KV Selbständige: Beitragsentlastung

3 Antworten

Wenn ein solches Paar zusammen lebt, sitzt die einkommenslose Frau ja nicht den ganzen Tag vor dem Fernseher, sondern führt für ihren Partner den Haushalt. Also ergibt sich von ganz alleine, wer zu zahlen hat.

Es wird ja niemand gezwungen in diesem Stil zu leben. Aber wenn man sich dazu entschieden hat, muss man eben mit den Konsequenzen leben.

Ich bin ja nicht einkommenslos und sitze weder den ganzen Tag vor dem Fernseher, noch führe ich den Haushalt. Ich arbeite und zwar sehr viel - leider verdiene ich eben nicht sehr viel.

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Gibt es eine Möglichkeit wieder den geringen Beitrag zu zahlen?

Ich sehe keine. Du lebst mit Deinem Partner in einer Bedarfsgemeinschaft und wirst durch dessen hohes Einkommen als nicht mehr bedürftig angesehen. Daher musst Du den Beitrag eines ganz normalen selbständig freiwillig Versicherten zahlen und der bemisst sich am vorgegebenen Mindesteinkommen von ca. 1968€.

Die Bedürftigkeisprüfung, die bei dem Antrag auf Beitragsentlastung Selbständiger von der KK durchgeführt werden muss ist analog zur Bedürftigkeitsprüfung beim Alg-2-Bezug oder beim Sozialhilfebezug.

Vielen Dank für die Antwort. Das hört sich ja nicht sehr gut für mich an:-)

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Hallo,

ich schließe mich der Meinung von Kunterbunt an.

Der normale Mindestbeitrag für Selbständige liegt bei 331 Euro. Wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, wird der Beitrag auf 221 Euro ermäßigt. Die Einnahmen des Partners werden geprüft, um zu entscheiden, ob die Beitragsermäßgiung (weiterhin) angewandt werden kann. Die Krankenkasse hat sich verbindlich an diese Regelung zu halten.

http://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/grundprinzipien_1/finanzierung/beitragsbemessung/Grundsaetze_Beitragsbemessung_Freiwillige__30052011.pdf

-> § 7 Absatz 4

Ein Widerspruch wird keinen Erfolg haben.

Übrigens ist es sinnvoll, solche Fragen vor dem Zusammenziehen zu klären!

Ggf. bei der Ausgabenseite Einsparungen vornehmen.

schuldnerberatung-berlin.de/ratgeber2010.pdf

Gruß

RHW

Krankenversicherung bei Selbstständig/Freiberuflerin in der Elternzeit und im Mutterschutz

Hallo.

Folgender Sachverhalt.

Mein Frau erwartet ein Kind.

Sie ist Freiberuflerin (Heilpädagogin). Sie ist freiwillig gesetzlich versichert. Sie bezahlt den ermäßigten Beitrag von 220 Euro. Nach der Geburt will Sie max. 5h pro Woche arbeiten (weniger als 350 € pro Monat). Ich bin als Angestellter gesetzlich pflichversichert.

  1. Dadurch, dass sie nur den ermäßigten KV-Beitrag bezahlt ist das Krankentagegeld bei der KV (Securvita) ausgeschlossen. Das Krankentaggeld ist aber, wie ich las eine Voraussetzung bei freiwillig GKV-Versicherten für das Mutterschaftsgeld. Bekommt meine Frau da jetzt kein Mutterschaftsgeld in Höhe von 67%? Hat da jemand Erfahrungen?

2. Wie sollten wir uns nach der Geburt verhalten? Selbstständigkeit auf Nebenerwerb stufen und Familienversicherung? Geht das so einfach? Hat auch da jemand Erfahrungen? Ich bin bei der AOK. Muss man da was beachten. Zum Beispiel wegen dem Mutterschaftsgeld in den 8 Wochen nach der Geburt, dass ja von der KV bezahlt wird?

Oder am besten gleich die Selbsständigkeit abmelden?

Oder wenn alles nichts hilft - gibt es einen Mindestbetrag den man bei der KV zahlen muss, wenn man als Selbsständige so gut wie keine Einnahmen mehr hat.

Viele Fragen. Mein KV hat mir erst einmal nicht weitergeholfen.

VG und Vielen Dank.

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