Kurze Definition der Psychoanalyse von Sigmund Freud

3 Antworten

Das hier ist ganz gut zusammengefasst: philolex.de/freud googeln -oder- In der Psychoanalyse gelten unbewältigte Konflikte in der Kindheit als Ursache psychischer Störungen. Diese Kindheitserlebnisse sollen im Unbewußten weiterwirken und sich in den Symptomen der Erwachsenen ausdrücken. Freud hat frühkindliche Triebkonflikte und Triebfixierungen auf verschiedenen sexuellen Entwicklungsstufen (oral, anal, genital) als Ursachen der Neurosenentstehung angenommen. Modernere psychoanalytische Krankheitstheorien wie die sogenannte Objektbeziehungstheorie sehen die Ursache von psychischen Störungen weniger in Triebkonflikten als in den gestörten Beziehungen des Kindes zu zentralen Bezugspersonen während der ersten Lebensjahre. Die Behandlung psychischer Störungen soll durch Bewußtmachen der unbewußten Konflikte und durch die Einsicht in die lebensgeschichtliche Bedeutung der Symptome erreicht werden. Durch die Methoden der freien Assoziation, der Traumanalyse, der Widerstandsanalyse und der Übertragungsanalyse soll der Zugang zum Unbewußten ermöglicht werden. Es wird angenommen, daß durch Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten diese Konflikte nachträglich verarbeitet werden können. Die klassische Psychoanalyse dauert deshalb so lang, weil angenommen wird, daß die langwierige Entwicklung, Durcharbeitung und Auflösung einer Übertragungsneurose (künstliche Neurose, die durch die Übertragungsbeziehung entsteht) die Voraussetzung für eine tiefgreifende Persönlichkeitsveränderung oder Heilung ist.

Methode zur Behandlung neurotischer Störungen im Rahmen einer Theorie zur Klärung allgemeinpsychol., psychopathol. und soziokultureller Phänomene sowie die auf derem Weg gewonnenen psychol. Feststellung.

Als Untersuchungs- und Behandlungsmethode zielt sie auf Aufdeckung unbewusster psychischer Prozesse und verdrängter Inhalte mithilfe freier Assoziation und psychoanalytischer Deutung von Wünschen, Träumen usw. (Tiefenpsychologie).

freud meint mal ganz ganz simpel gesagt das alle unsere psychischen probleme auf verdrängten trieben ( vorallem der sexualltrieb) oder traumata beruhen

Ist längst überholt und widerlegt durch C.G.Jung.Jung hat vieles aufgehoben was der Meister Freud so von sich gab.Er war der Beginn der Psychoanalyse.Wir sind heute schon sehr viel weiter.Menschen werden als KInder konditioniert und haben ein Leben lang zu leiden wie sie damit umgehen sollen.Mißbrauchte Kinder werden zu Kinderschänder durch Konditionen.Heute haben wir alle sexuelle Freiheiten und haben mehr Probleme als das früher war.Die alten Psychologen der 68 er Generation bringen den alten Mist heute noch an.

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@Gockeline

nichts für ungut aber psychologie empirisch zu widerlegen ist unmöglich genauso wie sie empirisch zu belegen.jung war nicht der beginn der psychoanalyse, er hat siich von freud entfremdet und die analytische psychologie gegründet nicht die psychoanalyse die stammt sehr wohl von freud. die these das der mensch so sehr konditionierbar ist haben weder jung noch freud vertreten. warum war h.itler antisemit? weil er als kind selbst opfer von antisemitismus wurde? da hätte freud bestimmt bessere antworten parat

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