwirt. Grundstück geerbt. Ein Bauer will kaufen.

2 Antworten

verpachten sie doch die 500m² dem LandwirtschaftsMeister , da ja es direkt an seinen Hof grenzt.

was liegt denn daneben und davor ?

soweit solltest du dich eher beim bauamt erkundigen als auch die neuerschließung von den gegenden beachten... innerhalb eines zeitraumes auf zehn jahre rückwirkend ist sehr wohl angemessen um einen guten überblick über die ausbreitung und die neustrukturierung zu bekommen...

 

interessant sind in der hinsicht neuerschließungen von gewerbegebieten (nicht schwerindustrie) da dort zumeist im laufe der zeit auch häuser gebaut werden...

 

jedoch kann es sich je nach lage und der nähe zu erschließungen (straßen oder autobahnzubringer) um jahre handeln... iost das grundstück zu nah an einer autobahn wird es eher brachliegen, außer es grenzt direkt am stadtrand münchens... der immobilienwert ist nicht allzuhoch bei einer autobahn wegen lärm und staub...

 

gut sind wachsende ortschaften die sich vom stadtkern her wenig neuerschließung erlauben, da der zuzug nach münchen langfristig auf die außengebiete konzentrieren wird... eher familiensegment, um die teuren innenstadtmieten zu vermeiden... mfg^^

Wie breit muss ein Grundstück sein, dass es als Bauplatz durchgeht?

Wohne in BW und habe ein unbebautes Rasengrundstuck von 10 x 40m nähe Ortsmitte geerbt. Ein Anwohner dort kam auf mich zu, ob ich es veräußern würde, denn "er wolle noch ein bisschen etwas in seinem Leben machen" sprich ein Haus bauen.

Ist das Flurstuck evtl zu schmal?

...zur Frage

Grundstück: Bauerwartungsland, dann Ackerland

Hallo zusammen!

Ich besitze seit knapp 30 Jahren ein Grundstück, das schon genauso lange Bauerwartungsland war. Damals hieß es, dass es bald Bauland wird. (Es liegt auch direkt neben bewohntem Gebiet.) Ich hatte auch beabsichtigt, dort zu bauen, doch ich hab mein Haus dann doch wo anders hingestellt, weil ich dann doch nicht in dieses "Bauernkaff" wollte. ;-)

Nun will ich das Grundstück von knapp 2000qm verkaufen, jedoch als Baugrundstück.

Ich hab mich im Rathaus informiert:

Da sich die "Nachbargrundstücksbesitzer" nicht einig sind, was aus diesem Gebiet werden soll, ist das Grundstück als Resultat von 30 Jahren Bauerwartungsland jetzt Ackerland.

Meine Frage: Was kann ich da machen? Kann man da Druck auf die Gemeinde ausüben? Als Ackerland will ich die 2000qm nicht verkaufen! Und ewig warten will ich auch nicht mehr.

MfG Andi

...zur Frage

Enteignung meines Grundstückes aufgrund von Baugrund Mangel?

Hallo, wir wohnen am Land, in den letzten 20 Jahren wurden fast alle Baureserven im Dorf verbaut und aufgrund eines angrenzenden Naturparks und Naturschutzgebietes und der Landesgesetze darf unsere Gemeinde das Baugebiet nicht erweitern. Jz besitze ich neben unserem Haus eines der letzten großen Baugrundstücke will es jedoch auf keinen Fall verkaufen und verbauen, da ich keinen direkten Nachbarn will und das Grundstück auch als Gemüsegarten nutze und es für mich eine Ruheoase ist. Da in unserer Gemeinde jedoch der Siedlungsdruck auf die restlichen Flächen sehr groß ist, und die Gemeinde auch nach Grundbesitzern sucht die verkaufen, stelle ich mir die Frage ob sie mich im schlimmsten Fall auch Enteignen dürften wenn sie Wohnungen für Jungfamilien oder Zuzügler errichten wollen und ob das Rechtlich überhaupt durchführbar wäre. Man hat ja schon von einigen Fragwürdigen Enteignungsfällen gehört in der Vergangenheit. Danke für eure Antworten.

...zur Frage

Steuer beim Verkauf eines Wiesengrundstücks (kein Bauland)?

Ich möchte gerne ein Wiesengrundstück am Waldrand verkaufen (Bayern). Ich habe es vor vier Jahren von meinem Vater geerbt. Es handelt sich um 1300qm landwirtschaftliche Nutzfläche/Waldfläche ohne Chance Bauland zu werden. Zuvor war das Grundstück 40 Jahre in Familienbesitz. Verkaufspreis liegt bei ca. 3700€.

Wie hoch wird hier in etwa die Steuer ausfallen? Muss ich hier überhaupt Steuern zahlen?

Danke für Eure Hilfe.

...zur Frage

Rechte und Pflichten auf dem Waldgrundstück bzw. auf dem Ackerland/Flurstück am Waldrand

Hallo.

Ich habe ein Grundstück / Flurstück außerhalb der Ortschaft, in der Nähe zum Wald (in Hessen). Im Grundbuch steht es als "Ackerland". Ich schätze, dass mindestens 40 Jahre niemand mehr dort war und irgendwas "gemacht" hat. Ich möchte nun die Hecken (überwiegend Schwarzdorn), Sträucher (Haselnuß) und auch ein paar Bäume schneiden und beseitigen. Ziel ist es, dass etwas Wiese dort entsteht, wo ich später ein paar Obstbäume, vielleicht auch ein paar Eiben, pflanzen kann. Was darf ich und vor allem wann? Also in welcher Jahreszeit darf ich z.B. mit der Motorkettensäge arbeiten und bis wie viel Uhr ? Bäume darf ich wohl bis Oktober nicht fällen, darf ich aber einen am Boden liegenden Baumstamm zu Brennholz schneiden? Ich möchte mich absichern, um nicht mit dem Ordnungsamt oder den Jagdpächtern in Schwierigkeiten zu geraten.

...zur Frage

Nachbar hat abwasserkanal angezapft

Hallo ihr lieben,

Men nachbar benutzt unangemeldet die abwasserleitung aus dem haus einer freundin, er bezahlt es also einfach nicht. Darüber hinaus hat er eine garage gebaut fuer die er keine genehmigung hat.

Bei wem meldet man sowas?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?