Kurzgeschichte mit Wendepunkt - Ideen?

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2 Antworten

Viel wichtiger als ein Wendepunkt ist ein Konflikt. Ohne Konflikt, wird die Geschichte sterbenslangweilig.

Also brauchst du einen guten Antagonisten, das kann eine Person, ein Umstand, eine Situation sein, egal, hauptsache der Antagonist legt dem Protagonisten beim Erreichen seiner Ziele und Wünsche immer Steine in den Weg.

Es muss ein ständiger Konflikt sein, zwischen Antagonist und Protagonist, welcher sich im Höhepunkt der Geschichte entlädt. Ein Wendepunkt ist absolut nebensächlich, wichtiger ist das Konfliktpotential des Antagonisten.

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Vielleicht, dass einer (A) aus einer Generation dem Anderen (B) einen anomymen Brief schreibt (Anonymität).

Doch B weiß nicht, dass A es war und er mag A nicht, weil er ihn zu altmodisch findet (Generationskonflikt).

Die Beiden reden auch nicht miteinander (Kommunikationslosigkeit), weil B nicht weiß, dass A es war und A darauf wartet, dass B darauf kommt.

Doch später geht A dann doch auf B zu und die Beiden freunden sich an (Wendepunkt).

Ok, ich weiß, dass das jetzt vielleicht ein bisschen kompliziert ist, aber wenn du Fragen hast, kannst du mich ruhig fragen.

Und ich weiß, dass man darau auch einen Roman schreiben könnte, aber man kann sich sicher auch kurzfassen.

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