Kurz vor Abschluss von Schule geschmissen (Chr. Privatschule)

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17 Antworten

Doch, im geschilderten Fall ist eine Entfernung von der Schule kaum zu verhindern. Es handelt sich schließlich um eine konfessionelle Bildungseinrichtung und da kann die Schule erwarten, dass sich jeder Schüler entsprechend verhält und auch die Lehren der Schule nach außen vertritt oder zumindest nicht dagegen arbeitet. Wenn man das nicht will, dann muss man selbst die Schule verlassen, bevor man verwiesen wird. Ich würde dringend einen Wechel der Schule empfehlen, ehe der Rauswurf kommt.

Zunächst sollte man die Hausordnung der Schule kennen. Erst dann könnte man eine Stellungnahme abgeben. Ich will Dich auf eine Parallele zur Industrie aufmerksam machen. Wenn ein Mitarbeiter versucht andere MA zum Wechsel zur Konkurrenz zu überreden, dann fliegt der bei mir auch im hohen Bogen, fristlose Kündigung ist in diesem Fall angesagt auch wenn es für die Familie des Betreffenden schwer sein wird.

In Deinem Fall geht es um nicht erlaubte Missionierung, nicht um die Glaubensfreiheit. Diesen Unterschied sollte auch eine 16-jährige begreifen können.

Der Besuch einer privaten Schule ist freiwillig. Folglich stimmten Erziehungsberechtigte der Rahmenschulordnung zu, in HH sieht es bei Verstößen selbiger so aus:

(3) Die Schulkonferenz gibt ihrer Schule eine Hausordnung.

(4) Die Einhaltung der Schulordnung und der Hausordnung werden durch pädagogische Maßnahmen und Ordnungsmaßnahmen gewährleistet.

(5) Wenn Schülerinnen oder Schüler durch ihr Verhalten die Durchführung des Unterrichtes beeinträchtigen oder in anderer Weise ihre Pflichten verletzen und gegen die Hausordnung verstoßen, sind zunächst pädagogische und gegebenenfalls disziplinarische Maßnahmen – in der Regel durch die jeweils betroffene Lehrkraft – zu ergreifen.

(6) Bei schwerwiegenden Ordnungsverstößen können folgende Ordnungsmaßnahmen ergriffen werden: • ein schriftlicher Verweis, • der Ausschluss vom Unterricht oder anderen Schulveranstaltungen für 2 bis höchstens 10 Unterrichtstage, • die zeitweise oder endgültige Umsetzung in eine Parallelklasse, • die zeitweise oder endgültige Umschulung in eine andere katholische Schule, • die Kündigung des Schulvertrags und die Entlassung aus den katholischen Schulen.

(7) Über das Ergreifen von Ordnungsmaßnahmen zu Absatz 6 lit. a) bis c) entscheidet die Klassenkonferenz. Über die Ordnungsmaßnahmen Absatz 6 lit. d) bis e) entscheidet das Katholische Schulamt auf Antrag der Klassenkonferenz. Vor dem Ergreifen von Ordnungsmaßnahmen sind die Schülerin oder der Schüler und die Erziehungsberechtigten zu hören.

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da die 16zehnjährige & deren Eltern,sicherlich in diesem Rahmen informiert worden sind, sehe ich auch ihre Unfähigkeit/ Unreife ab dem 14zehnten Lebensjahr (Religionsmündigkeit!!! )über/mit mit Hilfe ihre Eltern einen Schulwechsel an eine nicht Religionsgebundene Schule vorgenommen zu haben.

Von Glauben aufzwingen sollte in dem Fall nicht geredet werden, denn das Mädchen hätte alles betreffend eines Schulwechsels regeln müssen & zwar in ihrer Familie. m-frdl. G. H

Private Schulen dürfen ihre Schüler und Lehrer selbst aussuchen. Wenn die Schüler gegen den Vertrag verstossen, der bei Schulaufnahme geschlossen wurde, können sie von der Schule fliegen.

Dies ist nicht nur bei konfessionellen Schulen so, sondern bei allen Privatschulen, sei es Montessori oder Waldorf oder was es sonst noch alles gibt. Alle staatlich anerkannten Privatschulen werden zum Grossteil vom Staat bezahlt (meist 2/3). Der Rest muss selbst aufgebracht werden, sei es durch Elternbeiträge, Spenden usw. Bei konfessionellen Schulen gibt oft die Kirche den Teil, damit die Elternbeiträge für alle bezahlbar sind.

Kirchenbashing ist also an dieser Stelle völlig fehl am Platz!

Von einer Privatschule kann man jederzeit fliegen. Den Abschluss kann sie überall nachholen.

Mufflord4 03.03.2013, 23:04

Also dürfen Privatschulen quasi die Zukunft von Kindern verbauen durch Diskriminierung, Kindesmisshandlung und sonstiges? Schweinerei würd ich mal sagen.

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LanaXX 03.03.2013, 23:31
@Mufflord4

Es wird doch niemand gezwungen, auf eine christliche Privatschule zu gehen, oder? Wenn man gegen das Christentum ist, ist es vielleicht einfach eine bessere Idee, auf eine "normale" staatliche Schule zu gehen.

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FlyingCarpet 04.03.2013, 12:10
@LanaXX

so ist es. Wer sich da nicht anpasst, gehört da auch nicht hin.

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Ja, ich fürchte Privatschulen dürfen sich Ihre Schüler aussuchen. Die fReundin kann auf einer Allgemeinen Schule (staatlich) aber ganz bestimmt Ihren Abschluss machen ! Da bin ich mir sicher. Da sind sie auch nicht so spiessig wegen der paar Pentagramme ;-) Hoffe gut geholfen zu haben! Viele Grüße

Thilo !

In einer christlichen Schule darf erwartet werden , daß die Schüler nicht bewußt dagegen arbeiten . Bestimmt gibt es einen Schulvertrag , den die Eltern unterschrieben haben . Da kann man die Statuten nachlesen . Ein Pentagramm ist das bekannte Symbol der Satanisten .

Ich will mal wissen , was in einer muslemischen Schule gemacht wird , wenn einer zum Christentum konvertiert und die Mitschüler beeinflusst . Da ist Rausschmiss noch das Wenigste !!!!!

In einer staatlichen Institution darf auch keiner für seine Religion aggressiv für seine Sache werben .

realsausi2 04.03.2013, 08:55

In einer staatlichen Institution darf auch keiner für seine Religion aggressiv für seine Sache werben .

Würdest Du zur Kenntnis nehmen, daß in einer katholischen Schule durchaus aggressiv für eine Religion geworben wird? Zumindest für die katholische!

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Falbe 04.03.2013, 09:09
@realsausi2

Ja , das darf sie auch .... Wer in diese Schule geht ist willentlich mit der Prägung der Schule einverstanden , ja , hat sie sogar ausgesucht - oder eben die Eltern . Deine Freundin sollte sich dann bei ihren Eltern beklagen , aber nicht andere Mitschüler belasten und denen noch ein Problem machen mit Diskussionen gegen den Glauben .

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das ausgerechnet eine Deutsche Katholische Schule sich sowas traut?

Die Antwort steckt im Detail: Bekenntnisgebundene Privatschulen können das, vor allen Dingen dann, wenn man Mitschüler von der Abkehr zum Christentum überzeugen will, das sagt einem schon der gesunde Menschenverstand. Jemand mit 1,5 Notendurchschnitt sollte das erst recht wissen, weshalb ich auch davon ausgehe, das dies mit ein Grund war, wenig nachsichtig zu sein.

Kurzum: Bei einer öffentlichen Schule würd ich dir recht geben, da kann jeder nach seinem Gutdünken glücklich sein und an das glauben, was er denn will (und Pentagramme für sich sind ja nichts schädliches) - auf einer katholischen Schule hat so etwas, erst recht mit Belästigung anderer Schüler, jedoch nichts verloren.

Zum letzten Punkt: Wenn sie denn so gut ist, kann sie ihren Abschluss sicher auf einer anderen Schule nachholen.

meine Freundin wird höchstwahrscheinlich mit 16 Jahren von einer Christlichen Privatschule aufgrund von u.a Verbreitung fremder Religion (sie hat haufenweise Pentagramme im Zimmer und z.b an der eingangstür und überredet klassenkamerraden dazu sich vom Christentum abzuwenden).

Nichts, was gegen unser Gesetz wäre. Gibt es denn Regeln, die das verbieten? Oder nicht? Eigentlich ist das Verbot des Überredens dazu, sich vom Christentum abzuwenden, in meinen Augen eine Unterdrückung ihres Grundrechtes auf Redefreiheit.

Kann eine SEHR GUTE Schülerin (Notendurchschnitt 1,5) von einer PRIVAT bezahlten Schule geschmissen werden? 4 Monate vor Abschluss?

Wenn sie gegen die Schulordnung verstoßen hat, in einem Maße, das dies erlaubt, und wenn kein Verstoß gegen das Gesetz von seitens der Schule vorliegt, dann schon.

Aber egal, ob das nun vorliegt, oder nicht: Das Verhalten der Schule ist nicht zu tolerieren. Das ist Diskriminierung und Unterdrückung der Redefreiheit, sonst nichts.

Und zur Presse solltest du auf jeden Fall gehen; dadurch gerät die Schule unter Druck. Sie sitzen noch am längeren Hebel; so kannst du deinen Hebel verlängern.

Kaimosi 04.03.2013, 16:31

Jeder sollte sich bei diesem 'pseudo-juristischen' Diskurs überlegen, dass diesbezüglich sicher bereits eine Prüfung der Relevanz auf GG, Schulgesetz und die Praxis an konfessionsgebundenen Schulen stattgefunden hat...

...es sei denn man versagt der Bundesrepublik und Ihren Ländern die Rechtsstaatlichkeit...:-)

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Es wird sicherlich einen Vertrag geben, den die Eltern unterschrieben haben, in dem sie der Schule genau dieses Recht zugestehen.

In Deutschland herrscht Vertragsfreiheit. Soweit etwas nicht gegen Gesetze und die guten Sitten verstößt, kann man sich vertraglich auf allerhand Blödsinn einlassen.

Allerdings halte ich dies Praxis sogenannter konfessionellen Schulen schon für sittenwidrig.

Zumal solche Schulen i.d.R. vom Staat, also von der Gemeinschaft der Steuerzahler, und den Eltern finanziert werden. Und nicht etwa von der Kirche oder mit der Kirchensteuer.

Solchen konfessionellen Schulen gehört sämtliche staatliche Förderung entzogen.

Deiner Freundin wäre allemal anzuraten, bis zum Abschluß ihre missionarischen Tätigkeiten einzustellen.

Kaimosi 04.03.2013, 10:54

Solchen konfessionellen Schulen gehört sämtliche staatliche Förderung entzogen.

Ich will auch nicht, dass meine Steuergelder irgendeinem atheistischen Verein zukommen, wer geht mit mir protestieren?

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ShredOmiAkrob 04.03.2013, 21:56
@Kaimosi

Ich! Wirklich - ehrlich!

Aber nur, wenn meine Steuergelder dann den Kirchen und ihren oberen Fürsten nicht mehr zugute kommen!

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Kaimosi 05.03.2013, 13:08
@ShredOmiAkrob

Ich will eigentlich auch nicht für Deine Rente aufkommen, nur komme ich da nicht raus, auch wenn Du diesen Staat und sein Rechtssystem immer wieder in Frage stellst...

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DarkSepia 05.03.2013, 22:04
@Kaimosi

Achso, der Status Quo ist ja perfekt und was für einen Verein gilt muss für alle gelten...

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lugsciath 04.03.2013, 11:22

Solchen konfessionellen Schulen gehört sämtliche staatliche Förderung entzogen.

Wieso heißt eine konfessionelle Schule wohl so? Weil sie genau deswegen gefördert werden.

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realsausi2 05.03.2013, 10:54
@lugsciath

Hä? Wie kommst Du denn darauf? Das läßt sich allenfalls aus der Schulpflicht und der Verantwortung des Staates, hierfür die Infrastruktur vorzuhalten, ableiten.

Konfessionelle Schulen werden nicht wegen, sondern trotz ihrer konfessionellen Bindung finanziert.

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Kaimosi 05.03.2013, 13:11
@realsausi2

Hä? Wie kommst Du denn darauf? Das läßt sich allenfalls aus der Schulpflicht und der Verantwortung des Staates, hierfür die Infrastruktur vorzuhalten, ableiten.

Nein. Weil das Schulgesetz analog zum GG eben die Einrichtung konfessioneller Einrichtungen fördert, genau das drückt der Term 'Religionsfreiheit' ja aus. UND obwohl es keine atheistische Religion gibt, nehmen es sich "völlig unideologischen Atheisten" heraus, NICHT-KONFESSIONELLE BILDUNGSEINRICHTUNGEN zu betreiben...:-))

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:-))

Natürlich wird das nicht diskutiert, sondern die heilige Inquisition oder ein Zirkel aus dogmatischen Christen wird sie einfach aussortieren...

Diese Frage hat nun überhaupt nichts mit der Realität zu tun, so etwas kann man sich vielleicht als weltfremder Atheist ausdenken, wer sich nur einmal mit dem Schulgesetz seines Bundeslandes auseinandersetzt, wird merken, dass die Beteiligung der Lehrer, Schüler und Eltern auch bei Privatschulen obligatorisch ist. Im übrigen ist die Konfession auch bei einem christlichen Träger keineswegs auf das Christentum oder irgendwelche Konfessionen beschränkt, wer sein Kind auf so eine Schule schickt, der tut das im vollen Bewusstsein der Werte, für die eine solche Einrichtung steht...

Jetzt nehmen wir einmal an, die kleine 'Satanistin' tut das, was wir in dieser Frage vorgestellt bekommen, dann ist Ihr Bestreben sicher genauso zu verurteilen, wie man Cliquenbildung, politische Agitation, Mobbing oder Liederlichkeit bekämpft.

https://www.das.de/de/rechtsportal/schule-und-unterricht/schulstrafen/ordnungsmassnahmen.aspx

Der Weg der Sanktionen beginnt beim Klassenlehrer und führt dann fast automatisch zur Schulkonferenz, die aus Lehrern, Eltern und Schülern besteht. Vor dem Rausschmiss - der die schärfste Strafe des Schulgesetzes darstellt -, stehen zuerst Disziplinarmaßnahmen bevor man das Instrumentarium der Ordnungsmaßnahmen anwendet. Ein christlicher Träger hat Sonderrechte bei der Besetzung von Stellen, nicht beim Rausswurf von Schülern...

DeutscherIdiot 04.03.2013, 14:36

Vor dem Rausschmiss - der die schärfste Strafe des Schulgesetzes darstellt -, stehen zuerst Disziplinarmaßnahmen bevor man das Instrumentarium der Ordnungsmaßnahmen anwendet

Aha. Also darf der Rausschmiss erst erfolgen, wenn diese schon angewendet wurden, habe ich das richtig verstanden.

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Kaimosi 04.03.2013, 16:15
@DeutscherIdiot

Vor dem Rausschmiss steht die Verwarnung, dann die Suspendierung und erst dann folgt der letzte Schritt, keine einzige Ordnungsmaßnahme kann ohne Zustimmung der Schulkonferenz erfolgen, während Disziplinarmaßnahmen lediglich unter Kenntnisnahme der Eltern- und Schülervertreter erfolgen...

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DeutscherIdiot 04.03.2013, 16:55
@Kaimosi

Aha. Und müssen nun erst als diese Dinge erfolgt sein, oder kann sie einfach so herausgeschmissen werden?

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Kaimosi 04.03.2013, 17:02
@DeutscherIdiot

Nein...kann sie nicht und es gibt Rechtsmittel gegen eine solche Entscheidung...

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Peccator7 04.03.2013, 16:32

Ich finde, die Atheisten gebrauchen ihre Phantasie in letzter Zeit im größten Maße. :)

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Kaimosi 04.03.2013, 16:43
@Peccator7

Zerrbilder und Phantastereien waren schon immer der Ausdruck von Ratlosigkeit...und Polemik

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realsausi2 05.03.2013, 10:51
@Peccator7

Das muß gerade jemand sagen, der einen imaginären Freund durch sein Leben schleppt.

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Kaimosi 05.03.2013, 13:01
@realsausi2

Ist das nicht mit der Verdrängung zu vergleichen, der Du Dich sowohl statistisch wie politisch unterwirfst?

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Peccator7 05.03.2013, 14:53
@realsausi2

Warum willst du nicht begreifen, dass es den Schöpfer geben muss? Wer hat allen Formeln im Leben das Leben eingehaucht? (?)

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DarkSepia 05.03.2013, 22:02
@Peccator7

Warum willst du nicht begreifen, dass es den Schöpfer geben muss?

Weil jede Apologetik versagte. Einschließlich deiner.

Wer hat allen Formeln im Leben das Leben eingehaucht?

Meinst du wirklich, Leben sei irgendeine Substanz, die eingeflößt wird?

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DeutscherIdiot 06.03.2013, 14:43
@Peccator7

Warum willst du nicht begreifen, dass es den Schöpfer geben muss

Warum begreifst du nicht, dass es ihn nicht gibt?

Wer hat allen Formeln im Leben das Leben eingehaucht?

Die Formeln der Physik sind eine Beschreibung der Welt.

Sie sind so, weil die Welt so ist, und nicht umgekehrt.

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lies mal im vertrag nach. gerade kath. schulen sind da ziemlich streng. sie kann aber an jeder anderen schule ihren abschluss machen.

Wenn man das Christentum doof findet, wieso geht man dann auf eine christliche Schule? Natürlich darf die Schule erwarten, dass man sich an ihre Vorschriften hält und ansonsten entsprechende Maßnahmen ergreifen.

So einfach kann eine Antwort sein. - Wenn "deine Freundin" von der Schule verwiesen werden soll, so ist dies statthaft und richtig, wenn sie mit dem geschilderten Verhalten gegen die Schulregeln verstossen hat. - Da muss man nicht groß Fragen stellen, sondern kann sich selbst an seiner Schule überzeugen.

Dabei spielt auch keine Rolle, ob dies nun "4 Monate vor dem Abschluss" stattfindet, oder sie eine besonders gute Schülerin ist. Ebenso darf man nicht von einer privaten christlichen Schule erwarten, dass sie "Glaubensterroristen" duldet, nur weil sie nach deiner Auffassung "als christliche Schule" immer "lieb und nett" zu sein hat, auch gegen solche, die sie mit Füßen treten.

Und ob sie an einer anderen Schule ersatzweise für den Abschluss zugelassen wird hängt auch immer vom Wohlwollen der jeweiligen Schulleitung ab. - Auch da gibt es meines Wissens kein allgemeinverbindliches Recht.

Man sollte sich halt auch schon mit "16" überlegen was man tut. - Schließlich will man sonst doch auch schon als erwachsen behandelt werden und nicht mehr als Kind.

Du bist ja lustig, deine Freundin zahlt gelt dafür das sie auf eine christliche Schule darf und du meinst das das dann Zwang ist?????

Ich gehe mal davon aus, dass Du die Frage als Provokation meinst?! Wenn sie gegen den christlichen Glauben ist - und andere davon abbringen will - fliegt sie zurecht raus! Sie soll an eine andere Schule wechseln!

Was will sie auf einer Christlichen Schule wenn sie nicht Glaubt und deren Grundsysthem untergräbt.Das ist genau so ,als wenn jemandmit einem Schiff fährt und dann anfäng Löcher hineinzu bohren. Da hatte sie doch besser ein anderes Verkehrsmittel nemen sollen, wenn sie mit demnicht zu frieden ist !

Matzko 07.03.2013, 02:49

Gutes Beispiel, trifft die Sache genau!

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