Kurzfristige Arbeitsabsage (vom AG an AN)?

... komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Das Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist mir nicht ganz klar.

Klingt nach freiberuflich.

Wie sind die Arbeitszeiten / Einsatzpläne geregelt?

Egal ob festangestellt, auf € 450,- Basis oder als Freiberufler, wenn man Dich zu einem festen Ort, zu einer festen Uhrzeit bestellt, dann muss der Auftraggeber / Arbeitgeber für die Anfahrt aufkommen.

Als Festanstellter bekommst Du Dein Gehalt garantiert, trifft allerdings hier auch nicht zu.

Auf € 450,- Basis wäre sehr wichtig, was im Vertrag vereinbart wurde.

Evtl. Verdienstausfälle könntest Du als Freiberufler gelten machen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Da kommt es aus meiner Sicht darauf an, ob es einen Vertrag gibt und was darin für solche Fälle vereinbart ist. Wenn es keinen Vertrag gibt und du mehr oder weniger auf Abruf eine Tätigkeit ausführen kannst, dürften die Chancen, dagegen etwas unternehmen zu können, eher schlecht sein.Ich würde auf jeden Fall den Versuch machen, die Fahrzeit und die gefahrenen Kilometer dem AG in Rechnung stellen. Die Kosten für das Fahren und die Ausfallszeit hätte man dir ersparen können, wenn man dich telefonisch unterrichtet hätte.Darauf würde ich die Rechnungsstellung stützen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?