Labradoodle, Preis, Art, Seriöse Züchter?

5 Antworten

Ich habe mit meiner Familie selber seit vier Jahren einen Labradoodle (:
Ja sie brauchen normal viel Bewegung... Ja joggen und Radfahren macht unsere Super mit!
Wir haben unseren Hund von einem Züchter aus dem Harz und haben mit Papieren ungefähr 1200€ Euro bezahlt. Ich kann sehr zu dieser Rasse raten, da sie Kinder/menschenverträglich sind, anpassungsfähig (wir sind mit unserer schon Kanu gefahren, haben segeltouren gemacht oder zweiwöchige Fahrradtouren) , Anhänglich sind und auch sehr sozial mit anderen Hunden umgeht. Da ein Labrador mit drin steckt ist es auch ziemlich einfach mit guten Leckerlies dem Hund kunststückchen oder ähnliches bei zu bringen ;).

Tut mir leid, dir das schreiben zu müsssen: es gibt keine offiziellen und somit anerkannten Papiere für Labradoodle...

Labradoodle sind gezielt verpaarte Mischlingshunde und haben von keinem Rassehundeclub eine Anerkennung...

Du beschreibst doch sogar selber, dass es Mischlinge sind - was sollen es denn dann für papiere sein?

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Sorry aber die Papiere sind nicht mal das Papier wert auf dem sie gedruckt wurde...den das ist keine vom FCI/VDH anerkannte Rasse sondern ein Mischling.

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@Narva

Ich glaub das allgemein viel zu viel wert auf Papiere gelegt wird! Es sind Mischlinge ja, aber trotzdem kann es ja Menschen geben die einfach aus überzeugung von dem Wesen ihrer Hunde "züchten" wollen. Außerdem kostet das Futter, Die Untersuchung der Elterntiere eventuell der Deckrüde auch eine Menge Geld, Zudem den Aufwand den man hat bis die Welpen auf der Welt sind und dann die ersten drei Wochen... Also ich glaube nicht das man auf den Leuten die solche Rassen züchten, oder die die sie kaufen rumhacken sollte nur weil sie keine Papiere haben!

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@Sunnylyheart

Sunnylyheart das ist das typische Argument von Leuten die sich noch nicht damit auseinander gesetzt haben was Papiere bei einem Hund bedeuten...auf den Papieren steht eben nicht nur welche Eltern, Grosseltern und Urgrosseltern der Hund hat, die Papiere garantieren eben auch das die Vorfahren alle gesund waren, keine Erbkrankheiten weitergeben, das die Hunde welche zur Zucht genutzt werden den grösst Möglichen Schutz geniessen, das die Zuchtstelle die Tiere gut hält, das die Hunde einen guten Charackter haben und keine Störungen wie Überängstlichkeit oder Agressivität, das die Welpen bestmöglich sozialisiert werden, das der Züchter jederzeit Unterstützung in all seinen Problemen und Fragen von seinem Zuchtwart bekommt...ja das kostet alles viel Geld und dafür bekommt man dann aber auch für erstaunlich wenig Geld (rund 1000€) einen Hund der nach besten Wissen und Gewissen gezüchtet wurde....

Deswegen entweder man holt sich einen HUnd aus dem Tierschutz oder von einem seriösen Züchter welcher im VDH züchtet alles andere sollte man nicht unterstützen!

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es gibt keine seriosen " zuechter" fuer so einen hund -denn das sind mischlinge!

mischlinge findest du in jedem tierheim!

alle die labrdoodle etc verkaufen wollen einen reibach machen wegen iher angeblichen allergiker freundlichkeit ( da man gegen haare, aber auch hundespeichel und hundehautschuppen allergisch sein kann ist das auch eine luege!)

also bei solchen leuten wuerde ich nie einen hund kaufen die haben nus $$$-zeichen im kopf!

kaufe dir einen grossen pudelmischling oder einen labrador im tierheim und ihr tut etwas gutes und werden einen freundlichen begleiter finden!

wobei es ist schon immer einfach gesagt einen Hund aus dem Tierheim zu holen ist was gutes! Gerade in Familien mit Kindern kann ich nur davon abraten! Ein Hund aus dem Tierheim hat oft schlimmes erlebt , ist manchmal nicht gut sozialisiert und die Bindung zu ihm fehlt dir auch! Manche Tierheime nehmen sich zudem keine Zeit irgendwelche Fragen oder sonstiges zu Beantworten! Unser Züchter hat zu uns gesagt Wir können am Anfang jeder Zeit Anrufen egal wie oft, oder um welches Problem es sich handelt! Ich finde das ist in einem Tierheim einfach nicht gegeben, und wenn man dann mit dem Hund nicht klar kommt und ihn wieder zurückgibt hat er gaanz schlechte chancen nochmal ein Zuhause zu finden!

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@Sunnylyheart

auch die meisten tierheime nehmen sich viel zeit fuer die beratung und pruefen gruendlich welche menschen zu welchen hunden passen...(ich arbeite ehrenamtlich dort)

ich habe 2 hunde aus dem tierheim bzw tierrettung (pudelmix und border -mix) die sind super liebe und gut sozialisiert.

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@inicio

Gut kann sein das man mit nem Tierheimhund auch nen echten Glücksgriff für sich und denn Hund macht! Aber man weiß trotzdem nie was solche Hunde für Macken mit sich bringen!

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Hallo der Labradoodle ist keine vom FCI/VDH anerkannte Rasse, es ist ein Mischling.

Solche Tiere bekommt man nicht von einem seriösen Züchter, den die Leute die solche Tiere produzieren sind in keinem annerkannten Verband und haben auch keine Zuchtauflagen zu erfüllen, da wird munter drauf los vermehrt. Sie haben auch keine Papiere, jedenfalls keine die das Papier wert sind auf dem sie gedruckt wurden....

Der Name Labradoodle ist entstanden um ahnunglosen Hundekäufern vorzugaukeln sie hätten da was weis ich für einen wertvollen Hund und um Ihnen für einen Mischling viel Geld aus der Tasche zu ziehen...entstanden sind solche "Namenscreationen" in Amerika und wie das halt so ist schwappt das dann über den grossen Teich nach Europa.

Wenn Du Dir wirklich so einen Hund kaufen willst dann kannst Du nur hoffen das Du jemanden findest der nicht grad auf Teufel komm raus alles verpaart was e 4 Beine hat und Wau macht...bedenke das bei einer Mischung aus 2 Hunderassen die Nachkommen auch alle Probleme beider Rassen erben können das sind beim Labrador zum Bsp. HD, ED, PRA und die Disposition zum Knochenmarkskolaps beim Grosspudel oftmals Patella Luxation, PRA, Katarakt und HD.

Wenn Du nun einen Hund aus einer Verpaarung beider Rassen hast bei dem die Eltern und Grosselterntiere nicht darauf untersucht wurden ob sie diese Krankheiten mit Ihren Genen weitervererben, so hast Du mit aller Wahrscheinlichkeit einen Hund der eine oder mehrere dieser Krankheiten bekommt...

Nur Züchter welche im VDH züchten sind verpflichtet ihre Tiere auf (einige) Erbkrankheiten zu untersuchen und betroffene Tiere von der Zucht auszuschliessen.

Vielleicht überdenkt Ihr nochmals Eure Rassenwahl und sieht Euch unter den annerkannten Rassen um?

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