Lärmbelästigung durch den Nachbarn beim Hauskauf verschwiegen?

5 Antworten

Sowas wird gern verschwiegen. Er wollte das Haus los werden um jeden Preis.

Habt ihr danach gefragt?  Normal will man ja alles über seine neuen Nachbarn wissen?

Wir hatten auch mal so nen Fall in einem Haus,  da ging es um ne Wohnung und es wurden lärmende Kinder verschwiegen. Das Ende war,  dass der neue Besitzer eben wieder auszog und es vermiete. Er konnte dem Markler auch nix.

Ihr müsst euch eben mit dem Nachbarn arrangieren und wenn er nach 10 die Musik laut hat,  Polizei rufen.

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Danke, natürlich haben wir gefragt. Das Problem ist auch, dass er es mehr tagsüber/ gegen Abend macht. Die Ruhezeiten hält er größtenteils ein, leider, muss man fast sagen... Aber jeden Tag diese Bässe machen uns fertig. Reden hilft nicht, er lacht uns nur aus. Wir überlegen ernsthaft wieder zu verkaufen. Ich hab nur Angst, dass man uns denn irgendwass kann deswegen... 

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@Waldameise83

Naja das müsst ihr entscheiden.

Ich hab auch gern meine Musik laut und fragte mich schon wann die Nachbarn sich beschweren,  im Gegenteil,  es kam sogar Lob das ihnen meine Musik gefällt. 

Meine Untermieterin hat auch gern laute Musik..das stört mich gar nicht. Ist denk ich alles eine Einstellungssache.

Solange er die Ruhezeiten einhält,  könnt ihr ihm gar nix.

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gegenwirken kauf dir eine anlage und dreh GENAU so laut auf mal sehen wie lange er dann seine Musik noch genießen kann 

Hauskauf ohne Eigenkapital: Ist das denkbar?

Bitte um Rat in einer ganz und gar ungewöhnlicher Angelegenheit

Mein Mann und ich besitzen eine wunderschöne hochwertig ausgestattete schuldenfreie Doppelhaushälfte.

Nach dem Tod unseres Nachbarn wird von seinen Erben das andere Doppelhaus zum Kauf angeboten.

Wir sind sehr beunruhigt darüber, welche Nachbarn wir zukünftig bekommen werden, möglicherweise wird das Objekt am Ende vermietet und evtl. ziehen dann alle 2 Jahre Leute ein und aus usw.

Deswegen überlegen wir (ich!), unser Haus zu verkaufen und etwas Neues zu kaufen oder zu bauen. Aus verschiedenen Gründen ist das problematisch.

Außerdem: Warum sollten wir unser Haus, mit dem wir hundertprozentig zufrieden sind, aufgeben und das Feld räumen?

Gibt es keine andere Lösung?

Da wir mit Sicherheit wissen, dass das Nachbarhaus von bester Bauqualität ist und kein Reparaturstau vorhanden ist, überlegen wir inzwischen, selbst die Doppelhaushälfte zu kaufen, statt wie Kaninchen auf die Schlange zu starren.

Im Prinzip brauchen wir das Haus nicht; da wir keine Kinder haben, haben wir kein Bedürfnis, weiteres Eigentum anzuhäufen.

Wir würden das Haus vermieten, der Vorteil für uns wäre, dass wir uns die Mieter selbst aussuchen könnten und keine Unwägbarkeiten fürchten müssten.

Hier liegt aber auch das Problem: Wir sind beide über 70 Jahre alt, haben zwar ein gutes Einkommen, keine Kredite oder sonstige Schulden, außerdem Einiges auf der hohen Kante.

Wir möchten jedoch auf keinen Fall unser schuldenfreies Haus mit Hypotheken belasten, unser Erspartes brauchen wir für unsere alten Tage. Ebenfalls haben wir keine Lust, uns in unserer letzten Lebensphase für unsere Neffen und Nichten krummzulegen, indem wir uns mit Schulden belasten auf Objekte, die vererbt werden.

Das Leben war bis zur Schuldenfreiheit schwer genug.

Die Frage: Wäre es vorstellbar, einen Hauskaufkredit über die ganze Kaufsumme zu bekommen und im Gegenzug der kreditgebenden Institution die zu kaufende Doppelhaushälte als Sicherheit zu „vermachen“ oder zu überschreiben?

Die Kreditraten würden sich aus den Mieten finanzieren, es ist einmal das Haus zu vermieten und außerdem eine 2-Zimmer Einlieger-Wohnung.

Kürzere Leerstände könnten wir überbrücken.

Wäre es evtl. klug, unsere natürlichen Erben (die schon erwähnten Neffen und Nichten) einzubinden?

Mein Mann möchte von alledem nichts hören. Meiner Meinung nach steckt er den Kopf in den Sand, dafür haben wir aber keine Zeit. Wenn schon Veränderungen, egal in welcher Richtung, dann möglichst bald.

Haben meine Überlegungen Realisierungschancen oder sind sie zu absurd?

Herzlichen Dank an alle, die sich meines Problems annehmen wollen.

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Kürzere Kündigungsfrist wegen Bedrohung durch Nachbarn?

Guten morgen! Ich habe eine Frage! Ist das ein wichtiger Grund für eine fristlose Kündigung wenn ich durch einen Nachbarn (Vermieter ist der gleiche wie meiner)bedroht werde?

Kurze Erklärung! Mein Vermieter hat neben seinem Mietshaus noch eine Hofreite, die er seit einigen Monaten vermietet hat! Am Anfang war ja noch alles in Ordnung... Doch dann fingen seine neue Mieter an den Hof zu einer Arche Noah zu machen! Die Lärm und Geruchsbelästigung ist echt krass! Mittlerweile beherbergen diese Leute: 2 Gruppen Hühner mit jeweils einem Hahn, 5 Hunde, 2 Eseln, 1 Pony, 1 Pferd und div. Kleintiere von Kaninchen über Katzen, etc.! Alles schart sich auf dem kleinen Hof! Mein Schlafzimmerfenster geht zu diesem Hof raus! ...Und eins kann ich euch sagen... wenn der Esel nachts anfängt zu schreien denkt ihr man bringt einen um!!!!!! Mittlerweile kann ich nur noch bei geschlossenem Fenster schlafen weil der Gestank den Rahmen sprengt! Ich hab beim Vermieter vorgesprochen doch der sagte mir nur:"Hier ist Mischgebiet da kannst du gar nix machen! Außerdem bin ich Vermieter und kein Herbergsvater!" Ich hab dann wieder die Füße stillgehalten doch inzwischen ist die Lärmbelästigung so groß das es auch die anderen Nachbarn stört! Diese Mieter wurden von den umliegenden Nachbarn nun beim Ordnungsamt angezeigt! Gestern nachmittag klingelte es Sturm bei uns und die "netten" Nachbarn standen vor unserer Tür und beschimpften mich aufs übelste! Auszüge: Ich solle vorsichtig sein wenn ich raus gehe..., Ich werd schon sehen was ich davon habe..., Sie wären härter im Nehmen..., Wir wären verlogenes Dreckspack..., etc.! Habe daraufhin mit Vermieter gesprochen das es nicht sein kann das ich von seinen anderen Nachbarn bedroht werde... doch seine Reaktion... "ICH BIN VERMIETER UND KEIN HERBERGSVATER!" Ich habe nachher einen Besichtigungstermin für ein neues Haus! Kann ich aufgrund solchen Vorkommnissen das Mietverhältnis schneller kündigen???

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Lärmbelästigung (Tiefenschall)

Hallo, Mein Freund und ich haben uns ein Haus gekauft. Das Haus liegt in einem Mischgebiet. Hinter dem Haus liegt eine Dosenfabrik. Wir haben das Haus mehrere male besichtigt vor allem auch um zu schauen wie laut die Firma ist. Bis auf einem LKW oder mal das piepen eines Gabelstaplers war nichts zu hören. So entschieden wir uns das Haus zu kaufen. Am 1.1.13 sind wir dann eingezogen. Es war alles gut. Wenige Tage später hörten wir ein sehr seltsames Geräusch im Garten auch im Haus hörte man ein brummen. Dieses brummen verfolgt uns seitdem jeden Tag 24 h. Ich schrieb das Ordnungsamt an welche auch vorbei kamen und einen Termin mit dem Leiter der Firma machte wo das Geräusch vermutlich herkommt. Beim Termin bestätigte uns der Firmenleiter das das Geräusch von ihnen kommt. Sie haben einen neuen Verbrennungsofen seid dem 1.1.13 (sehr ärgerlich für uns) ... wlche aus dem riesigen Schornstein diesen Lärm produziert. Bei dem Lärm handelt es sich um ein Tiefenfrequenzschall. Dieser ist deswegen auch im Haus zu hören. Ein ständiger Brummton :( der Schall geht so durch die Fenster, sodass auch neue Fenster nichts bringen würden. Er ist zwar leise aber ständig zu hören :( Nun mein Frage ist es 24 h Tag und Nacht erlaubt? Müssen wir mit diesem Geräusch leben. Es wird noch jemand vorbei kommen zum messen. Aber es ist ja nicht laut es ist nur extrem nervig. Kennt sich jemand mit diesen Tiefenfrequenz Schall aus und weiss ob wir es nun unser Leben lang ertragen müssen? Man hört es beim TV schauen am schlimmsten im Bett wenn es Still im Haus ist ein ständiger Brummton der ein auf der Dauer wirklich den letzten Nerv raubt:( Ich weiß noch gar nicht wie ich es im Sommer aushalten soll im Garten oder mit offenen Fenster. Sowas kann doch nicht menschlich sein oder? Freue mich auf Antwort :-( ... Wohne im Mischgebiet. Das Problem ist einfach nur das es kein lautes Geräusch ist sondern ein Schall der deutlich im Haus zu hören ist. Deswegen weiß ich nicht in wie fern dieser Lärm zu ertragen ist. Denn ausziehen geht ja leider nicht, das Haus ist gekauft und wir haben einen Kredit aufgenommen.

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Hauskauf..., Wieweit kann man den Preis drücken/handeln?

Hallo

Meine Frau und ich überlegen schon länger uns ein Haus zu kaufen.

Nun haben wir ein Haus gefunden, doch stell ich mir (wir wahrscheinlich jeder Käufer) die Frage.... Wieviel ist das Haus wert?.... und natürlich... wie weit kann man runter handeln?

Das Haus wir über die Raiffensenbank veräussert. Es ist eine Doppelhaushälfte.... in Fertigbauweise (Holzständerbauweis) Baujahr 1999, 120 m2 Wohnfläche, 20 m2 Nutzfläche. Grundstücksgrösse beträgt 430 m2. Kein Keller, Dachboden ausgebaut, eine Garage... normaler Zustand. Objekt liegt in der Eifel.

Haus soll 174k€ kosten ( so ist es erstmal ausgezeichnet!

Wir haben durch dortige Nachbarn erfahren, dass der Eigentüm wohl nicht mehr viel Geld hat.. seine Söhne Hartz 4 bekommen.. und ein Nachbar sagte dann..." es würde mich nicht wundern, wenn das Haus schon längst der Bank gehört bzw kurz vor einer Zwangsversteigerung steht! Der Makler von der Bank sagte uns, dass das Haus etwa seit 1,5 Jahren bei ihnen zum Verkauf steht, aber auf Grunder der Grösse und ohne Keller wenig interesse besteht!! Der Eigentümer hat aber wohl schon vor ca 4 Jahren angefangen das Haus auf eigene Faust zu verkaufen.. damals wollte er 130k€ haben.. ist es aber nicht los geworden! Der Makler weiss natürlich nicht, dass wir mit Nachbarn gesprochen haben! Soll man der Bank als Startgebot 130k€ sagen? Immerhin sind das 25% vom Kaufpreis!

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Hund in Mietwohnung verschwiegen?

Hallo,

ein Mieter hat sich einen Hund angeschafft und dies verschwiegen. Er hat mich als Vermieter weder informiert noch um Erlaubnis gefragt. Lt. Nachbarn ist der Hund schon mind. 6 Monate da... Bei Unterschrift des MV hatte ich ausdrücklich gesagt, dass ich kein Hunde und Katzen in der 1-Zi.Wohnung möchte, außerdem ist im MV folgendes geregelt:

"Die Tierhaltung, insbesondere von Katzen und Hunden, ist generell untersagt, wenn nicht nachfolgend etwas anderes vereinbart ist. * Die Tierhaltung bedarf der vorherigen Erlaubnis des Vermieters. Die Haltung kleiner Haustiere, die in der Regel in geschlossenen Behältnissen gehalten werden, wie zum Beispiel Zierfische, Ziervögel oder Hamster, ist immer erlaubt."

Hätte der Mieter von Anfang an was gesagt wäre ich zwar nicht begeistert gewesen und hätte schon gesagt er soll schauen, dass das Tier wo anders unterkommt, aber es so lange zu verschweigen finde ich nicht in Ordnung.

Im Gegenteil, auf Nachfrage hat er mich sogar noch angelogen und gemeint, das Tier sei bisher nur in Pflege und tagsüber da gewesen (die Nachbarn haben aber anderes berichtet).

Daraufhin habe ich dem Mieter eine Abmahnung geschickt mit der Aufforderung der Unterlassung der Tierhaltung, ihn auf den MV aufmerksam gemacht und eine Frist gesetzt.

Da das Tier nichts dafür kann habe ich mir dann doch noch lange überlegt was ich mache und wollte eigentlich eine Einigung finden, dass man das Tier nachträglich dann doch erlaub - auch wenn es mir eigentlich nicht passt. Allerdings hätte ich dann schriftlich mit dem Mieter vereinbart, dass er für sämtliche Schäden aufkommen, die das Tier verursachen könnte. Dazu gehört für mich auch, dass - falls der Mieter mal auszieht - er dafür sorgt, dass die Gerüche so gut wie möglich entfernt werden.

Ich war also schon fast soweit, den Hund nachträglich zu erlauben, da kam mir mein Mieter zuvor und sagt mir, es sei ihm total egal, er würde den Hund auf jeden Fall behalten, das stünde für ihn fest!!!

Da ist mir echt die Spucke weggeblieben und ich bin jetzt echt total verärgert über so eine Reaktion. Da ich ihm meine ursprünglich Entscheidung noch gar nicht sagen konnte bin ich natürlich jetzt nicht mehr gewillt, das Tier weiter in der Wohnung zu lassen.

Wäre mir der Mieter nicht zuvor gekommen wäre es ganz anders ausgegangen, aber so geht es dann auch nicht.

Die Unterlassungsfrist läuft demnächst ab und ich möchte die Kündigung aussprechen.

Was muss ich hier beachten?

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