Kurantrag vom AG nicht gern gesehen?

2 Antworten

Wenn dir die Reha genehmigt wird, dann sollte sie auch für den genehmigten Zeitraum angetreten werden. Minimum drei Wochen sind auch notwendig, um einen Erfolg zu erzielen.
Für die Zeit der Reha bekommt der AG die Gehaltszahlung vom Träger bezahlt, so dass dort keine Ausfälle zu befürchten sind.
Auch bleibt der Urlaubsanspruch erhalten. Solltest du dir den Urlaub auszahlen lassen, so ist es ganz alleine deine Entscheidung.
So war es bei mir- Träger war die RV.

ich denke mal der Nachteil für den AG ist, keine weitere Aushilfe zu bekommen

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Sorry- aber das ist das Problem von deinem AG und sollte dich nicht von deinem Reha- Anspruch abhalten.
Ist die Reha schon bewilligt?
Das ist der erste Schritt, den du gehen solltest.

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@Annettejo

noch nicht, Unterlagen liegen noch zum ausfüllen beim AG, bei Ablehnung kommt Widerspruch usw.

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Das kenne ich so nicht. Der Antrag für eine Reha geht erst an die KK. Meinen wir beide das gleiche?

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@Annettejo

über ein Telefonat mit der RV können die Unterlagen (welche, wurden angesagt) selbst ausgedruckt werden, dadurch können Zeit und Postwege gespart werden.

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Der Antrag (vom AG auszufüllen) für die RV liegt immer noch beim AG. Den Zeitraum zu wählen wurde ihm sogar überlassen, um für alle AN Urlaubszeiten einzuplanen. Einen Lehrling gibt es zwar auch, der diesen Sommer ausgelernt hat, auch da kann vom AG eine Übernahme zur Festeinstellung noch nicht konkret zugesagt werden (erst nach genauer Kalkulation möglich). Eine Aushilfe gibt es zwar, jedoch sind von ihr bereits etliche Daten auf das Jahr verteilt fest verplant (Jahresurlaub noch nicht einbezogen), so dass ohne Komplikationen keine drei Wochen hintereinander zur Verfügung stehen würden. Zur Überbrückung der drei Wochen ist der AG auch nicht gewillt Mehrkosten für eine Aushilfe auf sich zu nehmen (ein Teufelskreis).

meine Bewerbung

hallo ihr süssen :D was denkt ihr über meine Bewerbung . danke euch allen im voraus für die Rückmeldungen. PS: ich bin au der Schweiz. Detailhandelsfachmann = Einzelhandelfachmann

Bewerbung als Mitarbeiter bei Marc’o Polo

Sehr geehrte Frau ---

Nach unserem angenehmen persönliches Gespräch , für das ich mich nochmals bedanke, erhalten Sie hiermit wie besprochen, meine vollständige Bewerbungsunterlagen. Wie Sie bereits wissen, bin ich auf der Suche nach eine neue Herausforderung und Arbeitsplatz und da Ihre Filiale meinem Geschmack und Erwartungen exakt entspricht, bewerbe ich mich hiermit voller Enthusiasmus .

Ich bin seit Juli 2014 ein eidg. diplomierter Detailhandelsfachmann und verfüge über sehr positive und nützliche Erfahrungen in diesem Bereich. Meine Erfahrungen sammelte ich während drei Jahre Ausbildung im aktiven Verkauf, bei Central Power AG & Lacoste Live. Diese vertiefe ich auch schon bereits bei PKZ Burger-Kehl & Co AG seit September 2014 als Aushilfskraft.

Neben sehr guten Englischkenntnisse- und Französisch als Muttersprache, diese Zwei vorteilhaften Sprachen für Ihren Standort, zeichne ich mich durch eine selbständige und zielorientierte Arbeitsweise aus. Selbstbewusstsein und Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen sind bei einer Beschäftigung im Verkauf unverzichtbare Eigenschaften, die ich als privaten Personaltrainer und Bühnentänzer sehr gut beherrsche. Ich bin sehr davon überzeugt, dass Ihr Team und ich voller Dynamik und Erfolg die Weihnachtszeit sowie eine gesunde und langfristige Zusammenarbeit aufweisen werden.

In der Beilage finden Sie meinem Lebenslauf und je eine Kopie vom Fähigkeits- Lehrzeugnis. Da meine Persönlichkeit Ihr Interesse bereits geweckt hat, hoffe ich dass meine Unterlagen dies noch gestärkt hat. Ich freue mich bald von Ihnen zu hören. Bei einem Vorstellungsgespräch, möchte ich Sie gerne davon zu überzeugen, dass Sie in mir einen engagierten und Aktiven Verkäufer finden.

                                                    Freundliche Grüsse
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Arbeitgeber Betrieb eingestellt aber nicht Insolvenz erklärt - Was kann ich tun?

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Danke vorab an alle

Julia

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Lebensgefährtin hat mich in Ihrer Kur betrogen Teil2

Hallo, ich verweise mal auf Teil1 meiner Frage (Lebensgefährtin hat mich in Ihrer Kur betrogen), welcher von vielen lieben Menschen beantwortet wurde. Es sind mittlerweile 3 Monate vergangen. Wir verbrachten viel Zeit miteinander und hatten auch einige Gespräche, teils gute, teils weniger gute. Auch Zukunftspläne schmiedeten wir bereits. Aber durch einen Zufall (sie hatte ihre Facebookseite mit den ihren Nachrichten - Mails offen gelassen) entdeckte ich (ich weiß das macht man nicht) einen Email-Verkehr mit ihrer Freundin aus der Kur. Sie antworte auf eine Frage, "was macht die Liebe"? mit "geht so". Das enttäuschte mich und machte mich auch sehr traurig. Aber ich beließ es dabei. Vor einer Woche das selbe Spiel nochmal und da hat diese Freundin folgendes gefragt, was sich eher nach einer Feststellung anhörte "Hallo..ich habe gehört du hast noch ab und an Kontakt zu ihm ?" Auf diese Frage hat sie dann wohl telefonisch geantwortet. Beim saubermachen ihrer Wohnung (sie bat mich darum) habe ich dann zu allem Pech noch ein Schreiben von ihm gefunden (das hat er in der Kur angefertigt) in dem er schrieb, daß das "Prickeln, fremder Reiz etc. etwas tolles war und diese Wochen die schönsten seit langen Jahren war und er jetzt an der Reihe ist, die hoffentlich richtige Entscheidung zu treffen". Sie hat mir zwar kurz nach ihrer Kur versichert, daß es den Beiden von Anfang an klar war, daß diese Affäre nur für die Zeit der Kur anhält. Dieses Schreiben hat mich wieder sehr sehr nachdenklich und verzweifelt gemacht. Vorweg möchte ich noch erwähnen, daß sie seit Mitte September eine Umschulung vollzieht (Vollzeit für ca. 1 Jahr). Gefühlsmäßig in Bezug auf das miteinander im Bett, ist es so, daß nicht viel mehr läuft (vor ihrer Schule war das etwas anders). Sie behauptet, daß durch ihre Wechseljahre und die Schule sie den Kopf nicht frei hat. Am jetzigen Sonntag (meine Stimmung war das ganze Wochenende nicht besonders) habe ich sie darauf angesprochen, daß sie wohl immer noch Kontakt zu ihm hat (ich habe den Satz quasi einfach mal so in den Raum gestellt). Sie bestritt das selbstverständlich und sagte zu mir, daß sie das wohl noch ein Lebenlang zu hören bekommt. Ich antwortete ich ihr momentan nicht 1 mm trauen kann und das ich auch nicht innerhalb von 2,5 Monaten alles vergessen kann. Sie sagte daraufhin, daß sie jetzt überlegen muß, ob sie das weiter ertragen kann und will mir am Ende der Woche Bescheid geben, wie und ob es weitergeht. Ich bin auch hin und her gerissen mit meinen Gefühlen, manchmal ist es mir egal, ob das Ganze zu Ende ist und manchmal bin auch sehr sehr traurig darüber. Ich wünsche mir nichts sehnlicheres als das ich vergessen und verzeihen kann und das die Beziehung wieder wird, wie es am Anfang war. Was bzw. wie würdet an meiner Stelle Euch jetzt verhalten ? ganz ganz lieben Dank im voraus und liebe Grüße an Alle.

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