KZH bekommen bei der Bundeswehr sowie die Krankenakte

7 Antworten

Die Gesundheitsunterlagen werden archiviert und für sehr lange zeit aufbewahrt, damit bei einer möglichen Wehrdienstbeschädigung, die ein Bürger für seine gesundheitlichen Beeinträchtigungen anführt, noch überprüft werden können. bei der Bewerbung, z.B Polizei möchte man von dir das Einverständnis, das man in diese Gesundheitsunterlagen einsehen kann. Du kannst dir sicherlich vorstellen, was es bedeutet für deine Bewerbung, wenn du dem nicht zustimmst.

Hallo, geh' doch mal auf die Fragen ein und erzähl uns, was Dir das KWEA versprochen hat und der Bund nicht halten kann.

Natürlich ist die Bundeswehr kein Ponyhof, aber deswegen jammern und sich krank melden, ist nun nicht der richtige Weg. Sechs Monate sind keine lange Zeit und wenn Du die durchhältst, gehörst Du wenigstens nicht zu den furchtsamen Seelen, die sich vor jeder Herausforderung fürchten und damit lebensuntauglich sind.

Und die Krankenakte bekommt niemand außerhalb der Bw zu sehen!

Also: Was kann der Bunde nicht halten? Pls advise!

Aus der AGA war ich schon raus, naja die Zeit ist ja jetzt auch schon vorbei, Situation war das wir einfach NICHTS mehr gemacht haben, zu wenig Dienstzeig = keine Ausbildung = große Enttäuschung, AGA war riesen Spaß danach hatte ich mir erhofft noch ne SGA oder ein Lehrgang zu machen. Naja bin froh das ich aus der Zeitabsitzerrei raus bin. Is verständlich das die nichts in einen reinstecken der sowieso nich lang dort bleibt, aber jeden morgen aufstehen, vollzähligkeit, sauber machen und danach abrufbereit auf Stube bis Dienstschluss is alles andere gewesen als das was ich mir unter der BW vorgestellt hatte.

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Da frage ich mich immer,was denn das Kreiswehrersatzamt so versprochen hat.

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