Ladungsausgleich einer Komplexbildungsreaktion?

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2 Antworten

Ich verstehe nicht ganz, wo jetzt Dein Problem liegt. Mit Deiner Lösung liegst Du jedenfalls richtig.

Komplexe sind ganz was anderes. Das kommt in einigen Jahren dran.

Du beschreibst auch keine Reaktion, sondern nur Kurzschlüsse der Didaktik.

Das ist einfach nur ein Salz, Magnesiumphosphat, und das bildet sich sicher nicht, indem einer einen Eimer Magnesium- und der andere einen Eimer Phosphationen mitbringt.
Und die beiden dann was daraus basteln.

Wie bildet es sich dann?

Mir ist schon klar, dass die "Reaktion" oben nur das Prinzip darstellt. Daraus soll ja die Reaktionsgleichung aufgestellt werden. 

Es war ein Nachweis für Phosphatanionen in einer unbekannten Substanz. Durch Zugabe von Magnesiumkationen entstand Magnesiumphosphat als kristalliner Niederschlag. Dadurch wurden die Phosphationen nachgewiesen. Da muss ja eine Reaktion ablaufen, bzw. die Bildung dieses Salzes. 

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@Nightlife93

Wie sich Magnesiumphosphat bilden kann, da gibt es sicher viele Wege.

Und wenn du 3 Mg²⁺(aq) + 2 PO₄³⁻(aq) -> Mg₂(PO₄)₂(s) hinschreibst, ist das eine Form der Bildung.
Die nennt sich dann Fällung. Weil ein Feststoff ausfällt.
(aq) bedeutet in wässriger Lösung, (s) bedeutet fest. Gern macht man auch einen Pfeil nach unten, für die Fällung, aber den habe ich (noch) nicht im meiner Sammlung.

Hatte nicht erkannt, dass du darauf hinauswolltest. Aber die Sprache der Chemie lernt man eben auch nicht so leicht.

Es ist einfach das Ausfallen von Salz. Wie NaCl aus einer gesättigten Salzlösung auffällt, wenn die Löslichkeit überschritten ist/wird.

Nix kompliziertes mit Chemie oder Komplexen.

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