Landleben im Mittelalter

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2 Antworten

Hallo Dominik, bin eben zufällig über deine alte Frage gestolpert, vielleicht brauchst du das ja noch. Landleben war nicht immer schlecht, das Mittelalte ist ja lange, und es gab viele Jahrezehnte tolle Wetterperioden mit schönstem Wetter (googel mal "Klima im Mittelalter" oder so). Der Ertrag war gut, nur wenige mussten hungern. Beim schönsten Wetter hingegen wird es in der Stadt stickig, eng und miefig. Dazu kamen hohe Stadtkosten, weil man sich nichts selbst anbauen konnte. Gerade niedere Schichten in den Städten hatten es ganz und gar nicht gut; Bauern am Land oftmals besser. Liebe Grüße

In einer Stadt durfte nicht jeder leben, erst recht kein Leibeigener. Die Bauern hatten gar kein Wahl, insofern stellt sich auch die Frage nicht...

Dominik0815 01.07.2014, 16:22

aber es muss doch irgendwelche vorteile haben ein bauer zu sein denn wenn sie wollten könnten sie in einer stadt untertauchen und nach 400 tagen sind sie freie männner also was hält sie davon ab da muss was sein

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Mephisto2343 01.07.2014, 16:24
@Dominik0815

Niemand lässt einfach so seine Existenz im Stich und taucht 400 Tage unter, weder damals noch heute...

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