Kur als Auszubildende beantragen?

4 Antworten

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Hallo,

es gibt verschiedene Wege, wie sie vorgehen kann:

  • sie kann mit dem behandelnden Arzt sprechen, ob er die Notwendigkweit einer Reha befürwortet. Wenn der behandelnde Arzt ein Facharzt ist, erhöht das die Chancen auf eine Reha.

  • Sie kann bei einer Beratungsstelle der Rentenversicherung vorbeigehen (Personalausweis mitnehmen!) und eine Rehaantrag abholen.

.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/5_Services/01_kontakt_und_beratung/02_beratung/01_beratung_vor_ort/01_servicezentren_beratungsstellen_node.html

-> dreimal "w" ergänzen!

  • Sie kann bei der Rentenversichereung anrufen und sich telefonisch dort beraten lassen:

.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/5_Services/01_kontakt_und_beratung/01_kontakt/01_telefonischer_kontakt_node.html

-> dreimal "w" ergänzen!

  • auch bei der eigenen Krankenkasse bekommt man Rehaanträge der Rentenversicherung

Der Arbeitgeber zahlt während der Reha weiterhin die volle Ausbildungsvergütung, aber maximal für 6 Wochen (Arbeitsunfähigkeitszeiten in den letzten 6 odre 12 Monaten werden hinzuaddiert).

Die Rentenversicherung zahlt die Reha, wenn aufgrund der medizinischen Unterlagen die Erwerbsfähigkeit erheblich gefährdet ist. Wenn man bisher noch gar nicht beim Arzt gewesen sein sollte, wird es (im Moment) schwierig eine Reha zu bekommen.

Gruß

RHW

Danke für den Stern!

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Eine Kur kann der Hausarzt beantragen, wenn er es für erforderlich hält und alle notwendigen und möglichen Therapien vor Ort ausgeschöpft wurden, die auch vom Arzt oder Facharzt verordnet werden können.

An und für sich muss das zunächst ein Arzt befürworten. Und die Krankenkasse wird es prüfen und genehmigen oder auch nicht!

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