Kurze Weihnachtsgeschichte zum Vortragen

4 Antworten

Ein Weihnachtsgedicht

Manche holen sich a Tännchen, when this brennt, they cry "Attention". Rufen for the Feuerwehr: "Please come quick to löschen her!" Goes the Tännchen of in Rauch, they are standing on the Schlauch.

In the kitchen of the house mother makes the Christmasschmaus. She is working, schufting, bakes hit is now her Yoghurtkeks. And the Opa says als Tester: "We are killed bis to Silvester". Then he fills the last Glas wine - yes, this is the christmastime!

Day by day does so vergang, and the holy night does come. You can think, you can remember, this is immer in Dezember. Then the childrenlein are coming candle-Wachs is abwärts running. Bing of Crosby Christmas sings while the Towerglocke rings and the angels look so fine - well this is the Weihnachtstime.

Baby-eyes are big and rund, the familiy feels kerngesund when unterm Weihnachtsbaum are hocking then nothing can them ever shocking. They are so happy, are so fine - this happens in the Chistmastime!

The animals all in the house, the Hund, the Katz, the bird, the mouse, are turning round the Weihnachtsstress, enjoy this day as never nie, well they find Kittekat and Chappi in the Geschenkkarton von Pappi. The familiy begins to sing and wieder does a Glöckchen ring. Zum Song vom grünen Tannenbaum the Tränen rennen down and down. Bis our mother plötzlich flennt: "The christmas-Gans im Ofen brennt!" Her nose indeed is very fine

Ende of the Weihnachtstime

Verfasser Jonny Blue

cih brauch ne GESCHICHTE

0

Den Brief einer Mutter Liebe Kinder Diese Weihnachten werdet ihr ohne mich verbringen müssen; denn ich werde über die Feiertage verreisen. Ich weiß noch nicht genau wohin , aber ich möchte dieses Christfest einmal auf eine andere Weise feiern.Vater konnte ich nicht überzeugen , mich zu begleiten,ihr könnt also Ruhig nach Hause kommen. Da die Feiertage schon so viele Jahre nach einem festen Ritual ablaufen,werdet ihr es auch ohne mich schaffen.Zwar habe ich sonst einpaar kleine Vorbereitungen getroffen, aber unter euch sind ja drei perfeckte Hausfrauen, die mir immer so oft gutgemeinte Ratschläge geben konnten .Die Gästebetten könnt ihr bei Schmitz nebenan und bei Hansens ein Stück die Straße runter leihen.Ich wollte Euch das Festmahl nich vorschreiben deshalb habe ich nichts Eingekauft. Die Menge für 12 Personen errechnet ihr einfach, indem ihr den Viertagebedarf eurer Familie zusammenrechnet. MIt meinem kleinen Wagen müsste ich ein paar Mal fahren,aber ihr habt ja alle so schöne große Limusinen. WEnn ihr zusammen fährt ,ist es euch mit den schweren Getränkekisten bequemer . Vielleicht solltet ihr auch auswärts Essen,dasSpülen der Geschirrberge hält immer so auf. Eines macht mir allerdings Sorge: Wer wird denSchlichter bei euren Diskusionen machen, wenn ich nicht da bin? Ihr wißt ja das Vater sich lieber raushält , weil seine Nerven zu empfindlich sind .Am besten , ihr bleibt alle ein bisschen gelassener ,auch bei Erziehungsfragen. Jeder macht schließlich Fehler . Ich habe mir da auch einiges vorzuwerfen . Aber glaubt mir , es ist nie zu spät,mit demUmerziehen anzufangen. Übrigens finanziere ich mit dem Geld ,das ich sonst für eure Geschenke verwendet habe, dieses Jahr meinen Urlaub. Löst doch die Gutscheine, die ihr für mich gekauft habt ,ein und kauft euch selbst eine Kleinigkeit . Fröhliche Weihnachten wünscht euch Mutti.

Wie wäre es mit einem kleinen lustigen Gedicht?

When the snow falls wunderbar,

And the children happy are,

When the Glatteis on the street

And we all a Glühwein need,

Then you know es ist so weit:

She is here – the Weihnachtszeit!

Every Parkhaus ist besetzt

Weil die people fahren jetzt

All to Kaufhof, Mediamarkt,

Kriegen nearly Herzinfarkt.

Shopping hirnverbrannte things

And the Christmasglocke rings.

Mother in the kitchen bakes

Schoko-, Nuss- and Mandelkeks.

Daddy in the Nebenraum

Schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum.

He is hanging auf the balls,

Then he from the Leiter falls…

Finally the Kinderlein

To the Zimmer kommen rein

And es sings the family

Schauerlich: “Oh Christmastree!”

And the jeder in the house

Is packing die Geschenke aus.

Mama finds unter the Tanne

Eine brandnew Teflon-Pfanne.

Papa gets a Schlips and Socken.

Everybody does frohlocken.

President speaks on TV,

All around is Harmonie.

Bis mother in the kitchen runs,

Im Ofen burns the Weihnachtsgans.

And so comes die Feuerwehr

With Tatütata daher.

And the brings a long, long Schlauch

And a long, long Leiter auch.

And they schrei: “Wasser marsch!”

Christmas is now

im................................eimer

Wer das geschrieben hat? Keine Ahnung - habe das mal vor Jahren aus den Netz runtergeladen.

Nee es sollte schon eine geschichte sein

0

Hier habe ich eine sehr schöne Geschichte- ich hoffe, sie ist nicht zu lang:

Es war einmal ein Schneemann, der stand mitten im tief verschneiten Walde und war ganz aus Schnee. Er hatte keine Beine und Augen aus Kohle und sonst nichts und das ist wenig. Aber dafür war er kalt, furchtbar kalt. Das sagte auch der alte griesgrämige Eiszapfen von ihm, der in der Nähe hing und nicht viel kälter war. “Sie sind kalt!” sagte er ganz vorwurfsvoll zum Schneemann. Der war gekränkt. “Sie sind ja auch kalt”, antwortete er. “Ja, das ist etwas ganz anderes”, sagte der Eiszapfen überlegen. Der Schneemann war so beleidigt, dass er fort gegangen wäre, wenn er Beine gehabt hätte. Er hatte aber keine Beine und blieb also stehen, doch nahm er sich vor, mit dem unliebenswürdigen Eiszapfen nicht mehr zu sprechen. Der Eiszapfen hatte unterdessen was anderes entdeckt, was seinen Tadel reizte: Ein Wiesel lief über den Weg und huschte mit eiligem Gruß an den beiden vorbei. “Sie sind zu lang, viel zu lang!” rief der Eiszapfen hinter ihm her, “wenn ich so lang wäre, wie Sie, ginge ich nicht auf die Straße!” “Sie sind doch auch lang”, knurrte der Wiesel verletzt und erstaunt. “Das ist etwas ganz anderes!” sagte der Eiszapfen mit unverschämter Sicherheit und knackte dabei ordentlich vor lauter Frost. Der Schneemann war empört über diese Art, mit Leuten umzugehen, und wandte sich, soweit ihm das möglich war, vom Eiszapfen ab. Da lachte was hoch über ihm in den Zweigen einer alten schneeverhangenen Tanne, und wie er hinaufsah, saß ein wunderschönes, weißes, weiches Schnee-Elfchen oben und schüttelte die langen hängenden Haare, dass tausend kleine Schneesternchen herab fielen und dem armen Schneemann gerade auf den Kopf. Das Schnee-Elfchen lachte noch lauter und lustiger, dem Schneemann aber wurde ganz seltsam zu Mut und er wusste gar nicht, was er sagen sollte, und da sagte er schließlich: “Ich weiß nicht, was das ist ...” “Das ist etwas ganz anderes,” höhnte der Eiszapfen neben ihm. Aber dem Schneemann war so seltsam zu Mut, dass er gar nicht mehr auf den Eiszapfen hörte, sondern immer hoch über sich auf den Tannenbaum sah, in dessen Krone sich das weiße Schnee-Elfchen wiegte und die langen hängenden Haare schüttelte, dass tausend kleine Schneesternchen herab fielen. Der Schneemann wollte unbedingt etwas sagen über das eine, von dem er nichts wusste, was es war, und von dem der Eiszapfen sagte, dass es etwas ganz anderes wäre. Er dachte schrecklich lange darüber nach, so dass ihm die Kohlenaugen ordentlich herausstanden vor lauter Gedanken, und schließlich wusste er, was er sagen wollte, und da sagte er:

“Schnee-Elfchen im silbernen Mondenschein, du sollst meine Herzallerliebste sein!”

Dann sagte er nichts mehr, denn er hatte das Gefühl, dass nun das Schnee-Elfchen etwas sagen müsse, und das war ja wohl auch nicht unrichtig. Das Schnee-Elfchen sagte aber nichts, sondern lachte so laut und lustig, dass die alte Tanne, die doch sonst gewiss nicht für Bewegung war, missmutig und erstaunt die Zweige schüttelte und sogar vernehmlich knarrte. Da wurde es dem armen, kalten Schneemann so brennend heiß ums Herz, dass er anfing vor lauter brennender Hitze zu schmelzen, und das war nicht schön. Zuerst schmolz der Kopf, und das ist das Unangenehmste - später geht’s ja leichter. Das Schnee-Elfchen aber saß ruhig hoch oben in der weißen Tannenkrone und wiegte sich und lachte und schüttelte die langen hängenden Haare, dass tausend kleine Schneesternchen herab fielen. Der arme Schneemann schmolz immer weiter und wurde immer kleiner und armseliger und das kam alles von dem brennenden Herzen. Und das ist so weitergegangen und der Schneemann war schon fast kein Schneemann mehr, da ist der heilige Abend gekommen und die Englein haben die goldnen und silbernen Sterne am Himmel geputzt, damit sie schön glänzen in der heiligen Nacht. Und da ist etwas Wunderbares geschehen: Wie das Schnee-Elfchen den Sternenglanz der heiligen Nacht gesehen hat, da ist ihm so seltsam zu Mute geworden und da hats mal auf den Schneemann herunter gesehen, der unten stand und schmolz und eigentlich schon so ziemlich zerschmolzen war. Da ists dem Schnee-Elfchen brennend heiß ums Herz geworden, dass es herunter gehuscht ist vom hohen Tann und den Schneemann auf den Mund geküsst hat, soviel noch davon übrig war. Und wie die beiden brennenden Herzen zusammen waren, da sind sie alle beide so schnell geschmolzen, dass sich sogar der Eiszapfen darüber wunderte, so ekelhaft und unverständlich ihm die ganze Sache auch war. So sind nun die beiden brennenden Herzen nachgeblieben, und die hat die Schneekönigin geholt und in ihren Kristallpalast gebracht, und da ists wunderschön und der ist ewig und schmilzt auch nicht. Und zu alledem läuteten die Glocken der heiligen Nacht. Als aber die Glocken läuteten, ist das Wiesel wieder herausgekommen, weil es so gerne das Glocken läuten hört, und das hats gesehen, dass die beiden weg waren. “Die beiden sind ja weg”, sagte es, “das ist wohl der Weihnachtszauber gewesen”. “Ach, das war etwas ganz anderes!” sagte der Eiszapfen rücksichtslos und das Wiesel verzog sich empört in seine Behausung. Auf die Stelle aber, wo die beiden geschmolzen waren, fielen tausend und abertausend kleine weiße, weiche Flocken, so dass niemand mehr was von ihnen seh`n und sagen konnte. - Nur der Eiszapfen hing noch genau so da, wie er zuerst gehangen hatte, und der wird auch niemals an einem brennenden Herzen schmelzen und auch gewiss nicht in den Kristallpalast der Schneekönigin kommen - denn der ist eben etwas ganz anderes!

(Manfred Kyber)

Was möchtest Du wissen?