Laienjournalismus

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Fast jede Tageszeitung hat doch jetzt "Bürgerreporter".

Spart den Verlagen eine Menge Geld, weil ganz viele Leute darauf brennen, ihren Namen mal gedruckt in der Zeitung zu sehen und deswegen Artikel zu Termine schreiben, wo die Zeitungen keinen bezahlten Mitarbeiter mehr hinschicken müssen.

Die Qualität dieser Berichterstattung ist, na ja, fragwürdig.

Die Qualität dieser Berichterstattung ist, na ja, fragwürdig.

Ich habe schon in den 80er Jahren Pulitzer-Preis-verdächtige Reportagen über Bezirksliga-Fußball in Oberhessen und den Altenkarneval der Kolpingfamilie Schröck geschrieben.

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Da man Journalismus nicht Studieren kann und es auch keine annerkannte Ausbildung dafür gibt, sind per gesetzlicher Definition alle Jornalisten Laien. In Fachkreisen werden so Bürgerreporter tituliert, denn eine Auszeichnung ist das nähmlich nicht. :-)

Allerdings haben viele Journalisten eine umfangreiche Grundlagen Kenntnis im Recherchieren, im Philosophieren und in der Grammatik.

Mit ersteren beiden, kann ich locker mithalten, mit letzterem werde ich ums verrecken nicht warm. :-7

Aber ich will ja auch nicht Journalist werden. :-)

Da man Journalismus nicht Studieren kann

Ach?

http://www.tu-dortmund.de/uni/studierende/studienangebot/kurzinfos/1fach/geist_kultur/fk15_journ_bama/

sind per gesetzlicher Definition alle Jornalisten Laien

Das Gesetz kannst du doch sicher belegen, oder?

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@hydralernae

Ach?

tu-dortmund.de/uni/studierende/studienangebot/kurzinfos/1fach/geist_k...

Ähem.... zum 368. Mal: http://www.sueddeutsche.de/karriere/journalistenberuf-journalistik-ein-leerfach-1.166697

Gutefrage lässt nur einen Link pro Beitrag zu, aber hier gibt's auch noch was dazu:

Wolf Schneider / Paul-Josef Raue, Handbuch des Journalismus, S. 278, letzter Absatz von unten: „Chefredakteure und Verleger trauen den Magistern und Diplomanden nicht zu, sofort in den Beruf einzusteigen - erst recht nicht, wenn die Absolventen Publizistik oder Journalismus studiert haben."

Unter Druck, - Journalist werden - aber wie?, (Autoren sind fünf Absolventen der Henri-Nannen-Schule), S. 11, 1. Absatz: „Vollends scheiden sich die Geister am Sinn des Publizistik- oder Journalistikstudiums: Rund 4.500 Studenten der Bundesrepublik tummeln sich in diesen Fächern - doppelt so viele, rechnet man auch die Nebenfachstudenten dazu. So trotzig, wie die Professoren dieser Fächer auf ihrer Ausbildungskompetenz beharren, so hartnäckig verweigern die Praktiker in den Redaktionen die Anerkennung: “Gott bewahre uns vor Kommunikationswissenschaftlern" (Theo Sommer), "Dort werden Journalistentypen gezüchtet, die glauben, sie müssten dem Rest der Welt das Leben erklären. Dabei können sie selber kaum mit einer Gemüsehändlerin reden" (Helmut Markwort), "Überflüssig wie ein Kropf" (Wolfhart Berg). Das Journalistikstudium gilt als Warteschleife aus Verlegenheit. (....) Fein heraus ist, wer in Fachstudium vorweisen kann, zum Beispiel Volkswirtschaft, Jura oder Naturwissenschaften. Solche Leute sind begehrt."

Es ist mir natürlich klar, dass Du nicht wissen kannst, wer die Leute sind, deren Namen ich genannt habe - sowas lernt man in Dortmund vermutlich nicht. Es ist übrigens auch egal, dass die Zitate schon etwas älter sind - sie haben bis heute ihre Gültigkeit behalten, siehe den Link oben. Im Uni-Spiegel, Heft 2 / 2010, steht auch was zu dem Thema, ist allerdings auch von Wolf Schneider.

sind per gesetzlicher Definition alle Jornalisten Laien.

Das Gesetz kannst du doch sicher belegen, oder?

Aber klar, machen wir doch gern. Es handelt sich um Art.. 5 GG. Ah, Pardon, Du wirst wahrscheinlich die Abkürzung nicht kennen: GG = Grundgesetz.

Und jetzt komm mir bitte nicht damit, dass dort dass Wort "Journalismus" gar nicht vorkommt. Mach Dich stattdessen einfach mal mit dem Presserecht vertraut, aber das lernt man ja in Dortmund anscheinend auch nicht.

Nur nebenbei: Es heißt nicht "Jornalist", sondern "Journalist"

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@Kanzelparagraph
Es heißt nicht "Jornalist", sondern "Journalist"

Bei dreimal richtig geschrieben und nur einmal ein fehlender Buchstabe , würde ich einfach mal von einem Tippfehler ausgehen, meinst du nicht? ;-)

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@GastonderChaot2

Ja, hab ich übersehen. Ich dachte, es stammt von Dir. Aber wie Kristall schon schreibt - dreimal hast Du's richtig geschrieben, und Tippfehler passieren mir auch andauernd.

Tja, früher, als noch alles Korrektur gelesen wurde....

Nach allem, was ich gehört habe, soll es Korrektoren nur noch bei der Rhein-Neckar-Zeitung in Heidelberg geben, aber diese Info ist auch schon mehrere Jahre alt. Kein Wunder, dass selbst der FAZ solche Klöpse wie "Cuxhafen" unterlaufen - kein Witz.

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@Kanzelparagraph

Ich bin amtlich anerkannter Legastheniker, :-)

Ich bin beim Schreiben einfach langsamer (obwohl schon schnell) wie bei der Satzbildung, während ich das dritte Wort noch schreibe, habe ich den zweiten Satz schon formuliert, und die Korrekturzeit hier, ist unter aller "Würde", allein bis die Seite wieder aufgemacht wird dauert durch die versteckte Werbelinks Lichtjahre.

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@Kanzelparagraph
Es ist mir natürlich klar, dass Du nicht wissen kannst, wer die Leute sind, deren Namen ich genannt habe

Doch, weiß ich... und wo in deinem Erguss steht nun, dass man Journalismus nicht studieren kann? Denn genau das behauptest du in deiner Antwort, und genau das ist immer noch falsch! Dass Zeitungen den Absolventen nichts zutrauen, ändert daran nichts!

Es handelt sich um Art.. 5 GG

Das heißt, dass sich jeder in Wort und Schrift frei äußern darf. Ja, auch Laien. Das heißt aber nicht, dass jeder, der das tut, automatisch ein Laie ist.

Nur nebenbei: Es heißt nicht "Jornalist", sondern "Journalist"

Nur nebenbei: Das war ein Zitat, wie man erkennen kann, und zwar von DIR! Den Tippfehler hast also DU gemacht. Schau gern noch mal in deine Antwort. Glashaus, Steine, genug gesagt!

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@Kristall08
Bei dreimal richtig geschrieben und nur einmal ein fehlender Buchstabe , würde ich einfach mal von einem Tippfehler ausgehen, meinst du nicht? ;-)

War es auch... und zwar einer, den der gute Gaston höchstselbst verbrochen hat. Es war nämlich ein Zitat aus eben SEINER Antwort. Wie man auch deutlich an dem grauen Kasten erkennen und selbst nachlesen kann. Aber das müsste man natürlich auch wollen...

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@GastonderChaot2
den Unsinn den er wiederlegt haben wollte auf seinem. :-)

Der erste Unsinn: Deine Behauptung, man könne Journalismus nicht studieren. Widerlegt hast du das nicht im geringsten, die Uni Dortmund (und andere) bieten das immer noch an, wie schon von mir belegt.

Der zweite Unsinn. Alle Journalisten seien laut gesetzlicher Definition Laien. Ist immer noch Unsinn, auch nach Art. 5 GG, den du da ja anführst. Jeder Laie darf journalistisch schreiben, das macht aber nicht jeden journalistisch Schreibenden im Umkehrschluss zum Laien, schon gar nicht laut gesetzlicher Definition.

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@hydralernae

Nur nebenbei: Das war ein Zitat, wie man erkennen kann,

Richtig. Da war ich leider etwas nachlässig, weil manchmal zu schnell.

und zwar von DIR!

Falsch, da warst Du etwas nachlässig.

Das heißt, dass sich jeder in Wort und Schrift frei äußern darf. Ja, auch Laien.

Da es keine gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung "Journalist" gibt, kann sich jeder so nennen - und tut es ja im Prinzip auch. Ja, auch Laien.

Die Berufsbezeichnungen "Dipl.-Journalist", "Journalist B: A." und "Journalist M. A." sind natürlich geschützt, lösen aber bei mir noch größere Lachkrämpfe aus, als jemand, der sich nur "Journalist" nennt. Wer das nötig hat, dem ist wirklich nicht zu helfen.

und wo in deinem Erguss steht nun, dass man Journalismus nicht studieren kann?

Klar kannst Du das. Du kannst auch an der Hamburger University in Oak Brook, Illinois studieren. Im ersten Fall bist Du trotzdem nicht mehr Journalist als derjenige, der von seinem Recht nach GG Art. 5 Gebrauch macht, sich so zu nennen, und der zweite Fall macht Dich dennoch nicht zum Fleischklops.

Richtige Abschlüsse gibt's aber z. B. bei der Ashwood University (http://www.ashwooduniversity.net/), den Dr. med. z. B. für schlappe 849 $, samt 'ner schönen Urkunde dazu - wenn das kein Schnäppchen ist!

Dass Zeitungen den Absolventen nichts zutrauen, ändert daran nichts!

Genau das aber ist der Punkt, der über den Sinn eines solchen Studiums entscheidet.

Ich kenne übrigens auch Absolventen solcher Studiengänge, die tatsächlich im Journalismus gelandet sind - meist nach anderthalb Dutzend Praktika und nach sehr langer Zeit. Das hätten sie aber auch einfacher haben können......

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@Kanzelparagraph

Alles korrekt. Nichtsdestotrotz bleiben die zwei von mir beanstandeten Behauptungen (Man könne Journalismus nicht studieren und Journalisten seien "laut gesetzlicher Definition" Laien) immer noch kompletter Blödsinn!

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@hydralernae
Jeder Laie darf journalistisch schreiben, das macht aber nicht jeden journalistisch Schreibenden im Umkehrschluss zum Laien, schon gar nicht laut gesetzlicher Definition.

@Hydralernae, ist schon klar, aber zu versuchen aus einer überspitzten "nicht belegbaren" Aussage einen argumentativen Diskurs zu konstruieren, macht aus dir noch keinen Kommunikationswissenschaftler, hindert mich aber nicht daran dich Rhetorisch (Kommunikativ) auseinander zu nehmen, macht micht aber dennoch nicht zu einem Fachmann der Kommunikationswissenschaft.

Ergo, du hast recht, ich habe es zu überspitzt formuliert. Man kann "journalistische Arbeitsweise" studieren, und eine gesetzliche Definition, für die Tatsache das alle Laien sich nach Art. 5 des GG, als Journalist bezeichnen können, bedeutet nicht das alle in journalistischer Arbeitsweise promovierte Arbeitslose Journalisten, journalistische Laien sind, gibt es nicht. ;-7

Studieren kann man vieles, es gibt für alles einen Markt, auch für gewitzte Professoren, in Dortmund oder anderswo. :-7

Du kannst auch Kunst & Schauspiel studieren, aber das macht dich deshalb nicht automatisch zum Künstler oder Schauspieler, du erhälst nur die Möglichkeit dich als studierter Künstler oder Schauspieler nennen bzw. die gesetzliche Möglichkeit dich als Selbige/r bezeichnen zu dürfen. Die Wahrnehmung des Auftraggeber, der Arbeitgeber, des Publikums, oder des Kunden macht dich erst zu dem, als was du dich gesetzlich "vielleicht" schon bezeichnen kannst/darfst.

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@hydralernae

Das ist doch alles komplett schnurz.

Die eigentliche Frage ist doch: Ist es sinnvoll, Journalistik zu studieren?

Die klare Antwort darauf lautet: NEIN.

Eine Ausnahme ist ein Aufbaustudium NACH einem regulären Fachstudium, etwa Jura, Physik oder Japanologie. In einem solchen Fachstudium lernt man aber auch keinen - für den Journalistenberuf völlig irrelevanten - Unsinn wie Medienwirkungsforschung, Inhaltsanalyse, o. ä.

Man lernt stattdessen, zu SCHREIBEN.

Im Journalistik-Studium lernt man genau das nicht - denn man kann kein Schreiben lernen, indem man sich mit Hunderten anderer Studenten in eine 2 Semester-Wochenstunden umfassende Vorlesung zum Thema "Journalistische Darstellungsformen" setzt.

Daran ändern auch die paar Kleingruppen-Feigenblattveranstaltungen nichts, die in einem grundständigen Journalistikstudium angeboten werden, siehe z. B. meinen Hinweis auf den Artikel in der "Süddeutschen".

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@GastonderChaot2

aber zu versuchen aus einer überspitzten "nicht belegbaren" Aussage einen argumentativen Diskurs zu konstruieren, macht aus dir noch keinen Kommunikationswissenschaftler

Auch eine verschwurbelte elitäre Diktion macht aus einer falschen Behauptung keinen Geistesblitz. Du hast schlicht eine nicht zutreffende Aussage gemacht! Nicht überspitzt, nicht irnisch, einfach nur falsch! Sie ist auch nicht "nicht belegbar", sondern eindeutig widerlegt!

hindert mich aber nicht daran dich Rhetorisch (Kommunikativ) auseinander zu nehmen

Darauf warte ich ja ehrlich gesagt noch.

du hast recht, ich habe es zu überspitzt formuliert.

Nein, du hast eine falsche, nicht den Tatsachen entsprechende Aussage getätigt! Dazu kannst du ruhig stehen.

Die Wahrnehmung des Auftraggeber, der Arbeitgeber, des Publikums, oder des Kunden macht dich erst zu dem, als was du dich gesetzlich "vielleicht" schon bezeichnen kannst/darfst.

Nein, als was ich mich per Gesetz bezeichnen darf, bestimmt allein das Gesetz. Darum nennt man es.. nunja, gesetzliche Definition.

PS: :-7

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@hydralernae

Nein, als was ich mich per Gesetz bezeichnen darf, bestimmt allein das Gesetz. Darum nennt man es.. nunja, gesetzliche Definition.

Okay @hydralarnae, du hast gewonnen, sobald du mir die gesetzliche Definition aufzeigst, ab wann man sich Journalist schimpfen darf/kann.

PS:-7

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@hydralernae
Nein, du hast eine falsche, nicht den Tatsachen entsprechende Aussage getätigt! Dazu kannst du ruhig stehen. Lern erst mal lesen, danach versuchst du es mal mit Textverständnis, lernt man in der Kommunikationswissenschaft, wird deshalb gern bei journalistischen Einsteiger gesehen. .

Ich sagte man kann Journalismus nicht studieren, man studiert wenn überaupt Journalistik. Es studiert auch keiner Wissenschaft, man studiert in einem wissenschaftlichen Bereich.

Als Journalist kann sich jeder bezeichnen der Artikel schreibt, Bei einem Journalistik Studium lernt man etwas mehr, als wie nur Artikel zu schreiben. Auch wenn das für Redakteure an der Wirklichkeit vorbei geht.

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@hydralernae

Nachtrag;

Im Studienfach Journalistik erwirbt man wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Kultur-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, journalistischer Produktion und Medien.

;-7

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@Kanzelparagraph

@Kanzelparagraph, Er will es nicht einsehen, deshalb beharrt er ja auch auf seiner Auslegung von falsch und richtig.

Und dass ist exakt das, was Redakteure abschreckt, das Menschen wie Hydralanae, der Welt das Leben erklären, wollen.

:-7

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@GastonderChaot2

du hast gewonnen, sobald du mir die gesetzliche Definition aufzeigst, ab wann man sich Journalist schimpfen darf/kann.

Ich habe nicht behauptet, dass es dafür eine gesetzliche Definition gibt. Du hingegen hast behauptet, es gäbe eine, nach der Journalisten "laut gesetzlicher Definition" Laien seien. Was Blödsinn ist, denn sonst könntest du die ja auch einfach mal liefern, oder?

Ich sagte man kann Journalismus nicht studieren, man studiert wenn überaupt Journalistik.

In Dortmund heißt das so... Wenn du mal Google bemühst, wirst du auch genug Studiengänge für Journalismus finden, wenn du schon Haare spalten möchtest. Im Übrigen auch diverse Ausbildungen, deren Existenz du in der Ursprungsantwort ja ebenfalls bestreitest.

Ernsthaft, sieh es doch ein: Es gibt den Studiengang und die Ausbildung "Journalismus", und Journalisten sind nicht "laut gesetzlicher Definition Laien". So allmählich wird es lächerlich...

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@GastonderChaot2

Er will es nicht einsehen

Was denn bitte? Du hast zwei Aussagen getätigt, die offensichtlich und nachweislich falsch sind. Das einzusehen weigerst du dich trotz zahlreicher Belege in aller Sturheit! Was irgendwelche Redakteure oder sonstwer von Journalismus-Studenten halten, hat mit der Falschheit deiner Aussagen absolut gar nichts zu tun! Ich habe auch nie behauptet, dass Leute mit Abschluss die besseren oder einzig wahren Journalisten seien. Du hingegen weigerst dich beharrlich, auchnur ansatzweise auf meinen ursprünglichen Einwurf einzugehen: Nämlich, dass deine beiden Behauptungen FALSCH sind! Stattdessen versuchst du, eine Seitendiskussion aufzumachen und dadurch vorzutäuschen, ich läge mit meinem ursprünglichen Einwurf daneben. Wie lächerlich!

Ich zitiere dich noch ein Mal:

Da man Journalismus nicht Studieren kann und es auch keine annerkannte Ausbildung dafür gibt, sind per gesetzlicher Definition alle Jornalisten Laien.

Man kann Journalismus studieren oder sich darin ausbilden lassen, und Journalisten sind nicht "laut gesetzlicher Definition Laien"! Nichts anderes habe ich behauptet!

deshalb beharrt er ja auch auf seiner Auslegung von falsch und richtig.

"Falsch" und "Richtig" sind in diesem Falle aber keine Auslegungssache, sondern objektiv nachprüfbar!

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@hydralernae
Eine gesetzliche Definition für die Bezeichnung Journalismus gibt es nicht,

Ich verstehe, du meintest als ich von gesetzlicher Definition sprach, damit sei die Rechtssprechung (Vorschriften & Richtlinien gemeint), falsch gedacht.

Prämisse; Wenn jeder Laie Journalist sein kann, kann jeder Journalist laie sein.

Ein Autofahrer bleibt ein Fahrer, auch wenn er jetzt nur noch Motorrad fährt. das ist ein Natur Gesetz.

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@GastonderChaot2
 Eine gesetzliche Definition für die Bezeichnung Journalismus gibt es nicht, 

Ich verstehe, du meintest als ich von gesetzlicher Definition sprach, damit sei die Rechtssprechung (Vorschriften & Richtlinien gemeint), falsch gedacht.

Wenn du schon die Zitatfunktion nutzt, dann zitiere bitte auch mich! "Eine gesetzliche Definition für die Bezeichnung Journalismus gibt es nicht," habe ich nirgendwo in diesem Wortlaut geschrieben!

du meintest als ich von gesetzlicher Definition sprach, damit sei die Rechtssprechung (Vorschriften & Richtlinien gemeint), falsch gedacht.

Wie kann ich auch nur davon ausgehen, dass du Gesetze meinst, wenn du von Gesetzen sprichst??? Ich Idiot!!!

Ironie aus

Prämisse; Wenn jeder Laie Journalist sein kann, kann jeder Journalist laie sein.

Natürlich... Dadurch ist aber immer noch nicht jeder Journalist automatisch "laut gesetzlicher Definition" ein Laie. Und das ist immer noch deine ursprüngliche Behauptung, der eich widersprach. Aber dreh dich ruhig weiter um den heißen Brei.

Ein Autofahrer bleibt ein Fahrer, auch wenn er jetzt nur noch Motorrad fährt. das ist ein Natur Gesetz.

...das mit dem vorliegenden Fall absolut nichts zu tun hat.

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