Kurzgeschichte der Weihnachtsgarten gesucht

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Hallo Theo zur Zeit gibt es ein Hörbuch, auf dem "Der Weihnachtsgarten" mit drauf ist. Gelesen von Thom Nowotny. Die Geschichten stammen von Patricia Koelle. Hilft das?

Wann war die Geschichte bekannt? Manchmal lohnt es sich, die Korrekturfunktion doch noch zu benutzen ...

Das Fenster Theater Textbeschreibung/Interpretation korrektur

Ich habe für eine Text Beschreibung/Interpretation über die Kurzgeschichte "Das Fenster Theater" geschrieben und möchte euch darum bitten diese durchzulesen und mich zu korrigieren.

In der Kurzgeschichte "Das Fenstertheater" von Ilise Aichinger erschienen 1953 problematisiert die Autorin die schaubegierigkeit einer älteren Dame die zu einen missverständlichen Polizeilichen Konflikt führt. Typisch für die Kurzgeschichte ist einmal, dass es ein Ausschnitt aus den Leben eines Menschen ist. Sie wirkt dadurch real. Außerdem ist der offene Anfang und das offene Ende ein typisches Merkmal einer Kurzgeschichte. Ilise Aichinger benutz die personale Erzählerperspektive, damit der Leser sich besser in die Rolle der Sensationsbegierigen versetzen kann. Denn sie schreibt nur aus der Sicht von Ihr. Durch die kurzen Sätze wirkt der Text klar. Die Geschichte spielt in der jetzigen Zeit ab und wirk dadurch sachlich. Für den Ort zwei Wohnungen in einer Straße ausgewählt. Die vielen Metaphern lassen den Leser gut in die Geschichte hineinversetzten wie zB. " Als hätte einer an seinen Fenstern die Kerzen angesteckt, noch ehe die Prozession die Kirche verlassen hat". Durch den Archaismus wie zB. "Überfallauto" lässt sich darauf schließen das es um eine ältere Person handelt weil dieser Begriff schon veraltet ist. Auch die oft verwendeten Andeutungen wie "Die Frau hatte den starren Blick neugieriger Leute, die unersättlich sind" und " Es hatte ihr noch niemand den Gefallen getan, vor ihrem Haus niedergefahren zu werden" versucht die Autorin am Anfang der Kurzgeschichte den Leser die schaubegierigkeit der Frau deutlich zu machen. Die Protagonisten in dem Text ist die Frau und der ältere Herr welche bis zum Ende namenlos bleiben. Die Handlung ist in zwei Szenen unterteilt. In der ersten Szene beobachtet die Frau den älteren Herren vom Fenster aus wie dieser merkwürdige und kindliche Bewegungen, Andeutungen und Spielchen macht. Die glaubt das diese Ihr gewidmet ist weil sie davon ausgeht, dass sie die einzige Person ist die gemeint sein könnte weil im Stockwerk über und unter ihr zu der Zeit vermeintlich leer steht. In der zweiten Szene ruft die Frau die Polizei und erklärte nervös ihre Lage. Sie beobachte ihn weiter bis die Polizei angekommen ist. Sie folgt der Polizei bis in die Wohnung des Herren und sieht das er mit seinen Spielchen einen Knaben gegenüber unterhielt. Ilise Aichinger spricht mit "Das Fenster Theater" Die Sensationsbegierigkeit der heutigen egozentrischen Gesellschaft an. Die Situation ist vergleichbar mit den alten Katholischen Glaubens welche davon überzeugt ist das sich die Sonne um die Erde kreist und glaubt das sie im Mittelpunkt von allen steht und sich am Ende herraus gestellt hat das sich die Erde um die Sonne dreht. Hierbei steht die Erde für die Frau und die Sonne für den älteren Herren.

Eigene Meinung: Die Autorin spricht mit der Geschichte ein wichtiges Thema an. Denn leider gibt es in unserer Gesellschaft zu viele schaubegierige Mensch

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Kommentar über aussage Hindenburgs 18. November 1919?

Es geht um die Dolchstosslegende :Die Jahre 1918 und 1919 markieren zwei wichtige Wendepunkte der Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert. Erstens hatte das Deutsche Reich den Ersten Weltkrieg verloren und verpflichtete sich im 1919 ausgehandelten Versailler Friedensvertrag, die Schuld am Ersten Weltkrieg anzuerkennen und umfangreiche Wiedergutmachungen zu leisten. Zweitens beendete die Novemberrevolution 1918 die Monarchie im Deutschen Reich und Kaiser Wilhelm II. musste am 9. November 1918 „abdanken“ (heute würde man eher sagen: „zurücktreten“). Am selben Tag wurde (sogar gleich zweimal!) die Republik ausgerufen – er gilt alsGeburtsstunde der Weimarer Republik.

Die Republik hatte starke politische

Feinde sowohl von links als auch von rechts. Die politische Rechte wollte die Niederlage der deutschen Truppen im Ersten Weltkrieg nicht anerkennen und behauptete, die Soldaten seien im Herbst 1918 „Im Felde unbesiegt“ geblieben. Der eigentliche Grund für die Niederlage seien die Aufstände und die Revolution der „Novemberverbrecher“ gewesen, die der deutschen Front „in den Rücken gefallen“ und sie „hinterrücks erdolcht“ habe. Diese in der Weimarer Republik häufig geäußerte Behauptungwird von der Geschichtswissenschaft als „Dolchstoßlegende“ bezeichnet. 

Die Aufgabenstellung lautet: Stell dir vor, du bist Zeitungsreporter für eine Tageszeitung, die aktuell über die Verhandlungen vor dem Untersuchungsausschuss berichtet. Verfasse einen Kommentar über die Aussage Hindenburgs. Ein Kommentar ist eine wertende Stellungnahme eines Journalisten, der zu einem bestimmten Sachverhalt seine Meinung vertritt.

Kommentar Hindenburgs : Die braven Truppen, die sich von der revolutionären Zermürbung freihielten, hatten unter dem pflichtwidrigen Verhalten der revolutionären Kameraden schwer zu leiden; sie mussten die ganze Last des Kampfes tragen. (Glocke des Vorsitzenden. — Unruhe und Zurufe.) [...] So mussten unsere Operationen misslingen, es musste der Zusammenbruch kommen; die Revolution bildete nur den Schlussstein. [...] Ein englischer General sagte mit Recht: „Die deutsche Armee ist von hinten erdolcht worden.“ Den guten Kern des Heeres trifft keine Schuld. Seine Leistung ist ebenso bewunderungswürdig wie die des Offizierskorps. Wo die Schuld liegt, ist klar erwiesen. 

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Vieleicht können mir ja einige Historiker von euch helfen, würde mich auf jeden Fall sehr freuen. Schon mal im voraus DANKE !

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